Europäer wegen Betrug verhaftet

Hernandarias: Ein Europäer wurde verhaftet, als er gerade das Land verlassen wollte. Der 70-jährige Mann wird beschuldigt, eine Gruppe von Händlern in Hernandarias betrogen zu haben.

Ein 70-jähriger spanischer Staatsangehöriger wurde festgenommen, als er ein Flugzeug nach Spanien besteigen wollte. Gegen den Mann lag ein Haftbefehl wegen angeblichen Betrugs vor.

José Luis Chamón Mena, 70, wollte ein Flugzeug nach Madrid besteigen, als die Behörden bei der Überprüfung seiner Personalien feststellten, dass gegen ihn ein Haftbefehl vorlag, und die Polizei verständigten.

„Er ist ein 70-jähriger spanischer Staatsbürger. Er wollte ein Flugzeug nach Spanien besteigen, um an der Totenwache seiner verstorbenen Mutter teilzunehmen”, sagte Kommissar César Diarte gegenüber Telefuturo.

Laut Anklage hatte er in Komplizenschaft mit sechs anderen Spaniern eine Gruppe von Händlern in der Gegend von Hernandarias um Millionen von Dollar betrogen.

Offenbar gaben sie sich als Investoren aus und versprachen den Händlern verschiedene Vorteile, um sie zu täuschen und mit einer hohen Geldsumme davonzukommen.

Wochenblatt / Telefuturo

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3 Kommentare zu “Europäer wegen Betrug verhaftet

  1. Abe ola, habens denn bei hiesig Afullprofi-Prästeinzeitpolizei keine Kartoffelsäcke mehr, um se alten, weißen Männern fürs Facebock-Foto über den Kopp zu stülpen, denn jede Dame, Schwuddeli, Indianer, Kleinkind bekommt sonst sowat über den Kopp gestülpt fürs Facebock-Foto.
    Abe ok, nimmt mich dann wunder, wie dieses Räubegeschichtchen endet, denn dass da ein paar gelinkt wurden, dat ist schon klar, abe im Paraáfric sind dat imme die Investoren und die, die wenigstens etwas auf die Reihe bekommen, und sei es bloß Feuerchenmachen, Leere-Bierbücksentürmchen zu bauen, Indianertanz zum Shwuddeli-Iglesias-120dB-Abgeshwuddeli-Hui, betrügen und nicht ganz die Wahrheit erzählen und schon gar nicht dat tun, was se sage, dat sind dann schon eher die Inländer als die Ausländer. Ode die ausländischen Investoren wollen bevor sie gelinkt wurden schon wieder abzotteln, dat sieht man natürlich auch nicht gern.

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  2. Mich würde es auch wurmen wenn die Spanischen Kolonien futsch wären und meine Einnahmequelle dann weg ist. Diese versuchten wohl einen zweiten Anlauf um sich als Conquistadoren zu versuchen und auf der Tasche der Kolonien zu leben.
    Man kann sich nur denken daß es sich da um Drogendeals als Gegenleistung handelte. Denn was könnten sich nach Spanien als Gegenleistung bringen als Prostituierte und Drogen.
    Millionen Dollar schaut sehr nach illegalen Rechtsgütern aus die da als Gegenleistung versprochen wurden.

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