Hundeführerschein soll Pflicht werden

Asunción: Der Pitbull-Verband in Paraguay legte dem Senat einen Gesetzentwurf vor, bei dem der Hundeführerschein für bestimmte Rassen Pflicht werden soll. Mit dem Vorschlag soll die Sicherheit von Hunden und Menschen gewährleistet werden.

Der Gesetzesentwurf wurde am 23. Oktober dem Senat vorgelegt. Die Abgeordneten wollen den Vorschlag des Pitbull-Verbands in Paraguay übernehmen. Er ist für den Besitz von Tieren großer Rassen mit einem Gewicht von 15 kg oder mehr bestimmt, die mit Bissen schwere Verletzungen verursachen können.

Unter anderem wird festgelegt, dass Besitzer dieser Art von Hunden eine Lizenz der Nationalen Direktion für Verteidigung, Gesundheit und Tierschutz haben müssen. Zu diesem Zweck müssen sie mindestens das Mindestalter von 21 Jahren besitzen, die Lizenz innerhalb von 60 Jahren besitzen, den Lebensraum, in dem sich der Hund aufhält, zertifizieren und ob die Sicherheitsanforderungen erfüllt werden. Darüber hinaus müssen die Hundehalter eine Bescheinigung vorlegen, dass sie nicht an chronischen oder psychischen Erkrankungen leiden, um das Tier zu besitzen, über ein polizeiliches Führungszeugnis verfügen, in dem kein Eintrag wegen Tiermissbrauchs vorliegt und eine Versicherung abgeschlossen haben, die Schaden gegen Dritte garantiert, um nur einige der Anforderungen des Hundeführerscheins zu nennen.

Der Gesetzesentwurf sieht auch vor, dass Tierheime durch Bestimmungen geregelt werden, die von der Nationalen Direktion für Tierschutz, Gesundheit und Wohlbefinden kontrolliert werden müssen.

Diese Initiative ist auf einen Teil der zahlreichen Unfälle, die bereits durch große Hunde, hauptsächlich Pitbulls, aufgetreten sind, zurückzuführen, da keine Sicherheitsmaßnahmen für den Besitz dieser Tiere getroffen wurden.

Wochenblatt / ABC Color / Beispielfoto aus dem Archiv

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19 Kommentare zu “Hundeführerschein soll Pflicht werden

  1. Naja, wenn in einem Forum irgend welche stolzen Papier-Paragauyer schreiben andere wären noch nie im Kongo in Afrika gewesen, dann kann man davon ausgehen, dass diese stolzen Papier-Paragauyer selbst noch nie im Kongo in Afrika gewesen sind, zumal sie dann fähig sein müssten auch nur einen Unterschied zwischen Paragauy und dem Kongo in Afrika aufzuzählen. Also immer schön etwas vermuten und unterstellen. Und ja, wer zwischen Paragauy und dem Kongo in Afrika vergleiche ziehen kann, hat sehr wohl in Afrika gelebt. Und ich schreibe nicht, „war schon in Afrika“ (in den Ferien), sondern „gelebt“. Wäre für manche stolzen Papier-Paragauyer wirklich empfehlenswert, wenigstens mal Ferien in Afrika zu machen, ich denke stolze Papier-Paragauyer befinden sich auch dort schweinewohl.
    Anschneidend fehlt es manche stolzen Papier-Paragauyer nicht an Realitätsverlust: Ein simpler Vergleich mit hierzulande geltenden Gesetzen mit einem Vergleich mit IST-Zuständen würde der Auffassungsgabe etwas auf die Sprünge helfen. Nana, konjunktiv, je nach Auffassungsgabe aufgrund zumindest besuchten Grundschulen halt. Um mich von tausenden Beispielen auf zwei zu begrenzen Folgende zwei:

