Heute erreicht gen-verändertes Baumwollsaatgut Paraguay

Asunción: Für heute wird eine Ladung von 46.000 Sack gen-verändertes Baumwollsaatgut im Hafen Cigal erwartet. Zu der Anzahl summieren sich 28.000 Sack unverändertes Saatgut aus Paraguay, umso etwas mehr als 80.000 ha anpflanzen zu können. Innerhalb von 8 Monaten sollen dann 140.000 t  geerntet werden können.

Das Monsanto Saatgut mit einem Preis von 20 US-Dollar pro Sack kommt zu 100% aus Argentinien, wo seit drei Jahren nur noch Gensaatgut verwendet wird.

Während der Vorsitzende der Kamer für Baumwollpflanzer (Cadelpa), José Rolón, von einer Möglichkeit einer größeren Ernte und einem stetige Wachstum spricht werden der Nutzen und die Verträglichkeit für den menschlichen Körper von sozialen Sektoren stark angezweifelt.

Laut einer Studie, die an Ratten durchgeführt wurde den genverändertes Mais Saatgut zum Fressen gegeben wurde, verstraben 30% dieser Tiere vor dem Erreichen des veranschlagten Durchschnittsalters. In welcher Form dies auf Gen-Baumwolle umsetzbar ist und wie sich der Genuss argentinischer und brasilianischer Lebensmittel (alle mit gen-veränderten Soja und Mais zubereitet) auf dem menschlichen Körper auswirkt, bleibt derzeit noch unklar.

(Wochenblatt / Última Hora)

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19 Kommentare zu “Heute erreicht gen-verändertes Baumwollsaatgut Paraguay

  1. Nun, hoffen wir, daß El Presidente von Monsanto wenigstens fürstlich entlohnt wurde für diese Schweinerei.

    Lugo wurde (auch wenn das sicher nur der letzte kleine Vorwand war) wegen eines inszenierten Zwischenfalles mit einigen Toten aus dem Amt gejagt.

    Franco ist mit dem Dekret, das sein Land und die Menschen vergiftet und in die Abhängigkeit von den Gen-Konzernen treibt, bereits mehr als überqualifiziert für Amtsenthebung und Knast.

  2. Der einzige Unterschied , den ich bis jetzt sehe , was die Abhaengigkeit betrifft , ist doch das dieses Saatgut nun legal eingefuehrt wird ! Die haelfte war doch schon seit Jahren TRANSGEN , was geschmuggeltes Saatgut war !

  3. WEM KANN MAN EIGENTLICH TRAUEN ? DIESE FRANZOESISCHE STUDIE WIRD NUN AUCH SCHON WIEDER VON OFFIZELLEN WISSENSCHAFTLERN DER WHO (NEW YORK) ALS NICHT RICHTIG UND UNSACHGEMAESS DETAILLIERT GEBRANNTMARKT ! IST NICHT MAL MWHR DIE WISSENSCHAFT SERIOES , UND NUR NOCH MEINUNG UN POPULISMUS ZAEHLT !!

    Organisacaos cientificas avaliaron o estudo e resume, abaixo, sua resposta:

    Esse estudo não atende às normas mínimas aceitáveis para esse tipo de pesquisa científica, as descobertas não são fundamentadas pelos dados apresentados e as conclusões não são relevantes para efeitos de avaliação de segurança.

    Os toxicologistas e especialistas em saúde pública vêm problemas fundamentais com o formato do estudo. Não há informações essenciais sobre a forma como a pesquisa foi conduzida, e os dados apresentados não suportam as interpretações do autor.

    Entre as principais deficiências estão:

    • O protocolo de pesquisa não atende às normas da OCDE (Organização para a Cooperação e Desenvolvimento Econômico).

    • A fonte e a qualidade do milho utilizado não ficam claras.

    • Detalhes essenciais sobre a preparação da dieta e ingestão dietética estão ausentes.

    • Há completa falta de dados relativos às afirmações de histopatologia de fígado ou rim, aos testes de função hepática e à atividade do citocromo.

    • Falta de qualquer análise estatística de mortalidade ou pontos de avaliação da incidência de tumores.

