Fatales Ende in Loma Plata

Loma Plata: Laut Angaben der Polizei kam es gestern Vormittag zu einem Selbstmord in der Bergfeld Straße der Stadt. Eine Frau von 33 Jahren beendete ihr Leben.

Laut dem Polizeibericht nahm sich Wilma Portillo am gestrigen Morgen das Leben. Sie wurde gegen 09:40 Uhr aufgefunden. Sie soll sich erhängt haben, erklärte die Gerichtsmedizinerin Dr. Mirian González, die den Leichnam untersuchte und danach den Familienangehörigen übergeben wird. Sie hinterlässt Kinder.

Staatsanwalt Juan Manuel Ledesma Peralta wird den Fall näher untersuchen, um Fremdeinwirkung auszuschließen, verlautbarte das 3. Kommissariat von Loma Plata.

Anmerkung der Redaktion: Wir haben uns in diesem Fall entschieden, über ein Suizid-Thema zu berichten. Leider kann es passieren, dass depressiv veranlagte Menschen sich nach Berichten dieser Art in der Ansicht bestärkt sehen, dass das Leben wenig Sinn habe. Sollte es Ihnen so ergehen, kontaktieren Sie bitte umgehend die Telefonseelsorge. Hilfe finden Sie bei kostenlosen Hotlines wie 0800-1110111 oder 0800 3344533.

Es besteht auch die Möglichkeit, über die Internetadresse http://www.telefonseelsorge.de/ eine Chat- oder Mailberatung in Anspruch zu nehmen.

In Paraguay gibt es keine Hotline mehr, die sich solchen Fällen annimmt. Die Kurzrufnummer 149, die einst in Betrieb war, wurde eingestellt.

Wochenblatt / Chaco sin fronteras

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5 Kommentare zu “Fatales Ende in Loma Plata

  1. Kaethe Thiessen

    Ich finde den Hinweis auf Hilfe bei gefaehrdeten Suizidkandidaten sehr sehr gut!

    1. Ich auch. Dieser Service ist allerdings nur innerhalb des deutschen Telefonnetzes zu erreichen und geht somit an der Zielgruppe des Wochenblattes vorbei.

      1. Es besteht über die Internetadresse http://www.telefonseelsorge.de/ eine Chat- oder Mailberatung in Anspruch zu nehmen und somit ist auch eine Kontaktaufnahme aus Paraguay möglich. Der Link wurde in den Beitrag eingefügt und wird ebenfalls bei anderen in Zukunft mit diesem sensiblen Thema vorhanden sein.

        Beste Grüße aus der Redaktion

  2. Teuerer Osterartikel

    Der explizite Hinweis, dass sie 33 Kinder hinterlässt wäre jetzt nicht nötig gewesen: Überflüssige Sätze in Artikeln und überflüssige Kommentare verbrauchen Strom und erzeugen im Internet Müll.