Presidente Franco: Große Empörung löste in Presidente Franco der Fall eines Hundes aus, der einer brutalen Tierquälerei ausgesetzt gewesen sein soll. Ein Video, das in den sozialen Netzwerken viral ging, zeigt, wie das Tier angebunden mitgeschleift wurde:
Der Täter saß auf einem Motorrad und zwang den Hund zum Rennen, obwohl das arme Tier völlig entkräftet war und sich kaum noch auf den Beinen halten konnte. Einer der Zeugen sah keineswegs tatenlos zu, griff ein und konnte das wehrlose Tier retten.
„Ich verurteile solche Dinge aus tiefster Seele. Ich habe nichts zu verbergen und mache das deshalb nicht anonym“, erklärte der Retter und machte damit seiner Empörung über das Geschehene Luft.
Die Szene löste bei den Internetnutzern Entsetzen über die Grausamkeit gegenüber einem Tier aus, das sich weder wehren noch um Hilfe rufen kann. Der Bürger forderte, dass solche Fälle keinesfalls als normal abgesagt werden dürften und dass Personen, die Tiere quälen, angezeigt und von den Behörden zur Verantwortung gezogen werden müssen.
„Tierquälerei ist kein Spaß, kein Training und schon gar nichts, was man einfach durchgehen lassen darf. Es ist Grausamkeit“, sagte der Zeuge, der bedauerte, dass es Menschen gibt, die fähig sind, ein kleines Tier solchem Leid auszusetzen.
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