Evangelischer Pastor verhaftet: “Ich weiß nur, dass mein Erlöser lebt“

Areguá: Nach einer Razzia der Staatsanwaltschaft im Rahmen einer Ermittlung wurde ein evangelischer Pastor wegen angeblichen sexuellen Missbrauchs und Kinderpornografie festgenommen. „Ich weiß nur, dass mein Erlöser lebt“, erklärte der Geistliche bei seiner Verhaftung.

In seinem Haus wurden mehrere Beweise, insbesondere Fotografien, gefunden, die einem Gutachten unterzogen werden.

Unterkommissar Lorenzo Vargas gab an, dass nach der gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft durchgeführten Ermittlung ein Haus im Stadtteil Pindolo der Stadt Areguá durchsucht wurde.

Während des Verfahrens nahmen Polizeibeamte Ever Ariel Scarpellini, einen evangelischen Pastor, wegen angeblichen sexuellen Missbrauchs und Kinderpornografie fest. Auf ihn war bereits ein Haftbefehl wegen dieser Anschuldigungen ausgestellt worden.

„Die Mutter einer Minderjährigen unter 14 Jahren reichte 2019 eine Anzeige gegen den Pastor wegen sexuellen Missbrauchs und Kinderpornografie ein, in der sie erklärte, dass ihre Tochter von Scarpellini befummelt worden sei. Infolgedessen haben wir heute Morgen die Razzia durchgeführt“, sagte Vargas in einem Interview mit dem Sender GEN und dem Radiokanal Universo 970 AM.

Er erklärte, dass sich der Vorfall laut der Anzeige der Mutter in einer evangelischen Kirche ereignet hätte, in der der Mann Gottesdienste abgehalten habe. Er widmete sich auch der Vermittlung des Glaubens von Haus zu Haus.

Audiovisuelle Elemente, wie eine Kamera der Marke Canon, Batterien, Objektive und Tablets wurden im Haus des Pastors beschlagnahmt, die von den Experten der Staatsanwaltschaft analysiert werden.

https://twitter.com/SomosGEN/status/1351870696029380613

Der Mann wurde von der Journalistin Angélica Giménez angesprochen, die ihn fragte, ob er religiöse Filme für die in seinem Haus gefundenen Elemente produzieren habe wolle. Der Pastor gab diesbezüglich keine Antwort und beschränkte sich nur darauf zu sagen, dass er sich der Verkündigung des Glaubens widme.

„Ich weiß nur, dass mein Erlöser lebt. Ich verkünde nur mein Glaubensbekenntnis, ich bin Evangelist“, sagte er.

Wochenblatt / Hoy / Twitter

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9 Kommentare zu “Evangelischer Pastor verhaftet: “Ich weiß nur, dass mein Erlöser lebt“

  1. Wer weiß schon, was die Wahrheit ist! Es gibt für die Anschuldigungen gegen den „evangelischen Pastor“ keinerlei Beweise – lediglich Beschuldigungen. Leider genügt es in Paraguay, daß schon unbewiesene Beschuldigungen zu einer Art Pranger-Justiz führt und daß der Beschuldigte umgehend in Fesseln gelegt in das Gefängnis verbracht wird. Darin wird der Beschuldigte dann vermutlich so lange verbleiben, bis die als „sehr erfolgreiche Staatsanwaltschaft“ endlich Beweise gefunden hat oder zumindest in Aussicht stellt, diese innerhalb der nächsten Monate finden zu wollen. Ich will keine Partei für den Pastor ergreifen, wie könnte ich das auch als völlig Unbeteiligter. Was mich aber wirklich stört und ärgert ist die Tatsache, daß man in Paraguay wegen unbewiesener Vorwürfe vorverurteilt und in Haft genommen werden kann, u.U. für viele, viele Monate oder gar für alle Zeiten. Sieht so eine gerechte Justiz aus? Ich kannte das bisher nur aus unterentwickelten, diktatorischen Regierungen im Nahen Osten und in Afrika oder in Asien. Darum sollte sich jeder lange und gut überlegen, ob er wirklich nach Paraguay auswandern will, denn jederzeit kann das „Schicksal“ über ihm zuschlagen, ganz plötzlich und unvorhersehbar, wie ein Komet aus heiterem Himmel.