    • As taxas de mortalidade e incidência de tumores em todos os grupos se encaixam nas normas históricas para esse tipo de ratos de laboratório, que é conhecida por sua alta incidência de tumores.

    • Os dados apresentados são altamente esporádicos, utilizando métodos diferentes para machos e fêmeas, e não são suficientes para sustentar as conclusões.

    • Existe uma falta de relação dose-resposta ao longo do estudo.

    Não existe nenhum mecanismo plausível para os resultados relatados com milho geneticamente modificado e os resultados são inconsistentes com uma extensa gama de experiências e estudos científicos. Dados abrangentes sobre testes em animais e in-vitro (tubo de ensaio) demonstraram que o glifosato não provoca câncer ou tumores, nem é um disruptor endócrino. Esse estudo não fornece informações que questionem as avaliações de segurança abrangentes do glifosato ou de herbicidas Roundup.

        1. Ich habe nicht behauptet , dass diese Organisationen unabhaengig sind ! Aber ist es die Studie , oder besser , die welche sie erstellt haben ? Oder sind die Unabhaengig von denen , die diese Studie in Auftrag geben ??

  4. ja, lieber Christian, dann schlaf mal weiter, wie tausende unserer Mitmenschen auch. Solltest du aber an Informationen über die Gefährlichkeit dieser genamnipulierten Nahrungsmittel interessiert sein, dann z.B. hier
    http://terragermania.wordpress.com/2012/02/26/die-gedankenlosigkeit-totet-euch/ oder hier
    http://www.neopresse.com/umwelt/neue-gmo-studie-enthullt-schockierende-befunde-monsanto-zur-veroffentlichung-gezwungen/ oder hier
    http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/mike-adams/vorsicht-vor-gvo-gen-weizen-kann-zu-leberversagen-fuehren.html;jsessionid=536E13B934332F65B492C4B01ECD7C6A oder hier
    http://renegraeber.de/gentechnik-report.pdf
    http://info.kopp-verlag.de/news/verursacht-genmanipulierte-nahrung-die-morgellonsche-krankheit.html oder google doch einfach mal zu diesem Thema. Es kann uns nämlich nicht egal was wir auf dem Teller haben. Nicht umsonst heißt das Essen: LEBENS-MITTEL, es ist das Mittel um zu überleben!!!!!

  5. http://video.google.com/videoplay?docid=-7781121501979693623

    Das sagt eigentlich alles… Langsam habe ich das Gefühl in Südamerika – einem südamerikanischen Land in dem alles blüht, wächst und gedeiht verhungern zu müssen… Dabei könnte alles so schön und einfach sein…
    Verfluchte Verbrecher!

  6. Ein interessanter Film aus dem deutschem Fernsehen, wo es u.a. auch um Gendreck und Paraguay geht.
    http://www.youtube.com/watch?v=NyDYAnMmXXs
    Kurzbeschreibung des Films: Das Futter für die Nutztiere in Europa (Gensoja) wird in Paraguay angebaut. Den Menschen bei den Anbaugebieten wurde ihr Land genommen, sie wurden gewaltsam mit Polizeigewalt vertrieben. Sie werden krank und sterben (RoundUp) …
    In Europa hingegen sind mittlerweile auch schon alle Böden und Trinkwasser durch das Ausbringen der Gülle vergiftet.

  7. Hoffentlich kommen wir bald in den Genuss dieser genmanipulierten Produkte. Ein schönes Hemd von dieser Baumwolle und dazu einen guten Sojasaft und wenn möglich der Frühstückskaffee (natürlich aus Deutschland, schliesslich will man sich etwas gutes gönnen) mit Sojamilch.

    Wir sollten uns glücklich und privilegiert fühlen in einem Land zu leben, wo wir diese Köstlichkeiten direkt aus erster Hand bekommen können.

    Auch unseren Präsidenten sollten wir dabei nicht vergessen, der dies alles erst möglich gemacht hat. Ja es wird unser Leben verändern.

