Glück im Unglück

Villarrica: Miguel Angel Vera ist ein Kfz-Mechaniker, der im Begriff war ein anderes Fahrzeug abzuschleppen, als sich das Abschleppseil löst. Er stieg aus, die Straße war damit automatisch gesperrt. Er legte sich unter das abzuschleppende Fahrzeug und das Seil erneut anzubringen.

Hinter den beiden Fahrzeugen näherte sich ein Lastkraftwagen, der von einem Toyota überholt wurde. Was der viel zu schnell fahrende Mann nicht wusdte, beim Beginn des Überholvorganges war, dass da ein Auto steht. Er fuhr drauf, während der Mechaniker unter der Fahrzeugfront lag.

Trotz der Bilder des Unfalls, wo man kaum von Überlebenschancen ausgehen kann, zogen alle Beteiligten den Mann unter dem Auto lebendig hervor. Er war zu keinem Zeitpunkt in Lebensgefahr, wenngleich ein Beinbruch registriert wurde. Der materielle Schaden kann ersetzt werden, ein Menschenleben nicht.

In diesem Sinne hätten beide Parteien mit mehr Vorsicht agieren können. Einer sperrt den Bereich sichtbar ab und leitet den Verkehr um und der andere, viel zu schnell fahrende Verkehrsteilnehmer, hätte ohne sein waghalsiges Manöver ebenso dazu beitragen können, dass dieser Unfall nicht zustande kommt.

Wochenblatt / Twitter

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2 Kommentare zu “Glück im Unglück

  1. “Er war zu keinem Zeitpunkt in Lebensgefahr, wenngleich ein Beinbruch registriert wurde…” oh doch, und zwar nicht erst seit sich einer von hiesig fast täglich 7 bis 11 Uhr Schul-Vielleichtabsolventen abzüglich 1/4 Schulferien, dafür konsequtives 14-tägiges Masterstudium beim Papa über die Schultern »KFZ-Mechaniker« schimpft. Ich bin ja ein netter Mensch und lasse sie selbst nach der Bezahlung noch am leben. Was soll ich auch anderes tun? Andernfalls würde es von dieser Sorte Hobbybastler ja keine gebe. Ist auch interessant, wie ein einzelner Mensch so viel falsch machen kann. Nur halt ein wenig teuer. Spätestens nach dem 5., der die wieder das zurechtbastelt, was die vorhergehenden 4 gerepariertbastelt haben. Dafür bekommst dann noch echt die Chance einen 6., 7., 8., …14. aufzusuchen, der das reparierbastelt, was vor dem 1. noch vollkommen seinen Dienst tat.
    Huch, habe ich da etwa “mit mehr Vorsicht agieren” gelesen? Uhuhuh, der war gut. Dat können im Paraafric ja diejenigen tun, die da angefahren kommen. Dat sind wieder europäische Allüren: Fahre stets so, dass du niemals andere Verkehrsteilnehmer in Gefahr bringst oder behinderst. Neéeéeéeé, hierzulande gilt: Fahre stets so, dass du jederzeit alle anderen Verkehrsteilnehmer in Gefahr bringst oder behinderst.
    Warum sollte auch nur irgendwer rücksichtsvoll fahren? In den null Fahrstunden gelernt? Im hiesig edukativem Basura TV geguckt? Außer Feuerchenmachenkönnen von Profe, Papa, Mama gelernt? Angst, dass ein hiesig Vollprofi-Prästeinzeitpolizist vom Facebock-Polizeifunk aufguckt und unter dem schattigen Mangobaum hervorhechtet. Ne, davor fürchtet sich wirklich keiner. Also dat wäre dann von lebensmüden Verkehrsteilnehmer, die ohne Licht mit heller Leuchtbeue auf dem Hals, dafür Helm am Armgelenk (für die drei Kleinkinder, Frau mit Regenschirm gegen die Sonne aufgespannt, Omi mit Luisito-Einkauf und fünf Hüherkäfigen umgeschnallt, fünf Billigpolarbierbücksenpacks auf dem Gepäcktrager und 17 iTelefone am Facebock updaten) schon etwas zu viel verlangt.
    Ein Eingeborener denkt erst einmal, ob die anderen denn nicht wissen täten, mit wem sie es mit ihm zu tun haben. Beispiel: Ein LKW will überholen, aber der LKW hinter dir hat es eilig. So, nun kannst auswählen, ob den vorderen LKW noch überholst und von diesem beim Überholvorgang in den Gegenverkehr gedrückt wirst oder vom LKW hinter dir, der es wirklich sehr eilig hat, weil wichtigste Person auf der Welt, dein Auto mitsamt dir drin durch die Schrottpresse nimmt. Auf jeden Fall sind dann sicher alle anderen ein wenig geschockt – da gibt der Bueneducado erst richtig Gas und wech ist er. Da kannst nur noch darauf hoffen, dass er in der nächsten Kurve zusammengekratzt werden kann.
    Sämtlich Medizinmänner:*Innen haben jährlich ihre Auftritte, bei welche sie bekunden, wie bescheuert der hiesig Verkehr sei und wie viele Tote und noch wie viel mehr Behinderte dadurch generiert würden. Aber ich sehe noch heute nebst vielen unberechenbaren zweibeinigen viele unberechenbare vierbeinige Rindviecher auf den Straßen.
    Da hilft es auch nicht, einmal hiesig Vollprofi-Prästeinzeitpolizistchen:*Innen ein Buch: “Grundkurs – Aufgaben der Polizei – Grundkurs – Sicherheit, für wat da gut?” in die Hand zu drücken und sie aufzufordern dat auch zu lesen und erst dann ihrem Müll damit anzufackeln und nicht umgekehrt. Neéeéeéeé, Blinde und Geistesschwache, die hiesig Durchschnitts-IQ von 82 nicht erreichen, sollte grundsätzlich mal eine Dreirad-Fahrprüfung durchgeführt werden. Aber dat schaffen die ja mit links, sogar mit fünf Billigpolarbierbücksenpacks intus. Will heißen: Selbst wenn hiesig hiesig Vollprofi-Prästeinzeitpolizistchen:*Innen überhaupt imstande wären zu erkennen, für wat se gut sein sollen – außer auf Zahltag zu warten – ne, bringt nix, hiesig Bueneducado ist nicht nur die wichtigste Person auf dem Planeten Paraafric, sonder auch der beste Auto/Moto-Fahrer der Galaxie (der doofe Rest ringsum: Brasil, Argentina, Estados Undidos, Alemamaia, hob i no eins vergessen?).
    Hier ist man doch recht hilfsbereit und räumt nach jedem Unfall alles schön auf. Vielleicht liegt noch eine Geldbörse des Verunfallten herum oder es gibt noch ein paar Billigpolarbierbücksenpacks vom umgefallenen LKW grati mitzunehmen. Wenn dat Zeugs so herumliegt und niemandem mehr gehört. Wo sie hingegen dann aber weniger hilfsbereit sind, sind die Schäden an Leitplanken, Mästen, Fahrzeugen, Mauern etc. wieder zu reparieren. So schlau ist man mit Durchschnitts-IQ von 82 vielleicht erreicht, oder auch nicht, auch wieder.

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