    1. Ja, einfach schrecklich in Paraguay, der Mann wurde vor laufender Kameras abgeführt – in zivilisierten Ländern unvorstellbar – mit vollem Namen genannt, interviewt, ohne vorher einen Anwalt konsultiert haben zu können oder sich vorbereiten zu können und entsprechende Gegenbeweise dem Tele vorlegen zu können (falls vorhanden). Und das Beste, ohne überhaupt schon zum ersten Verhör gebeten worden zu sein, geschweige den einem Urteilsspruch. Einfach nur schrecklich, widerlich, unzivilisiert, grausam, finsteres Mittelalter.
      Ich meinte, ja, wenn sich das so zugetragen hat, dann hat er es wohl nicht anders verdient. Ich will so einen dann nicht in Schutz nehmen, sondern gönne ihm noch ein paar Jahre zusätzlich, was er Minderjährigen angetan hat. Wenn es denn so war.
      Ich meinte auch, hier im Paragauy geht hiesig Kindergartenpolizeijustiz schon mal vorab davon aus, dass sich das alles so zugetragen hat. Falls ja, alles paletti, falls nicht, auch egal. Todo tranqui, dann wird er halt frei gelassen und alle singen ein Baile el Indio um den 120 dB-Müllabfackel.

  2. Moyses Comte de Saint-Gilles

    Der „Erloeser“ dieser Spezies von pfingstler Pfaffen ist meist ein purahei Jesus. Ein Tanz und Gesangs Jesus, welches ein falscher Jesus ist.
    Dass der Erloeser lebt das wissen wir schon lange und das braucht uns dieser Perversling nicht zu erzaehlen. Es ist nichts neues dass die pfingst Pfaffen versuchen den Glaeubigen den Heiligen Geist „einzufloessen“ – dazu sehen sie oft ihren Schwanz als das geeignete „Rohr der Vermittlung“ an. So schoen nach dem Motto: „das Wassa des Lebens is umsonst, nur die Leitungen muessen unterhalten und bezahlt werden.“
    Schon 2 meiner ex Angestellten versucht sich jetzt als Pfaffe wo sie darunter das Betteln nach dem Zehnten verstehn um selber auf kosten der meist aermlichen Glaeubigen in Saus und Braus zu leben. Die Verwandtschaft dieser Sauger aergert sich gruen ueber diese Neupfaffen. Der eine kann zum glueck seine Familie jetzt nicht mehr ohne hungern ueber Wasser halten – sie tauchten letzt auf und bettelten nach Eiern, die sie sich nicht mal mehr leisten konnten. Dieweil der Herr Pfaffe den Tag ueber in Sonntagssakko umherstolziert und laut christlich Gesang von sich gibt.
    Hiob 19,25 „Ich weiß, daß mein Erlöser lebt, und zuletzt wird er sich über den Staub erheben.“
    Der pfingstler Pfaffe hat wohl hiobsche Allüren und ist wohl tief beleidigt dass er zur Rechenschaft gezogen wird.

