Freilaufende Tiere auf den Straßen verursachten letztes Jahr 14 % der Verkehrsunfälle

Asunción: Das Vorhandensein freilaufender Tiere auf den Straßen des Landes ist zu einem erheblichen Problem für die Verkehrssicherheit geworden. Nach Angaben der Straßenpolizei (Caminera) war diese Situation für 14 % der im Jahr 2023 registrierten Verkehrsunfälle verantwortlich.

Von der Caminera im Jahr 2023 registrierten Unfällen waren 14 % auf die Anwesenheit freilaufender Tiere auf den Strecken zurückzuführen, was die dritthäufigste Unfallursache darstellt. Die Hauptursache war die Rücksichtslosigkeit von Fußgängern mit 43 % der Vorfälle, gefolgt von nassen Straßen, die 29 % der Fälle ausmachten.

Weitere Faktoren, die zu den Unfällen beitrugen, waren geplatzte Reifen aufgrund scharfer Gegenstände (11 %), die sogenannten Bremsschwellen (2 %), Nebel (1 %) und Straßenschäden (1 %).

Die Caminera identifizierte freilaufende Tiere, darunter Rinder, Pferde, Ziegen, Schafe und Schweine, als eine der Hauptursachen für Unfälle auf den Straßen. Um diese Vorfälle einzudämmen, forderte die Caminera die Tierhalter auf, die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um zu verhindern, dass ihre Tiere öffentliche Straßen betreten. Tierhalter, die sich nicht an diese Regelung halten, drohen Bußgelder in Höhe von 5 Tagessätzen des Mindestlohns, was 515.455 Guaranies entspricht.

Aus Sorge um die Verkehrssicherheit hat die Caminera eine Hotline für Beschwerden eingerichtet, die unter der Nummer 021-584256 erreichbar ist.

Wochenblatt / adn digital

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1 Kommentare zu “Freilaufende Tiere auf den Straßen verursachten letztes Jahr 14 % der Verkehrsunfälle

  1. Freilaufende Tiere auf der Fahrbahn sind ein Vorteil!
    Die Autofahrer bemühen sich dadurch, mehr bremsbereit zu bleiben,
    womit sie dann auch anderen Hindernissen und Personen leichter ausweichen können.

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