Eine Hinrichtung durch Campesinos

Itakyry: Ein Wachmann wollte ein privates Grundstück verteidigen. Dabei griffen ihn Campesinos an. Als er schon wehrlos am Boden lag, wurde er durch einen Kopfschuss hingerichtet.

Das Opfer heißt Facundo Robledo Acosta. Er wohnt in Santo Domingo. Heute Vormittag ereignete sich der Vorfall auf einer Weide im Bezirk der Kolonie Kapi’i. Dort arbeitet der Wachmann auf dem Anwesen von Carlos Enciso.

Die Frau von Acosta berichtete, dass ihr Mann in Begleitung seines Bruders mit Waffen auf Streife gewesen sei. Gegen 09:30 Uhr wurden sie von Campesinos angegriffen.

Acosta ist schnell von einer Gruppe bewaffneter Männer umgeben, die ihn warnen, dass er nicht in der Lage sei, gegen alle zu kämpfen. Als einer von den landlosen Bauern auf den Wachmann zielt, verteidigt sich dieser mit einem Schuss, der wiederum zurückfeuert.

Acosta liegt getroffen am Boden. Mehrere Campesinos nähern sich ihm, die das Schrotgewehr stehlen. Einer schießt dem Wachmann zum Schluss in den Kopf, danach fliehen alle vom Ort des Geschehens.

Alarmierte Polizeibeamte aus dem 12. Revier von Itakyry fanden das blutige Opfer. Sie brachten Acosta erst in das örtliche Regionalkrankenhaus und dann in das Bezirkskrankenhaus in Hernandarias. Die Überlebenschancen von Acosta sollen, laut Auskunft der Ärzte, gering sein.

Wochenblatt / ABC Color

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9 Kommentare zu “Eine Hinrichtung durch Campesinos

  1. Wann hört man endlich damit auf, diese räuberischen Verbrecher als Campesinos oder Landlose zu bezeichnen?
    Sie wollen Land, das Anderen gehört, um es auszubeuten und weiterzuverkaufen.
    Dabei schrecken sie nicht vor Landbesetzung, Gewalt und Mord zurück.
    Sie können sich das nur erlauben, weil sie von ganz oben protegiert werden.
    Honi soit qui mal y pense.

  2. Gegen diese Campesinos die durch Kommunisten massiv unterstützt werden und den Abgeordneten ehemaligen Präsidenten Lugo ,muss das Handwerk gelegt werden. Wie schon bei der EPP muss auch hier der oder die Unterstützer zur Verantwortung gezogen werden.Unter den heiligen Alfredo Stroessner hat es sowas nicht gegeben das Militär war ganz schnell vor Ort. Also hat dieses Rote Pack es , gar nicht erst versucht..Eigentum war Eigentum und durfte geschützt werden.Was haben wir Heute EPP,Campesinos Rote Gewerkschaften und die normalen Bürger leben in Angst. Also wer da gegen Stroessner was sagt sollte sich auch diese Tatsachen überdenken.Für mich war und bleibt er ein Held und guter Präsident. Ehre seinen Andenken!!

  3. „Acosta ist schnell von einer Gruppe bewaffneter Männer umgeben, die ihn warnen, dass er nicht in der Lage sei, gegen alle zu kämpfen.“

    Tja, spätestens da hätte er schalten müssen und sich zurückziehen… Dummheit gehört bestraft. Die Campesinos haben schliesslich gute Gründe für die Rückeroberung ihrer okkupierten Territorieren von Blutgeldgesindel. So sollte das längst auch in Europa laufen.

  4. Pro Campesino

    du hast keine Ahnung, wovon du schreibst.
    Das sind keine armen landlosen Bauern, die irgendwo vertrieben wurden.
    Die sind straff organisiert.
    Ihr Bosse haben große Ländereien und fahren die neuesten SUVs.
    Jeder, der an einer eventuellen Landverteilung partizipieren will, muß einen monatlichen Betrag an diese Bosse bezahlen.
    Nur derjenige, der am Tag der Verteilung, wenn sie es mal wieder geschafft haben, mit seinem Beitrag al punto ist, bekommt ein Stück vom Kuchen ab.
    Dann beginnt die Ausbeutung der Terrenos. Bäume werden gefällt und verkauft, Tiere gefangen, getötet und ebenfalls zu Geld gemacht.
    Wenn nichts mehr herauszuholen ist, wird verkauft, das Geld verprasst und dann sammeln sie sich wieder, um den nächsten Eigentümer zu drangsalieren.
    Du scheinst du denjenigen zu gehören, die es in ihrem Leben zu nichts gebracht haben. Ansonsten wärst du nicht so haßerfüllt gegenüber denjenigen, die sich Eigentum erarbeitet haben.
    Denn die angeblichen Landlosen greifen nicht die großen Latifundien der Herrschenden an, sondern die Terrenos derjenigen, die sich mit viel Fleiß und Herzblut etwas geschaffen haben.
    Da können und dürfen sie es wagen.