    1. @Moyses: Sieht so Dein Christentum aus? Einen Pastor einer evangelischen Pfingstgemeinde als „Pfaffen“ zu bezeichnen, einer Art Herabwürdigung durch gottloses Volk. Und Du schließt Dich diesem widerlichen Vokabular an! Du kennst den Fall nicht (ich auch nicht), läßt Dich aber dazu herab, über diesen Pastor zu urteilen, ihn als „Perversling“ zu bezeichnen. Du zitierst hier am laufenden Band hunderte von Bibelzitaten, „übersiehst“ jedoch geflissentlich das 8. Gebot „Du sollt nicht falsch Zeugnis reden wider deinem Nächsten. Deine Kommentare strotzen leider sehr oft von unchristlichem Verhalten, Beleidigungen und einer Waffennarrerei, die eines Christen unwürdig sind. Tut mir leid, mein Bruder, aber es wird Zeit Dir endlich mal klaren Wein einzuschenken. Es kann nicht angehen, daß wir uns als Christen der „Welt“ anpassen und in den gleichen Tonfall, in die gleiche Wortwahl verfallen. Als Bruder im Herrn bin ich geradezu verpflichtet, Dich zu ermahnen! Ich habe mir das schon lange überlegt, ob ich es tun soll oder nicht, aber es muß wohl so sein. Bitte mäßige Dich künftig. Die Bibel auswendig zu kennen ist kein Kriterium vor Gott. Viele kennen die Bibel, so z.B. auch ein hier kommentierender „Professor“. Doch so manche nutzen ihr Bibelwissen nur dazu die Bibel zu verdrehen um Gott verächtlich zu machen, oder sie meinen, sich der „Welt“ durch Anpassung an deren Wortschatz anzudienen, dabei gleichzeitig den Gottlosen ständig Bibelzitate um die Ohren zu schlagen und zu glauben, damit andere bekehren zu können. Außerdem solltest Du Dich entscheiden, ob Du ausschließlich nach dem „Alten Testament“ leben und urteilen möchtest, (also nach dem Gesetz wie die Pharisäer) oder nach dem „Neuen Testament“ Es ist Dir sicher bekannt, was Jesus dazu sagte: „Wer nach dem Gesetz lebt, wird nach dem Gesetz beurteilt“. Noch ein Wort zu den von Dir stets so verächtlich gemachten „Pfingstlern“: Ich war in Deutschland sehr oft in Pfingstgemeinden und empfand das dortige Miteinander der Christen als äußerst wohltuend. Die Gemeinschaft war alles, jeder war für den anderen da ohne den anderen zu irgend etwas zwingen zu wollen. Die Gottesdienste waren nicht so „traurig, ernst und gesetzlich“ wie auf einer Beerdigung, was ja geradezu andere eher abstößt anstatt einladend zu wirken. Der Glaube an Gott war tief, und wahrhaftig, das war wirklich „gelebtes Christentum“, so wie ich das hier in PY bisher nirgendwo gefunden habe. Freilich wurden flotte Lieder gesungen und auch dazu geklatscht. Doch wo ist das Problem? Glaubst Du etwa, wenn wir im Himmel einmal sein werden, daß es dort „traurig und ernst“ zu geht? Nein, da ist Freude im Übermaß angesagt. Sollen wir Christen Lieder singen die vor hunderten von Jahren „modern“ waren aber eben heute nicht? Es kommt auf den Inhalt und die Geisteshaltung der Christen an. Wie viele kleine und große Wunder hatte ich in dieser Zeit innerhalb der Gemeinde, an zahlreichen Gemeindemitgliedern, erlebt. Das waren keine Einbildungen, keine Suggestionen sondern wahrhaftige Erlebnisse. Etwas, was ich in Paraguay in den mennonitischen Gemeinden sehr vermisse. Aber darauf kommt es letztendlich nicht an. Wir alle gehören zur Familie Gottes und sollten nicht voreilig über Mitchristen urteilen, sie herab würdigen wegen div. Auslegungen (wer will von sich behaupten, daß er im Besitz der alleinigen Wahrheit ist?) Solang es nicht an das „Eingemachte“ der Bibel geht, sollen wir nicht wie Kleingeister und Kleinkrämer handeln sondern das große Ganze im Auge behalten uns nicht auseinander und durcheinander bringen lassen. Und eines zum Schluß: Wir Christen sollten uns gegenseitig ständig in Liebe ermahnen, das gilt auch gegenüber den Pastoren, denn letztendlich sind diese auch nur Menschen und keine „unberührbaren Heiligen“ auch wenn das so manche gerne hätten. Ich habe das immer so gehalten, auch wenn ich mir damit so manchmal keine „Freunde“ schaffte. . Aber darauf darf es auch nicht ankommen. Nur die Bibel zählt.

