“Es ist ein Konflikt mit Terroristengruppen und nicht zwischen zwei Ländern“

Tel Aviv: In einer Videokonferenz mit Journalisten eines Fernsehsenders in der Hauptstadt des Landes und dem Geschäftsträger der paraguayischen Botschaft in Israel, Fernando Alló, erklärte dieser, dass die Krise, die derzeit im Gazastreifen vorherrsche, kein Konflikt zwischen zwei Ländern, sondern mit Terroristengruppen sei.

„Der Konflikt besteht mit Terroristengruppen im Gazastreifen. Dies muss erklärt werden, damit die Menschen verstehen, dass dies kein Krieg zwischen Völkern ist, sondern ein Konflikt zwischen Terroristengruppen und dem Staat Israel“, erklärte Alló.

Der Diplomat bestand darauf, dass diese terroristischen Gruppen, darunter auch die Hamas, so eine Taktik seit mehr als einem Jahrzehnt anwenden und jedes Jahr Tausende solcher Raketen auf die israelische Bevölkerung abfeuern.

„Was wir heute sehen, ist eine Zunahme, aber (der Abschuss von Raketen in Richtung Israel) ist fast täglich etwas für die Menschen, die an der Grenze zum Gazastreifen leben. Sie haben 15 Sekunden Zeit, um zu einem Bunker zu gelangen. 15 Sekunden. Und manchmal gibt es keine Warnung. Es gibt Raketen, die zusammen mit Drohnen abgeschossen werden und sehr schwer zu erkennen sind“, fügte Alló hinzu.

„Dies ist eine weitere Facette, die den Terror verschärft, aber die Menschen haben gelernt, in einer ziemlich komplizierten Situation zu überleben. Terroristengruppen werden nicht gewinnen. Die israelische Widerstandsfähigkeit ist groß“, betonte Alló.

Er bestand darauf, dass die Israelis aufgrund dieser Situation ihr tägliches Leben nicht aufhalten und normal fortsetzen.

„Gestern haben wir zu Mittag gegessen… wir haben es nicht beendet, der Luftalarm in unserer Nachbarschaft ging wieder los. Wir rannten zu einem Bunker und gingen eine halbe Stunde später wieder hinaus. Ich gehe auf den Balkon, öffne das Fenster und sehe Leute, die mit ihren Kindern wieder auf die Straße gehen, um den Alltag fortzusetzen“, sagte Alló.

„Das ist der wahre Sieg, wenn man sich nicht von Panik auf die Knie zwingen lässt und Terror einen erfasst”, betonte er abschließend.

Wochenblatt / ADN Paraguayo

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4 Kommentare zu ““Es ist ein Konflikt mit Terroristengruppen und nicht zwischen zwei Ländern“

  1. Hier aus juedischer Sicht das Problem da in Israel.
    The Palestine/Palestinian Problem! – Jacob Prasch – https://www.youtube.com/watch?v=e4wbd_yCfAA
    Das Problem ist dass die Juden in der Zone im Ottomanischen Reich aus den Haeusern vertrieben wurden, dann Israel im 6 Tage Krieg das Gebiet zurueckeroberte und im Jom Kippur auch und dann seinerseits die Haeuser den urspruenglichen juedischen Eigentuemern zurueckgab mit der Auflage die darin wohnenden Araber nicht zu vertreiben sondern als Mieter da wohnen zu lassen. Nun ist es so dass die Araber nicht mehr Miete zahlen wollen oder wegen Corona nicht mehr koennen und somit der Mietvertrag gebrochen wurde und somit die juedischen Eigentuemer von Rechts halber die Armee vorschicken um die Zwangsraeumung durchzufuehren. Dann muessen die Araber raus und eine juedische Familie zieht ein und so wird das juedische Einflussgebiet stetig erweitert.
    Es ist in etwa dieselbe Geschichte wie wenn die BRD nunmehr Preussen zurueckbekaeme und die Haeuser den urspruenglichen deutschen Eigentuemern zurueckgaebe wo dann die bis jetzt darin wohnenden Polen sich als Mieter wiederfinden. Das gaebe auch Krawalle.
    Ich nehm an die Araber sind wegen COVID arbeitslos und zahlen daher nicht Miete. Gelegenheit die die Juden dann beim Schopf packen und selber da einziehen und die Araber vertreiben.
    Im Darfour Vertrag war Palaestina das heutige Israel und Jordanien.
    Die Englaender teilten Palaestina dann in ein israelisches Gebiet und Jordanien fuer die Araber. Nur in Jordanien wollten die Araber nicht leben, zankten sich da nur und sie brachten auch nichts zustande und so zogen diese arabischen Palaestinenser dann als illegale Fluechtlinge nach Israel, d.i. dem Gaza Streifen und Westjordanland (was eigentlich den Juden gehoerte). Israel, Gaza, Westjordanland war fuer die Juden vorgesehen wo die Araber Jordanien als ihren Teil Palaestinas bekamen.
    Die Palaestinenser sind also eigentlich illegale Fluechtlinge und Migranten die da fuer Zoff sorgen.
    Das Gebiet Palaestinas das damals von den Englaendern den Arabern gegeben wurde als “ihr Land” war Syrien und Jordanien und die Juden bekamen also das alte Israel als “ihr Land” (inklusive Gaza und Westjordanland).
    Da die Araber nichts auf die Reihe brachten zogen sie nahe zur Einnahmequelle nach Israel um da als Tageloehner zu arbeiten – also kamen als ungebetene Migranten.
    Es ist dasselbe was in den Ballungszentren der Mennoniten passiert. Der Indigene bringt nichts auf die Reihe und zieht daher in den Einflussbereich der Zivilisation. Dasselbe passierte und passiert da in Israel.
    Nur Jordanien und Syrien gehoert den Arabern, alles andere gehoerte von Rechts wegen den Juden.