  5. „du hast keine Ahnung, wovon du schreibst.“

    Du noch weniger…

    „Das sind keine armen landlosen Bauern, die irgendwo vertrieben wurden.“

    Nein, das ist die Armee die für jene einsteht ganz nach dem Vorbild Ches!

    Die Konzerne und Gobierno-Okkupatoren und selbstgefällige dekadente reiche Ausländer aller Herren Länder haben schleisslich auch direkt oder indirekt über passende Schmierbeträge – ihre Armee und Polizei… und korruptes Justizsystem.. und sich gegen die mit Mistgabeln verteigiden ohne straff organisiert zu sein… *lol*

  6. „Du scheinst du denjenigen zu gehören, die es in ihrem Leben zu nichts gebracht haben.“

    Und Du scheinst zu denen gehören, die ohne jemanden zu kennen ihr an Stammtischen oder im Internet für Denunziationen und üble Nachrede zu verwenden… aus Prinzip…

    „Denn die angeblichen Landlosen greifen nicht die großen Latifundien der Herrschenden an, sondern die Terrenos derjenigen, die sich mit viel Fleiß und Herzblut etwas geschaffen haben.
    Da können und dürfen sie es wagen.“

    Ja warum wohl? Weil eine kleine Guerilla-Armee es mehr als nur schwer hat, gegen gut ausgerüstete staatliche Armeen und Polizeien anzukommen… hat man ja bei Che gesehen.. der wurde nicht zufällig im Dschungel Boliviens erschossen

  7. Pro Campesino! Vergleiche nicht Che mit diesen Organisierten Banditen. Damals war auch eine Andere zeit mit Heute in der Form nicht zu vergleichen.Freiheitskampf war für Freiheit und nicht wie deine Freunde der EPP für Persönliche Bereicherung und damals gab es unter CHE auch keine Morde aus Habgier oder weil ein Erpressungsversuch nicht klappte.Beschmutze nicht das Gedenken an einen Aufrichtigen Freiheitskämpfer in dem du Vergleiche ziehst!

    1. El Che ist der gleiche Typ Robin Good. Den „Reichen“ nehmen, den „Armen“ geben. Das ist der selbe Raub wie ihn der Staat, besonders die hoch entwickelten Staaten im Nordamerika und Europa an Ihren Bürgern mittels Steuern durchziehen. Wenn es funktionieren würde, dass man einem Armen etwas gibt, um ihn reicher zu machen, warum sind dann alle Armen Lottomilionäre nach kurzer Zeit wieder arme Schweine? Wohlhabend oder reich wird man aber nur, indem man ehrlich und kontinuierlich schafft (es sei denn man hat geerbt.) Aber auch da braucht es nur diese einfachen beiden Regeln:

      1.) Vereine stets mwhr als Du ausgibst (Einnahmen > Ausganen) und
      2.)Investiere alle Ersparnisse sinnvoll, so das diese Ersparnisse eine Rendite deutlich über der Inflation bringen. So einfach ist das.

      Die Sozis um Che wollten profitieren ohne zu arbeiten. Verbrecher sind das … wie jeder Angestellte in den Behörden der BRD, die nur noch eines kennen: ihren Lohn kassieren und das Geld der Leistungsträger umverteilen.

      Jeder der in Deutschland arbeitet, gibt heute mehr Geld ab als ihm selbst von seiner Arbeit bleibt. Wollt Ihr das in Paraguay auch? Macht einfach 30…40 Jahre weiter so wie bisher und ihr werdet genau das bekommen!

  8. Wenn ich die Kommentare der hier Pro Camposinos lese, überlege ich mir echt, nicht mein Geld in Paraguay zu investieren.
    Ich verfolge das mit den sogenannten Landbesetzern auf verschiedenen Internetforen und Seiten.
    Was ich mich frage,wo bleibt da das Miltär und Polizei bei ständigen Besetzungen und Überfällen?
    Sind die auch in diesem Dlilema intregriert????
    Und oben auf den ein Eintrag einzugehen,der Wachmann wäre dumm weil er sich nicht ergab,wer sagt denn das man ihn dann nicht erschossen hätte.
    Für mich sind diese und waren es auch damals in Namibia alles linke faule nicht arbeitende Terroristen.
    In Namibia wurden die Großgrundbesitzer enteignet,ihre Farmen geplündert und ausgeraubt.Und heute???,.Heute versucht man das wieder gut zumachen,weil auch da diese Camposinos nur plündern wollten,sie wollten weder selber sich durch Arbeit was aufbauen noch jemals für andere arbeiten. Die Landwirtschaft in Namibia ist dadurch total kaputt gegangen,weil der Staat es dort billigte und zusah.

    Ich habe 8 Jahre als junger deutscher Einwanderer unter DON ALFREDO STROESSNER in Itapua gelebt.Und auch ich wünsche mir seine Auferstehung,damit dieses faule linke Pack,endlich zur Rechenschaft gezogen wird,plus ihrer Helfershelfer und Förderer!!!!

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