“Sie frieren auch“: Herrenlose Tiere suchen einen Unterschlupf

Encarnación: Nicht nur Obdachlose, auch herrenlose Tiere verdienen Liebe und Schutz vor Kälte. Von der Organisation “Mymba Uni“ starten sie eine Kampagne, um Decken zu sammeln und Unterbringungsmöglichkeiten für verlassenen Tiere auf der Straße zu ermöglichen.

Angesichts der niedrigen Temperaturen dieser Tage hat der Verein im Rahmen seines sozialen Engagements und der verantwortungsvollen Tierhaltung die Aktion “Unterkünfte und Decken für Tiere“ ins Leben gerufen, eine Initiative, die ausgesetzten Hunden oder Katzen Unterschlupf bieten möchte, sie sich in verschiedenen Teilen der Stadt Encarnación und Umgebung befinden.

„Die Idee dieser Initiative ist es, Nachbarn und Tierschutzgruppen zu motivieren, mehr Unterschlupfmöglichkeiten anzubieten. Wir können dadurch die Tiere auf der Straße schützen, damit sie diesen kalten Winter überstehen“, sagte Marta Smulders, Mitglied von die Organisation Mymba Uni. Personen, die Decken spenden möchten oder einen Unterschlupf für Tiere haben, können sich an +595 985748592 wenden

Wochenblatt / Mas Encarnación

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3 Kommentare zu ““Sie frieren auch“: Herrenlose Tiere suchen einen Unterschlupf

  1. Ich finde es schön dass Ihr euch der Thematik aufgenommen habt. Ich höre immer wieder von einer PY-Bekannten wie schlecht Tiere behandelt werden – sie hat inzwischen ein GPS-Halsband für ihren Hund.
    Ich kenne noch den Satz “Wer keine Tiere mag, der mag auch keine Menschen”
    Natürlich mag das nicht auf PY übertragbar sein, aber ob Nutz- oder Haustier, es sind alle Lebewesen die Zuneigung verdienen.

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    1. Danke für Ihren Beitrag. Die Tiere leiden hier wirklich. Ich habe mittlerweile 17 Hunde von der Strasse die bei mir wohnen und das ist mal gar nicht so einfach. Es ist mir aber immer noch lieber als so eine Anzahl Menschen um mich zu haben, da reicht mir schon mein Mann. 😉
      “Dass mir mein Hund das Liebste sei, sagst du oh Mensch, sei Sünde; doch mein Hund bleibt mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde!” (Franz von Assisi)

  2. Es sind die schwachen Menschen, die keine Tiere mögen, warum auch immer, verstehen kann ich es eh nicht, muß man ja auch nicht verstehen.
    Meinen Tieren geht es gut, sie haben das große Los gezogen, so kann man das schon sagen. Früher gab es hier viele Straßenhunde, heute hat es hier keine mehr, wo die alle sind, ich weiß es nicht, ich weiß es nicht.
    Das mag im Inland anders, oder auch in anderen Stadtbezirken, aber wir haben einfach keine mehr.
    Natürlich würde ich ihnen helfen, Tiere sind die besten Freunde, die ein Mensch haben kann…

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