  2. Die Hamas ist ein Ableger der derzeitigen israelischen Regierungspartei. Die Hamas wird finanziell maßgeblich von der BRD finanziert und zwar durch direkte Hilfen und die BRD Sozialleistungen an deren Mitglieder, die in der brd als Asylanten leben. Das geht exakt aus dem anti Terroristen Flyer mit der Auflistung der Marionetten Spieler auf beiden Seiten hervor den der liberale ex brd Vizekanzler Juergen Möllemann seinerzeit drucken ließ und fuer den er unter extrem auffaelligen umstaenden sterben musste.

  3. Die Urspruenge der Feindschaft zwischen Jacob, also den Juden als seine Nachfahren, und Esau, also den Arabern als seine Nachfahren, zeigte sich schon im Mutterleib der beiden Zwillinge die sich da schon gegenseitig stiessen und traten.
    1. Mose 25 ff.
    “21 Isaak aber bat den Herrn für seine Frau, denn sie war unfruchtbar; und der Herr ließ sich von ihm erbitten, und seine Frau Rebekka wurde schwanger. 22 Und die Kinder stießen sich in ihrem Schoß. Da sprach sie: Wenn es so gehen soll, warum bin ich denn in diesen Zustand gekommen? Und sie ging hin, um den Herrn zu fragen.
    23 Und der Herr sprach zu ihr: Zwei Völker sind in deinem Leib, und zwei Stämme werden sich aus deinem Schoß scheiden; und ein Volk wird dem anderen überlegen sein, und der Ältere wird dem Jüngeren dienen.
    24 Als nun ihre Tage erfüllt waren, daß sie gebären sollte, siehe, da waren Zwillinge in ihrem Leib. 25 Der erste, der herauskam, war rötlich, am ganzen Leib wie ein haariger Mantel [d.h. ein Mantel aus Ziegenhaarfilz], und man gab ihm den Namen Esau [d.i. rauh, behaart]. 26 Danach kam sein Bruder heraus, und seine Hand hielt die Ferse Esaus; da gab man ihm den Namen Jakob [bedeutung: »Er faßt die Ferse« od. »Er betrügt«.]. Und Isaak war 60 Jahre alt, als sie geboren wurden.”
    In der Tat dienen heute die Araber (Palaestinenser) den Israeliten (Juden). Jaacob wurde spaeter von Gott in “Israel” umbenannt.
    Jacob versuchte sogar im Mutterleib Esau zurueckzuhalten indem er ihn am Fuss griff und an ihm vorbeischluepfen wollte um als erster zur Welt zu kommen und damit das Erstgeburtsrecht zu erhalten. Da Esau recht weich in der Birne war, verkaufte dieser Jacob spaeter das Erstgeburtsrecht fuer einen Schuessel Linsensuppe – mit dem Hintergedanken ihn wohl nachher beseitigen zu koennen denn Esau war ein Jaeger und Krieger. Keiner von beiden war sonderlich Koscher, aber Jacob war von Gott erwaehlt und nicht Esau. Durch Jacob sollte der Messias kommen und Esau war des Teufels Plan den Heilsplan Gottes zu verhindern. Daher wohl das Gerangel im Mutterleib der beiden.
    Jaacob bedeutet in der Tat: »Er faßt die Ferse« oder »Er betrügt«.
    Wenn Esau als “Halbaffe” auf die Welt kam der nicht der hellste in der Birne war, so war Jaacob ein gerissener und hinterhaeltiger Betrueger und Ausnutzer.
    Aber der Messias macht bei beiden eine “neue Kreatur” wenn sie ihn in seinem Herzen als Heiland aufnehmen – dann wird einen neue Schoepfung.
    Dies sind also die Urpsruenge des Konflikts zwischen Israel und den Palaestinensern.