      1. Moyses Comte de Saint-Gilles

        Die allermeisten der Pastoren der Pfingstler, ja die allermeisten der Evangelikalen (die nennen sich „Creyentes“), sind schlicht und ergreifend auf den „Zehnten“ als so eine Art von privater Glaeubigensteuer aus.
        Zwei meiner ex Mitarbeiter befinden sich heute in dem Millieu – als sie bei mir arbeiteten waehnten sie sich natuerlich drastisch unterbezahlt und fuehlten sich leicht ueberanstrengt.
        Gerade diese paraguayischen Protestanten (Neubekehrten), vor denen nehme man sich in acht. Der jetzige den ich habe verhaelt sich etwas besser.
        Mein katholischer Arbeiter zumindest verhaelt sich bedeutend besser als die 2 ex Mitarbeiter die jetzt zu den Pfaffen uebersiedelt sind.
        Haben sich acht auf diese „evangelikale“ (Creyentes) Paraguayer – die meisten tun es wahrscheinlich nur fuers Geld und besseres Ansehen.
        Die Erfolgsstory des Evangelikalismus in Suedamerika sollte man nur nicht zu sehr hochjubeln – das jubelt heute eher so quasi in die Hoelle rein mit denen.
        Viele dieser Creyente Gemeinden sind von Mennoniten gegruendet worden – vorsicht mit denen. Der Zehnte ist bei denen obligatorisch.
        Nicht Jesus erloest bei denen sondern das Zahlen des Zehnten. Bekannte von mir haben in extenso mit diesen Diskutiert darueber – der Zehnte ist ihnen heilig und so quasi allerloesend. Tendenz dahingehend dem Arbeitgeber den Zehnten durch Lohnerhoehung bezahlen zu lassen. Man wittert dann immer den Pfaffen im Hintergrund als „graue Eminenz“ die die Strippen beim Glaeubigen zieht um mehr Geld abzupressen.
        Das ganze geht in eine durchaus ungesunde Richtung. Enden wird es bei den Money Preachern und Prosperity Gospel der Neger der Vereinigten Staaten und dergleichen.
        Den Armen soll man vor Gericht nicht bevorzugen sagt Mose. Solchen Creyentes kann man sowas nicht durchgehen lassen – man will ja nicht dass die in noch tiefere Abgruende gleiten und vollkommen geistlich absaufen.
        4. Mose 18,21 „Und siehe, so habe ich den Söhnen Levis alle Zehnten in Israel zum Erbteil gegeben für ihren Dienst, den sie tun, den Dienst an der Stiftshütte.“
        4. Mose 18,24 „Denn den Zehnten der Kinder Israels, den sie dem Herrn als Hebopfer entrichten, habe ich den Leviten als Erbteil gegeben. Darum habe ich zu ihnen gesagt, daß sie kein Erbteil unter den Kindern Israels besitzen sollen.“
        Der Zehnte war nur fuer den LEVITEN gedacht WEIL er KEIN ERBTEIL hatte.
        Findest du heute einen Leviten unter diesen Pfaffen? Hat der Pfaffe keine Moeglichkeit sein Leben durch Arbeit zu machen?
        Beides Negativ. Es sei denn dahinter zeigt das Gespenst der Ersatztheologie seine haessliche Fratze. Garantiert meinen diese Evangelikalen von heute sie seien das Israel des AT – garantiert. Und da waeren wir wieder bei der Ersatztheologie.
        Da die Leviten im Tempel schwerstarbeit leisteten (Tag ueber Rinder schlachten, Barfuss im Tempel staendig auf Trab sein, etc) so hatten sie niemals Zeit noch auf dem Acker zu werkeln und bekamen so den Zehnten als Steuer in Genuss von dem sie lebten. Die Priester durften nie Asado essen sondern durften nur gekochtes Fleisch essen – Tatsache worueber sich diese asadoliebenden Schmarotzer von Pfaffen keinen Kopf machen.
        Der Zehnte galt NUR fuer die Israeliten, was froehlich ignoriert wird.
        Letztendlich, der Zehnte ist Teil des Gesetzes Mose – was Paulus als null und nichtig weil erfuellt erklaerte. Niemand muss das Gesetz Mose einhalten vor allem Speisegebote. Haelt jemand aber zwangsweise das Gesetz Mose so MUSS er das GANZE Gesetz Mose einhalten. Ich sehe keine Pfaffen mit quadratischem Bart, Quasten, sie haben Kleider an mit zweierlei Zwirn und Stoff, sie haben kein Kaestchen auf die Stirn gebunden mit einem Bibelvers drinnen, fahren froehlich am Schabbes zur Fenz, etc. Uber all dieses machen diese Clowns sich keinerlei Gedanken, muessten es aber strengstens bei Verlust des Lebens einhalten, halten sie den Zehnten auch ein.
        Die reisten Payasos sind solche Glaeubige weil sie sich nur a convenienz die ihnen gefaelligen Dinge aus der Bibel rauspicken. Zu allererst den seligmachenden Zehnten.

