Freude bis zum Ende

San Antonio: Erst sah alles nach einer Niederlage aus. In der zweiten Spielhälfte keimte Hoffnung auf und schlussendlich gewann die paraguayische Nationalmannschaft 3:1. Dieses Auf und Ab kostete einen Mann das Leben.

Zusammen mit seiner Familie sah Ceferino Machuca die Begegnung gegen Bolivien und war emotional sehr angespannt. Erst sah es aus als würde Paraguay verlieren. Als sie 1:1 ausglichen kam bei allen Freude auf, doch dann war die Freude zu groß bei Ceferino, dass er einen Infarkt erlitt. Seine Familie brachte ihn ins örtliche IPS Krankenhaus, doch da war es schon zu spät.

Ceferino Machuca, ein pensionierter Lehrer, hatte schon in der Vergangenheit mit Herzproblemen zu kämpfen, doch die Emotionen beim gestrigen Spiel waren einfach zu viel für ihn.

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Europakongress

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