  4. https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/das-israel-dilemma-der-arabischen-staaten/ar-BB1gSmK4?ocid=msedgntp
    “Das Israel-Dilemma der arabischen Staaten
    Vor wenigen Monaten normalisierten vier arabische Staaten ihre Beziehungen zu Israel. Für sie wird der Krieg im Gazastreifen zum innenpolitischen Problem. Was wiegt schwerer – strategisches Interesse oder innenpolitischer Druck?
    In den Augen Donald Trumps war es der Jahrhundertdeal, der ihm als „Friedenstifter“ auf ewig einen Platz in den Geschichtsbüchern sichert. Ende des vergangenen Jahres wurde unter der Regie des damaligen US-Präsidenten überraschend das Abraham-Abkommen geschlossen, das eine Wende im Verhältnis der arabischen Staaten zu Israel einläutete. Bahrain, die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), der Sudan und Marokko normalisierten ihre diplomatischen Beziehungen zum jüdischen Staat.

    Das war ein Tabubruch, denn die Anti-Israel-Haltung war seit Jahrzehnten ein ungeschriebenes Gesetz in Teilen der arabischen Welt. Trumps Schwiegersohn Jared Kushner, der den Deal als Gesandter eingefädelt hatte, sprach damals schon über den arabisch-israelischen Konflikt in der Vergangenheit. Es seien nur noch „Überreste zu sehen“. Wenige Monate später herrscht wieder Krieg. Die alten Fronten sind aufgebrochen und belasten insbesondere die vier arabischen Staaten, die jüngst mit Israel diplomatische Beziehung aufnahmen.

    Bombenexplosionen, zerstörte Häuser, verletzte und tote Kinder, weinende Mütter und verzweifelte Väter: Die dramatischen Bilder aus dem Gazastreifen bringen Bahrain, die VAE, Marokko und den Sudan in die Bredouille. Im Fokus der arabischen Medien steht wieder einmal das Leid der Palästinenser. Zur besten Sendezeit am Abend etwa zeigt der Nachrichtenkanal „Al Jazeera“ bedauernswerte Einzelschicksale im Gazastreifen.

    Zu sehen sind eine Familie, deren Haus zerbombt wurde, und ein Mann, der seine Frau und drei Kinder durch eine israelische Rakete verloren hat. Die Palästinenser werden, wie üblich, als unschuldige Opfer porträtiert. Das Narrativ wird seit Jahrzehnten kolportiert und hat sich in den Köpfen von Generationen festgesetzt; die Regierungen instrumentalisieren es regelmäßig für ihre Zwecke. Jederzeit konnten sie Zehntausende Menschen auf den Straßen mobilisieren.

    Wieder einmal finden derzeit Demonstrationen in allen islamischen Ländern statt – auch in den vier arabischen Staaten des Abraham-Abkommens. Israelfahnen brannten, die Protestler skandierten Slogans gegen die neuen Beziehungen zum jüdischen Staat. „Die Normalisierung ist die größte Tragödie unter allen Tragödien unserer Nation“, schrieb etwa Scheich Isa Kassim, ein Geistlicher aus Bahrain, auf Twitter. Seine Haltung steht stellvertretend für das Anti-Israel-Gefühl, das in weiten Teilen dieser Länder herrscht.

    Gaza bringt die arabischen Regierungen in Erklärungsnot
    Die Regierungen, die die Normalisierung der Beziehungen ermöglicht haben, sind in Erklärungsnot – hatten sie doch angekündigt, dass sie Einfluss auf die Politik Israels bekämen. Bei der Unterzeichnungszeremonie zwischen den VAE und Israel hatte Abu Dhabis Kronprinz Sheikh Mohammed bin Zayed bin Sultan Al Nahyan selbstbewusst erklärt, es gebe eine Übereinkunft, dass „Israel jede weitere Annexion palästinensischer Gebiete einstellt“.

