Fataler Baufehler

Tava’i: Eine Betonbrücke hielt den Wassermassen vom Fluss Mbói Chini nicht stand. Durch ergiebige Regenfälle wurde ein Teil der Konstruktion weggerissen. Die wichtige Verbindungsstraße nach Maria Auxiliadora, Itapuá, ist unterbrochen.

Etwa acht Kilometer vor der Stadt befindet sich die Brücke und verbindet mehrere kleine Gemeinden. Nun ist guter Rat teuer, denn alle Bewohner sind isoliert. Der Bürgermeister von Tava’i, Miguel Antonio Bogado, ist besorgt, denn durch das Unwetter vom Samstag sind noch weitere 12 Brücken in seiner Gemeinde einsturzgefährdet und nur unter schwierigen Bedingungen passierbar.

Heute will das Ministerium für öffentliche Bauten und Kommunikation MOPC erste Reparaturen vornehmen. Zudem wurden in der Gegend von Maria La Esparanza drei Häuser von Anwohner durch die Regenfälle komplett weggerissen. Sie befanden sich in der Uferregion vom Fluss Mbó Chini.

Quelle: ABC Color

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7 Kommentare zu “Fataler Baufehler

  1. Komisch , immer haben dann die PY Ingenieure und Baufirmen die Schuld !!
    Ist doch alles Quatsch . SELBST DIE WISSEN WIE MAN BRUECKEN BAUT .
    Dumm nur das sie das mit den theoretischen Mitteln hinbekaemen .
    Dumm nur , das von Summe X , die fuer so ein Projekt zur Verfuegung steht,
    nichtmal die haelfte in die Bruecke geht , sondern erstmal gerecht , zwischen
    Buergermeister , Planungsbuero , und Genehmigungsinstanzen aufgeteilt wird .

    1. Ja @Wolfgang, nur ist es nicht billiger das Widerlager zu setzen, provisorisch einzuschütten, auf den reißerischen Strom zu warten, der den Weg zeigt den er nimmt und dann das entstandene Loch mit Steinen aufzufüllen, Decke drüber und gut?

  2. Hier kann man schreiben was man will,das ist eine Mischung aus allen. Das sind Konstukionsfehler und Bau- Pfusch.
    Es ist an zu nehmen das die Planer und Ingenieure ihre Titel mit viel Geldeinsatz in der Lotterie gewonnen haben.
    Auch der große Regen ist eine rechen bare Größe!

  3. Selbstverständlich alles keine Konstruktionsfehler! Was können die Planer und Ingenieure dazu, wenn der große Regen kommt, mit dem ja niemals rechnen konnte. ist eben höhere Gewalt.

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