Eine Katzenliebhaberin

Asunción: Gloria Jara, die sich von den Laufstegen zurückgezogen hat und in ihrer Facette als DJ sehr engagiert ist, hat gerade eine Kampagne gestartet, mit der sie sich als Katzenliebhaberin ausgibt, um das Leben der Tiere zu schützen, die es in der Nachbarschaft, in der sie lebt, gibt.

Jara selbst hat in ihren sozialen Netzwerken ein wenig über die Arbeit berichtet, die sie zusammen mit einigen Nachbarn geleistet hat, da die Fälle von Katzen, die von Autos und Lastwagen angefahren wurden, seit einiger Zeit zunahmen.

„In meiner Nachbarschaft sterben häufig Katzen durch rücksichtslose Kraftfahrer, weil sie die Regeln bezüglich der Geschwindigkeit nicht befolgen“, begann sie ihren Post in sozialen Netzwerken.

Und obwohl einige ihrer eigenen Nachbarn mit dem, was sie durchführt, nicht einverstanden sind, denkt sie nur daran, die Tiere zu schützen.

„Obwohl es viel Kritik gibt von Personen gibt, denen der Wert des Lebens dieser unschuldigen Wesen offensichtlich egal ist, haben wir heute einen ersten Schritt getan, um diese schrecklichen Unfälle zu reduzieren“, fuhr Jara fort.

Was sie tat, war ein Plakat mit einigen Punkten, die in der Nachbarschaft berücksichtigt werden sollten, insbesondere für Autofahrer, aufzustellen.

„Mit diesem Schild am Eingang unseres Wohnviertels sollen die Kraftfahrer aufmerksam gemacht werden, vorsichtiger zu sein. Diese kleinen Tiere kennen keine Verkehrsregeln, also müssen wir Rücksicht walten lassen“, postete Jara abschließend.

Wochenblatt / Cronica / Instagram

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5 Kommentare zu “Eine Katzenliebhaberin

  1. Hahaha, kein Platz mehr auf der Haut, muss sie Facebock vollkleistern. Arbeitet nicht mehr als Schaufensterpuppe und Dr. Mangs Werbefigur. Ist jetzt zu den Milliarden Influenzer:*Innen aufgestiegen.
    “diese unschuldigen Wesen” gehen auch nicht gerade zimperlich um mit allem was so herum keucht und fleucht. Außerdem sind Katzen ziemlich schnell. Jedenfalls schneller als hier mit dem Wagen auf diesen gerodeten Wäldern mit Schlaglöchern wackeln kannst. Als Influenzer:*In lebt sie anscheinend in einem der mehrbesseren Viertel von Asu, solange sie noch Plata hat.
    Die Katzen meiner Nachbarn sind schlau, die Leben fast ausschließlich auf dem Dach. Vermutlich leben ihre Ratten auf dem Dach, damit sie beim Müllabfackeln nicht mitfackeln. Kommen höchstens dann vom Dach, wenn es wieder frischen Müll neben dem Kinderspielplatz gibt, wo sie darin etwas rum wühlen, nachdem die Hühner sämtliche Abfallsäcke in ihre Bestandteile zerlegt haben. Und ja, diese Hühner werden irgendwann mal gegessen. Guten Appetit. Aber das ist ja hierzulande artgerechte Kinder- und Tierhaltung.

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  2. Das erste Fotomodell auf dieser Welt mit Herz und Verstand!
    Sie sollte alle hochdotierten Modell-Trophäen abräumen, denn ihre Einnahmen werden sicherlich größtenteils in den Tierschutz investiert.
    Ich finde ihren dicken Hintern zwar nicht sonderlich attraktiv, würde sie aber trotzdem gern mal zum Kaffee einladen.