    1. Diese Produkte nehmen Sie schon seit Jahren , direkt oder indirekt zu sich ! ES sei denn , sie leben nur aus dem eigenem Biogarten , und kaufen nichts aus hiessiger Produktion ! Aber auch keine Fischdose aus Chile , denn da schwimmt auch der Fisch in Sojaoel ! Und die Pringgels und Sonstigen Salzprodukte aus Asien sind nicht so ganz ohne ! Und Finger weg von den Schokoladen da ist auch pflanzliches Oel drin (selbst in der Schwyzer Chogi )

  8. vielen Dank Herr Pässler, dass Sie dieses brandheisse Thema zur Diskussion bringen! Ich denke, Gentechnik ist schädlich, und Paraguay sollte sich von dieser Sache weg bewegen. Als Agrarland wäre eine Vorreiterrolle zur nachhaltigen Landwirtschaft sicher zukünftig von Vorteil, spätestens dann, wenn auch die Mainstreammedien erkennen, was uns die raffgierige Industrie da für ein menschenverachtendes Ei gelegt hat. Ich bitte ,die vielen Fälle von menschlicher “Einmischung” in die Natur zu bedenken, das ist IMMER in die Hose gegangen. Wenn man sich nun noch in die Gene einmischt, kann dies nur fatale Folgen haben. Das soll es auch nach dem Willen der Mächtigen, welche dringend die Menschheit reduzieren muss, aber wer glaubt das schon im Angesicht unserer so blühenden Kultur? 😉

  9. Paraguay wird dieses in einigen Jahren bitter bezahlen müssen, wer soll denn z.B. Fleisch aus PY kaufen, welches mit genverändertem Futter gepäppelt wurde? In Deutschland niemand, nich mal mehr in Russland, nur noch die Armen….und die werden den Preis nicht bezahlen. Aber vielleicht wird dieses Zeug ja eh nur verspritet….

    1. Eddy , allesin Europa produzierte Fleisch , aus es kommt aus Biologischem Anbau , ist mit Futtermittel ereugt worden , welches Soja und Maiz enthaelt! Da dies aus Suedamerika und den USA kommt , ist es unausweichlich das da Genkram drin ist ! Der groesste Anteil des Deutschen Maizimportes wird aus Argentinien beogen , wo die Maizanbauflaechen zu 100% BT und RR Maiz sind !

      Sollten Sie hier in PY schon einmal Fleisch gegessen haben , vom Schwein oder Huhn , der Marken PECHUGON , OCHSI , STUDENKO , etc. dann essen sie Genkram schon seit Jahren !! Diese Tiere werden naemlich mit Futtermittel aus Maiz und Soja gemaestet ! Wo gibt es denn bitte noch Non Genmastfutter in PY oder in Suedamerika ?
      In welchem Oel oder Margarine ist hier kein Genkram ??
      Ausser natuerlich in Sonnenblumen , oder Olivenoel !Aber ob darin hier etwas fritiert wird ?

  10. Erst gestern habe ich gelesen, dass in einem wissenschaftlichem Versuch 30% der Mäuse ihr Durchnittsalter nicht erreichen, wenn sie mit GVO gefüttert wurden. Konkret hies die Überschrift etwa so: Genmäuse leben weniger lang.
    Naja, der wissenschaftliche Versuch, ob GVO den Menschen schadet, läuft noch. Wir alle nehmen daran teil und das Ergebnis wird uns in ein paar Jahren bekannt gegeben. Aber sollte mein Burli drei Ohrli haben, so hört er hoffentlich wenigstens besser als andere.

  11. http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/mike-adams/zur-erklaerung-des-verbrecherischen-an-monsanto-und-gvo-mangelhafte-technologie-grenzenlose-gier-u.html;jsessionid=517DFA19EBE289FC2DC3F166F3D75EF9

  12. Nach schockierenden Ergebnissen der Krebsstudie über Monsanto und Roundup werden weltweit »Sofortmaßnahmen« gegen GV-Produkte gefordert
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/ethan-a-huff/nach-schockierenden-ergebnissen-der-krebsstudie-ueber-monsanto-und-roundup-werden-weltweit-sofortma.html;jsessionid=8A2AF0985E115E22DAAA881D90A756CF

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