  3. Moyses Comte de Saint-Gilles

    @Eulenspiegel
    Als Christ musst du mit Freuden im Namen Gottes einem Menschen das Messer durchs Herz stechen wenn der Herr es befiehlt.
    1. Samuel 15 ff.
    „So spricht der Herr der Heerscharen: Ich will strafen, was Amalek an Israel tat, indem er sich ihm in den Weg stellte, als es aus Ägypten heraufzog. 3 So ziehe nun hin und schlage Amalek, und vollstrecke den Bann an allem, was er hat, und schone ihn nicht; sondern töte Männer und Frauen, Kinder und Säuglinge, Rinder und Schafe, Kamele und Esel!
    9 Aber Saul und das Volk verschonten Agag und die besten Schafe und Rinder und das Vieh vom zweiten Wurf[1] und die Mastschafe und alles, was wertvoll war, und sie wollten den Bann an ihnen nicht vollstrecken; alles Vieh aber, das wertlos und schwächlich war, an dem vollstreckten sie den Bann.
    10 Da erging das Wort des Herrn an Samuel folgendermaßen: 11 Es reut mich, daß ich Saul zum König gemacht habe; denn er hat sich von mir abgewandt und meine Worte nicht erfüllt! Darüber entbrannte Samuel, und er schrie zum Herrn die ganze Nacht.
    Samuel sprach zu Saul: Ich will nicht mit dir umkehren; denn du hast das Wort des Herrn verworfen, und der Herr hat dich verworfen, daß du nicht mehr König über Israel sein sollst!
    Samuel aber sprach: Bringt Agag, den König von Amalek, zu mir her! Und Agag kam gebunden zu ihm. Und Agag sprach: Fürwahr, die Bitterkeit des Todes ist gewichen! 33 Samuel sprach: Wie dein Schwert Frauen ihrer Kinder beraubt hat, so soll auch deine Mutter ihrer Kinder beraubt werden vor allen Frauen! Und Samuel hieb Agag in Stücke vor dem Herrn in Gilgal.“.
    Fuer Liberale und Seichte ist kein Platz im Christentum.
    Sie muessen diese falschen Pfaffen eiskalt als abgefallene Christen ansehen ohne ihnen eine Traene nachzuweinen.
    Sind sie nicht faehig Agag mit dem Schwert in Stuecke zu hauen vor dem Angesicht des Herrn und im Namen Gottes, so haben sie unter den Christen nichts zu suchen.

    1. Wezir Kuno: Deine Kommentara habe ich nur überflogen, aber ich muss schon sagen, Du hast wifklich nichtg alles Tassen im Schrank! DIe Musels ermorden andere auch mit Freuden, wenn es Allah so befiehlt.

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