Gebührenerhöhung dürfte viele Einwohner treffen

Asunción: Die Stadtverwaltung in der Hauptstadt von Paraguay passt ihre Gebührenverordnung an. Andere Gemeinden im Land dürften dem Beispiel wohl bald folgen.

Betroffen sind die städtischen Serviceleistungen, wie Müllabfuhr, Kehrdienste usw. Alle Gebühren in den Sektoren steigen durch die Erhöhung des Mindestlohns und der Inflationsrate um 3,9%. Die meisten Abgaben werden auf der Grundlage des täglichen Mindestlohns berechnet, der bei 78.505 Guaranies liegt. Das wurde in einer städtischen Verordnung beschlossen, die im Januar 2018 in Kraft tritt.

Óscar Orué, Fachbereichsleiter für Finanzen, erklärte, von Seiten der Kommune gäbe es keine Erhöhungen bei den städtischen Dienstleistungen aber die Gebühren werden auf der Grundlage durch den Anstieg beim Mindestlohn und der Inflation angepasst.

Leticia Ramos, zuständig für die Umsetzung, sagte, der zu zahlende Betrag für die Nutzer sei von dem Steuerwert der Immobilie und anderen Faktoren abhängig. Bürger und Unternehmen müssen unterschiedliche Beträge bezahlen.

Sicherlich dürften andere Gemeinden im Land diesem Beispiel folgen und ihre Gebühren für städtische Serviceleistungen ebenfalls in Kürze anpassen.

Wochenblatt / ABC Color

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4 Kommentare zu “Gebührenerhöhung dürfte viele Einwohner treffen

  1. Interessante Ueberschrift „Gebührenerhöhung dürfte viele Einwohner treffen“.
    Viele, aber nicht alle! Wer ist davon befreit?

  2. Ja das kommt davon was ich immer zur Erhöhung des Mindestlohnes sagte,es wird alles teurer bis zu den Punkt das Arbeitslosigkeit steigt und ein Land wie PY überhaupt nicht mehr Wirtschafts fähig ist weil Andere Länder billiger arbeiten könne und weniger Abgaben haben. Ein kleines Beispiel aus Deutschland , als Kind gab es noch eine Müllabfuhr in meiner Kleinstadt die funktionierte so. Am Tag der Müllabfuhr für mein und Andere viertel ging Morgens eine Kolonne raus die die Mülleimer vom Grundstück holte und an die Straße stellte ,Abends das Umgekehrte Spiel,das wahren schon einige Arbeitsplätze auf ganz Deutschland gerechnet,die Gebühren waren trotzdem niedrig.Dann kam die Gebühren Erhöhung und die Abschaffung der Kolonnen ,dann kam die Mülltrennung und Erhöhung der GB und die teilweise Abschaffung der Arbeiter die auf der Müll verlade den Müll sotierten. Dann die nächste Erhöhung und Einsparung des 2 Mannes an der Müllschütte also wieder weniger Arbeiter. Nächste Erhöhung kleinere Mülleimer,und weniger Arbeiter am Sonderband wo Wertstoffe raus sotiert wurden ersetzt durch Computer. Das geht so weiter bis zum Müllwagen der nur noch den Fahrer hat und mit Computergesteuerten Greifarm arbeitet.FAZIT 10 mal höhere Gebühren bei weniger Leistung und Abschaffung der Arbeiter seit meiner Kindheit. Meine Frage ist warum muss es immer höher hinaus mit den Mindestlohn wenn alles teurer wird und weniger Leistung geboten wird??

  3. Die brauchen gar nichts erhoen denn fuer die leistung muessten sie was zurueckzahlen es wird in caacupe versprochen 3 mal das sie kommen und wenn dunglueck hast kommen sie 1 und das auch nicht immer wenn man nicht reklamiert und wenn siendieses jahr hinaufgehn dann wird nichts mehr bezahlt und machen es wie so viele es wird am strassenrand enden denn so kann es nicht sein die gemeinden verarschen alle ob in asu oder anderen doerfern stadten sie halten es nicht ein und wolln immer mehr verlangen aber nichts tun es gibt noch immer in caacupe leute die die ande abzaöfen essap abzapfeb ohne zahler und keiner macht was und den anderen wuerden sie es draufhauen die verbrennen plastic muell in centrum keiner macht.was so geht es auch nicht

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