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  3. Wer sich für die ” Schwachen ” einsetzt, den sollte man nicht kritisieren, denn etwas besseres kann man gar nicht tun. Und die Tiere, egal was es für welche sind, die gehören zu den schwachen Wesen, in unserer harten Gesellschaft.
    Tiere sind ehrliche Wesen, sie sind auch dankbar, sie können einem Menschen sehr viel geben.
    Ich wollte sie nicht missen, und ich lebe schon immer mit Hunden und Katzen und noch anderen Tierchen zusammen, ich könnte es nicht anders, ich wollte es auch nicht anders……

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  4. Ich habe noch nie bemerkt, dass ich eine Katze überfahren hätte. Ich kann mir da nichts vorwerfen.
    Es kommt auch immer auf den Betrachter drauf an bzw. auf die Gesellschaft. Natürlich gehören Katzen in unserer Gesellschaft zu den Schwachen. Das tun Schlümpfe aber auch. Wenn man schon Katzen und Schlümpfe zu unserer Gesellschaft dazu, dann müssen wir aber auch Schaben und Ratten dazu zählen. Sind doch auch niedliche Tierchen und wir leben mit ihnen. Ich jedenfalls. Die swappen von den Nachbarn zu mir rüber.
    Nun, wenn wir den Betrachter bzw die Gesellschaft auf Ratte und Anderes, war da keucht und fleucht, ummünzen: Dann sieht die Angelegenheit schon anders aus: Aus der Sichtweise einer Ratte sind die Katzen dann gar nicht mehr so niedlich und schwach.
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    Nein, im Ernst: Natürlich bin ich auch sehr gegen Tierquälerei. Ich behandle Tiere sehr gut – sie gehören zur Familie. Details erspare ich uns. Aber seien Sie alle versichert, denen geht es sehr gut. Essen sogar das Gleiche wie ich. Aber das meiste ist dann doch für mich. So gemein bin ich dann auch wieder.
    Es geht mir eher darum, dass solche ollen Tussies und sonstig 9.-Class-Journalistchen:*Innen von der TA-Käsemedien stetig und immerfort solche Themen thematisieren. Natürlich ist das alles schlimm. Aber es geht denen bloß darum sich selbst zu profilieren.
    Was denken Sie, wenn ich Multimilliardär wäre? Na, dann wäre ich ein Supertyp und würde den Armen ein paar Krümel und Knochensuppe (Puchero) spendieren.
    Das ist mein Anliegen: Die meisten Menschen sind tierliebend. Jedenfalls für mich schwer nachvollziehbar, dass man Tieren Unrechtes tut. Was mir auf den Sack geht, ist, dass sich irgend welche Menschen auf Kosten von Tieren und armen Menschen profilieren. Unfälle passieren nun mal. Man muss kein Tierquäler sein.
    Was dieda auf Facebock & Co. postet ist doch absoluter Müll. Weil, wenn sie sich schon unbedingt in Szene setzen will, dann kann sie das ja gerne stillschweigend tun. Was glaubt ihr, wenn ich jedes Mal, wenn ich einem armen Paraguayaner 20 Mil in die Hand drücke, das hier oder auf Facebock posten würde. Nö, ist mir zu blöd. Oder dann soll sie konsequent sein und für jeden Käfer, der von denn netten Katzen abgeschlachtet und gefressen wird, auch ein Schildchen aufstellen und dat auf Facebock posten.

    Okay, kann man sagen meine Kommentare sind auch absoluter Müll. Doch gilt zu bedenken, meine Kommentare sind eine Reaktion. Würde nicht schon Müll produziert, würde meinerseits auch niemand mit meinem Müll behelligt.
    Oder anders geschrieben:
    Würde ich den Facebock-Heinis das Gleiche an grati-Content liefern würde, wen würde das interessieren. Aber absolut niemanden.
    Also, wenn jemand Gutes tun will, dann soll er dat auch gerne tun. Wer damit zeigen will, was für eine Suppertussie:*In es sei, dann soll es sich zum Teufel scheren. Interessiert mich nicht die Bohne.

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