    Es sollte sogar eine Roadmap etabliert werden, die die Grundzüge der Kooperation bilateraler Beziehungen festlegt. Und nun trugen ausgerechnet israelische Enteignungsverfahren in Scheich Dscharrah zur Eskalation und dem Krieg im Gazastreifen bei.

    Selbst Saudi-Arabien hatte letztes Jahr über eine Anerkennung Israels nachgedacht. Es kam sogar zu einem geheimen Treffen zwischen Kronprinz Mohammed Bin Salman und dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu. Heute, angesichts der Krise und des hohen öffentlichen Drucks, dürfte Bin Salman froh sein, dass er den Abraham-Akkord nicht unterzeichnet hat.

    Bahrain, die VAE, Marokko und der Sudan befinden sich momentan in einer unangenehmen Position. Wie nie zuvor ist die öffentliche Meinung gegen ihre Israel-Politik. Aber die vier Staaten geben sich relativ gelassen. Schließlich sie schon einen liegt bereits eine Empörungswelle hinter ihnen. „Verräter“ schimpften Palästinenserorganisationen, als der Abraham-Akkord beschlossen war. „Dolchstoß in den Rücken Palästinas“, nannte ihn Ayatollah Ali Khamenei, das geistliche Überhaupt des Iran. „Inakzeptabel“, ließ der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan verlauten. Das Abkommen würde nur Israel weiter zur Okkupation ermuntern. Von allen Seiten hagelte es Kritik.

    Die vier arabischen Staaten versuchen nun einen Spagat zwischen öffentlicher Meinung und Eigeninteressen. Sie verurteilen das israelische Vorgehen gegen die Palästinenser, ohne das Abkommen mit dem jüdischen Staat infrage zu stellen. Die VAE und Bahrain unterzeichneten eine Erklärung der Organisation Islamischer Staaten (OIC), die von „systematischen Verbrechen“ Israels sprach.

    Gleichzeitig forderten sie einen Waffenstillstand. „Deeskalation und höchste Zurückhaltung ist wichtig, um nicht die gesamte Region zu neuer Instabilität zu treiben“, sagte Reem al-Hashimy, VAE-Staatsminister für internationale Kooperation. Marokko zeigte sich „tief betroffen“ von den Ereignissen in Palästina und schickte 40 Tonnen Hilfslieferungen. Der Vorsitzende der sudanesischen Übergangsregierung, Abdel Fattah al-Burhane, stellte unmissverständlich fest: „Die Normalisierung der Beziehungen mit Israel hat nichts mit dem Recht der Palästinenser auf einen eignen Staat zu tun.“

    Das sehen die Anti-Israel-Demonstranten auf den Straßen zwar anders, aber die vier Staaten werden ihren außenpolitischen Kurs deshalb nicht ändern. Ein Abbruch der diplomatischen Beziehungen zu Israel ist unwahrscheinlich. So sollen die VAE die Terrormiliz Hamas im Gazastreifen gewarnt haben, dass man von geplanten Investitionen absieht, wenn keine Ruhe einkehrt.

    Die vier arabischen Länder versprechen sich sehr viel von der Kooperation mit Israel. Sie beschränkt sich nicht alleine auf Zusammenarbeit bei Sicherheit und Geheimdiensten. Es geht vielmehr um Handel, Tourismus, ökologische Projekte, medizinische Forschung und militärische Entwicklung. Nur wenige Wochen nach der Unterzeichnung des Abraham-Abkommens reiste der Chef des israelischen Geheimdienstes Mossad an den Golf und bekam einen VIP-Empfang. Ein Jahr zuvor wäre das noch undenkbar gewesen. Das zeigt, wie groß das Interesse an einer Normalisierung ist.

    Im Falle Marokkos kommt noch ein weiterer Faktor hinzu. Im Austausch für die diplomatischen Beziehungen zu Israel erhielt Marokko von den USA die Anerkennung seiner Souveränität über die Westsahara, einem Gebiet etwas kleiner als Italien. Die Vereinbarung ist ein gewaltiger politischer Gewinn für das Land. Marokko hatte sich die Ex-Kolonie nach dem Abzug der Spanier einverleibt, sieht diese als seine „südliche Provinzen“ an und kontrolliert das Gebiet auch zum größten Teil.

    Das wird Rabat nicht aufgeben – obwohl es in allen größeren Städten im nordafrikanischen Königreich zu propalästinensischen Demonstrationen kam. Bisher wurde lediglich eine virtuelle Konferenz des neu gegründeten marokkanisch-israelischen Businessrats verschoben. Auf der Tagesordnung stand: marokkanisches Investment in Israel.”

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