Eine Modellstadt auf der anderen Seite des Flusses

Asunción: Investoren stehen bereit, die Notwendigkeit aus Fehlern zu lernen scheint auch vorhanden und was das Allerwichtigste ist, dieses Projekt löst Probleme was das Wachstum angeht.

Die Hauptstadt soll sich territorial ausbreiten und über den Rio Paraguay hinweg wachsen und Teile von José Falcon und Chaco’i für sich beanspruchen, teilte gestern der Bürgermeister der Stadt, Arnaldo Samaniego mit. Derzeit wird mit Senatoren des Kongresses gesprochen, um genügend Unterstützung für einen zukünftigen Gesetzesentwurf zu bekommen. Um beide Teile zu verbinden, so ist es geplant, soll eine Brücke in Zentrumsnähe beide Seiten des Ufers verbinden.

Die Finanzierung des Projekts sei ebenfalls durchdacht, da sich Investoren aus Dubai und China gemeldet haben wie auch die asiatische Moon Gruppe. Für das Projekt wurden noch keine Summen genannt. Es schlummert jedoch schon viele Jahre in den Schubladen der Stadtverwaltung. Von den Kritikern Samaniegos, die auch aus der eigenen Partei stammen, wird die Ankündigung als Wahlkampfprojekt angesehen, was nicht umsetzbar ist.

(Wochenblatt / Última Hora)

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2 Kommentare zu “Eine Modellstadt auf der anderen Seite des Flusses

  1. ……ja, ja die Pläne für die costanera lagen auch 35 Jahre in der Schublade und nun hat man es mit Ach und Krach gerade einmal geschafft die Küstenstraße zur Hälfte fertigzustellen. Also, gut Ding braucht Weile……..

  2. Ich gehe davon aus, bevor nicht die USA, Südkorea oder Japan die Brücke spendet, gar nichts passieren wird. Auch in Zeiten, in welchen es auch in Paraguay immer schwieriger wird die Investoren übers Ohr zu hauen, es noch seine Zeit bracht, bis geeignete Methoden erfunden wurden. Der Schwindel mit der 2mm dicken Asphaltschicht gebauten Straßen (jedoch richtige Straßen veranschlagt) zieht wohl nicht mehr. Evtl. könnte aber eine Brücke mit einem Projektor projiziert werden um die Investoren zu täuschen?

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