(Ex) Frau wird First Lady

Asunción: María Montaña, (Ex) Ehefrau von Präsident Horacio Cartes erklärte heute nach der Messe in der Kathedrale das Amt der First Lady zu bekleiden, was überraschend kommt, da mit Schwester Sarah Cartes oder Tochter Sofía gerechnet wurde. Anscheinend bahnt sich eine familiäre Annäherung an, die diesen Schritt möglich macht. Eine offizielle Verlautbarung von Horacio Cartes wird dazu noch erwartet.

Die First Lady, normalerweise die angetraute Frau des Präsidenten, kümmert sich normalerweise in einer oder mehrerer Stiftungen um die Notwendigkeiten der benachteiligten Personen, eine Arbeit die María Montaña wie sie unterstrich, schon immer erledigt hätte ohne dabei in die Medien zu geraten.

Auch wenn beide offiziell getrennt voneinander leben scheint María Angélica Montaña de Cartes, die argentinischer Nationalität ist, noch legal mit Horacio Cartes verheiratet zu sein. Montaña hat mit dem heute vereidigtem Präsidenten drei Kinder: Juan Pablo (29), Sofía (25) und María Sol (16).

(Wochenblatt / Abc / Hoy)

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10 Kommentare zu “(Ex) Frau wird First Lady

  1. „scheint“ María Angélica Montaña de Cartes, die argentinischer Nationalität ist, noch legal mit Horacio Cartes verheiratet zu sein…… Weiss man denn gar nichts Genaues ueber den neuen Presidenten das man schreiben muss „scheint noch verheiratet zu sein“….?!

    1. Jetzt, wo ihr (ex) Mann Präsident ist lohnt sich doch wieder eine Familienzusammenführung für die Frau.
      Das ist bestimmt wieder aufgeflammte Liebe
      ( ein Schelm wer böses dabei denkt )

      1. Ich denke, dass beide davon profitieren werden. H.C. macht mir nicht den Eindruck eines Liebeskaspers, der sich von einer Frau ausnutzen läßt. Dazu ist er viel zu sehr Geschäftsmann, der sicherlich aufgrund seines Reichtum schon viele Möglichkeitengehabt hätte, seine Frau oder andere Frauen zu haben.

  2. Meine Güte … die blonden Haare machen Paraguayer verrückt. Die Tochter ist aber ziemlich aufgedonnert.
    Wenn die Frau was auf den Kasten hat—warum nicht!
    Oft haben diese Art von Frauen leeres Geplapper auf ihren Lippen oder ist das auch ein wenig Landesart im Allgemeinen? Soll keine Wertung sein haben wir auch oft unter uns Gringos.

  3. Wenn keine Gewalt in der Ehe geherscht hat oder Unterdrückung gegen über der Frau ,halte ich es für ganz normal das eine Liebe wieder aufflammen kann.Man kennt sich ist vertraut und weis meistens wo die Schwächen und Stärken des Anderen liegen.Eine neue Liebe ist vielleicht ganz schön mit Bauchgefühl und so aber die richtige echt Liebe kommt doch erst wenn man sich echt kennen gelernt hat und diese Zeit des verliebt sein übersteht und sich noch immer intressant findet und sich vertraut. Halte es daher für sehr viel besser für Cartes er kann seine ganze Energie Paraguay wiedmen und muss nicht einer neuen Liebe seine Aufmerksamkeit schenken.

    1. Hört sich nach Rosamunde Pilcher an, aber das existiert in PY nicht. Dort geht es ums Geld und nur ums Geld. Ich möchte der neu aufflammenden Liebe nichts unterstellen, aber das kommt wohl zum rechten Zeitpunkt für die „arme“ Ehefrau!

  4. das ist ja eine ganz neue variante, beim amtsantritt aus
    „der versenkung“ aufzutauchen. normalerweise wird doch
    eher anders gehandelt. waehrend des wahlkampfes spielt
    man das ideale ehepaar, die trennung-scheidung kommt
    erst nach dem wahlsieg. eine andere sache die in den
    leserkommentaren der paraguayischen zeitungen massiv
    zu lesen ist, ist eine abneigung gegenueber der argentinischen nationalitaet dieser frau-kurepa chanta!!!

  5. Wie dem auch sei, Abneigung hin oder her, ich finde den Artikel von Asgard980 schon richtig beschrieben.
    Not leiden Brauchte Sie bisher nicht und auch in Zukunft nicht befürchten, Sie waren nicht gesetzlich geschieden und somit gehört Ihr nach PY- Recht die hälfte des Vermögens ihres Mannes.
    Wie ja bereits im Kommentar zu lesen ist, hat Sie ja für Stiftungen im Hintergrund gearbeitet, die nicht zuletzt auch von Cartes unterstützt wurden.
    Was ist daran so verwerflich, Machthunger der Frau wohl kaum, eher ein Versuch ein Leben in Zweisamkeit fortzusetzen.

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