Eine Tonne Marihuana auf einer Insel in Ñeembucú entdeckt

Ita Corá: Nach einem gemeinsamen Einsatz der Senad, der FTC und der Präfektur wurde auf der Insel Isla Ovecha eine Ladung von 1.180 Kilo Drogen sichergestellt. Minister Jalil Rachid bestätigte, dass die Fracht im Wert von 400.000 US-Dollar für den argentinischen Markt bestimmt war und mit kleinen Booten übergesetzt werden sollte.

Spezialagenten der Nationalen Antidrogen-Behörde (Senad) lokalisierten gestern Abend die 1.180 Kilo gepresstes Marihuana, das in einem Waldgebiet der Insel Ovecha (Distrikt Ita Corá) am Ufer des Rio Paraná versteckt war.

Die Ladung befand sich im Prozess des sogenannten „Enfriamiento“ (Zwischenlagerung zur Tarnung).

Der Minister der Senad, Jalil Rachid, äußerte sich zu dieser Beschlagnahmung: „Es handelt sich um eine koordinierte Arbeit, die gemeinsam mit der Antidrogen-Behörde, der lokalen FTC (Joint Task Force) und der Präfektur durchgeführt wurde.“

Er fügte hinzu: „Die Drogen wurden auf einer Insel in der Region entdeckt. Wir haben mehr als 1.000 Kilo Marihuana beschlagnahmt, die zweifellos für den argentinischen Markt bestimmt waren und einen Wert von über 400.000 Dollar haben.“

Hinsichtlich des Modus Operandi erklärte der Minister, dass das Marihuana auf diesen Inseln zwischengelagert wird, um es später mit kleinen Booten auf die argentinische Seite zu bringen und so an den Zielort zu transportieren.

Geheimdienstinformationen und Technologie

Zur Frage, wie man solche Ladungen ausfindig macht, erklärte er, dass permanente Patrouillen durchgeführt, Geheimdienstinformationen ausgetauscht und technologische Systeme eingesetzt werden, um Zugang zu schwer erreichbaren Orten zu erhalten.

Wochenblatt / Senad

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