Frau mit schrecklicher Vorgeschichte in Argentinien verhaftet

Edelira: Nach Angaben der argentinischen Staatsanwaltschaft folterte Silvia Carolina López Cabrera, damals 19 Jahre alt, ihr eigenes Baby, nachdem sie die Nabelschnur durchtrennt hatte. Später warf sie es in den Müll.

Wie aus einem Horrorfilm ist das Drehbuch, das Silvia Carolina López Cabrera beschlossen hat, in ihrem Leben zu schreiben. Die Frau wurde am vergangenen Donnerstag von Interpol-Agenten auf der Straße Itapúa Poty in der Gemeinde Edelira im Departement Itapúa festgenommen.

Gegen López wurde von den argentinischen Behörden ein internationaler Haftbefehl wegen “Mordes” erlassen. Die 24-Jährige hatte vor fünf Jahren, als sie als Zimmermädchen in einer Wohnung arbeitete, ein Kind bekommen.

Dem Bericht zufolge brachte López Cabrera ein 4,2 kg schweres Baby zur Welt. Nach der Geburt soll sie die Nabelschnur durchtrennt und Kompressionsmanöver durchgeführt haben, das Neugeborene am Kinn und an der Nase gequetscht haben, und es gab auch Anzeichen dafür, dass sie seine Atemwege in Höhe des Halses und des Köpfchens zusammengedrückt hatte.

Nach der von den Behörden veröffentlichten Version der Ereignisse fügte er sich außerdem mehrere lebensgefährliche Verletzungen an der rechten Ferse und an der rechten Hand zu. Anschließend steckte er die Leiche in einen Nylonsack und warf ihn in den Abfallschacht, der in den Keller des Gebäudes führte, wo sie vom Hausmeister gefunden wurde.

Nachdem sie über seine Rechte informiert worden war, wurde sie in Erwartung ihrer Auslieferung Interpol zur Verfügung gestellt.

Wochenblatt / Extra

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3 Kommentare zu “Frau mit schrecklicher Vorgeschichte in Argentinien verhaftet

  1. Warum Polizisten:*Innen statistisch am häufigsten in der Gruppe der Psychopathen und selten als Fotomodell vorkommen kommt mit diesem Foto wieder einmal deutlich zum Vorschein. Außer es sei gerade Wahl der krummsten Rücken oder das Foto wurde aus dieser Perspektive aufgenommen, weil sie keinen zweiten Kartoffelsack in der Ausrüstung haben.

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    1. Ich weiß gar nich, was die Daumen Disliki-Dislillies haben. Sie ist ja schon 19, daher nicht Minderjährig. Ob schuldig oder nicht, das ist hierzulande egal. Demnach dürfte sie kein Kartoffelsack über den Kopf gestülpt haben, mit vollem Namen erwähnt und und auch ohne Kartoffelsack abgelichtet sein. Daraus folgt, dass es eben doch stimmt, dass sie keinen zweiten Kartoffelsack gefunden haben und daher nur diese mutmaßliche Täterin einen abbekommen hat. Etwas mehr logisches Denken ist angesagt vor dem Liki-Licken.

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