    Bsp 1 – Verkehrssicherheit, geltendes Gesetz: Geschlossenes Schuhwerk beim Lenken, ob Moto oder Auto, funktionierendes Licht, sich im Verkehr so zu verhalten, dass man keine anderen Verkehrsteilnehmer behindert noch in Gefahr bringt.
    – Realität: „Interessiert mich einen ScheiB, ich bin orgulloso (stolzer) Alleskönner, meine Birne leuchtet schon helle, da brauch ich nicht mal nen Helm, egal, kontrolliert eh niemand, sonst gibst im ein 10.000-er, verhalte mich wie hiesig Mentalität: Möglichst alle anderen Verkehrsteilnehmer behindern und in Gefahr bringen“.
    Bsp 2 – Müllverbrennen und seine Kleinkinder vergiften mit Kostenpunkt ein Streichholz ist verboten, sowie das Verweigern der Müllgebühr führt zu Bußen.
    – Realität: „Interessiert mich einen ScheiB, ich bin orgulloso (stolzer) Alleskönner, meine Birne leuchtet schon helle, kontrolliert eh niemand, sonst gibst im ein 10.000-er, da brauch ich mitzumachen, Billigbier, SAT- und Tel.-Abo, Klimaanlage, Swudi Iglesias CD uvm sind auch nicht grati“.
    Beispiel 3 bis 99 erspare ich uns, man kann sich jedoch an der Ruhestörung mit Swudi Iglesias CD auf 120 dB 7/12/360, der Beihilfe der Verblödung der eigenen Nachzucht und vielen mehr schon ein Bild über den Kongo Südamerikas machen, ich jedenfalls, wie das bei stolzen Papier-Paraeiern ist kann ich jedoch darauf schließen, von welcher Gegend europäischer Länder sie ursprünglich eingereist sind.
    Demnach sollte es für jedermann mit nur einem Funken Verstand einleuchten, dass das im Artikel beschriebene Gesetz zur Hundehaltung nur ein weiteres Gesetz ist an welches sich weder stolzer Papiereier noch stolzer Eingeborener halten wir. Leuchtet ein? Oder? Oder halt auch nicht.

  2. Mal realistisch betrachtet, egal was gewünscht wird, gemacht wird hier auf keinen Fall was Sinnvolles.
    Ich bin hierher gekommen, um etwas freier zu sein, was auch gelingen kann, wenn man unauffällig bleibt.
    Aber es ist hier halt der Wilde Westen, wo es viel Licht gibt, exestiert auch viel Schatten.
    Wer sich mit den Einwanderer beschäftigt, der weiss, dass auch bei Denen Eigenverantwortung Mangelware ist, also genau der gleiche Status quo wie bei den Einheimischen.
    Dies ist heutzutage weltweit so, denn wären die Menschen eigenverantwortlich, würds keine freilauffenden Beisser geben….und keine Kriege weltweit? (um den Bogen mal zu spannen)

    1. @ Ch 2005 das ist mal ne Ansage. Wir alle sind zurück gekommen, weil es nicht so Reglementiert ist hier. Die Nachteile kennen wir und genau deshalb sitzt der Frust nicht so tief. Es gibt Immer eine Alternative und wenn ich lese, das manch einem das leben hier die „Hölle“ ist und Schlimmer wie im „Kongo“ dann war er noch nicht im Kongo. Als „WEISER MANN od. FRAU“ in Afrika, dagegen ist hier der Himmel auf Erden. Ein paar Jahre „Erfahrung“ inbegriffen.

  3. Das läuft doch darauf hinaus, dass die Europäer einen Hundeführerschein machen müssen und die Paraguayer nicht, weil sie gar nicht das Geld dafür haben. Und…Hundeführerschein, das kommt doch wieder aus Europa, oder?

  4. Ich sage nur soviel, ein Hund kann nur das, egal welche Rasse, was der vom “ Herrchen oder Frauchen“ beigebracht bekommt. Das ist in den meisten Fällen nichts oder noch weniger als nichts, nämlich über haupt nichts, außer auf der Straße rum zu lungern und eventuell ein Huhn fangen, wenn sie Hunger haben und das haben die meisten, und andere Hunde oder Personen zu belästigen.

  5. Eine Fahrschule mit Prüfung und ein TÜV für die Schrottkarren wären wohl sinnvoller.
    Man braucht doch eigentlich nur zu vergleichen, wieviele Menschen durch Hunde zu Schaden gekommen sind und wieviele durch Unfälle, verursacht wegen Unfähigkeit der Fahrzeuglenker oder technischer Mängel der Fahrzeuge.
    Nun beende ich mal mein Wunschdenken.
    Schönen Abend allen.

    1. Naja Hermann, ganz geh ich nicht mit, klar ohne Frage, Unvermögen der Fahrer ist das Hauptproblem. Aber viele besonders Motos sind betroffen, weil ein Tier( Hund) über die Fahrbahn rennt. Wie viele angefahrene oder tote Köter liegen täglich auf den Straßen herum, und keiner kümmert sich.

  6. Deutschland lässt Grüßen!! Ein Blödsinn hoch 3 haut in Deutschland schon nicht hin weil die die das Machen trotzdem teilweise Problemhunde haben die mit oder ohne Führerschein gefährlich werden können. Kostet nur Geld und bringt fast nichts.Demnächst wenn die Moslems mit Europa fertig sind kommen sie hier in Scharen an ,wird dann das Waffengesetz hier auch verschärft so das man für Pfeffer spray den kleinen Waffenschein braucht um sich gegen Vergewaltiger und Räuber zu schützen.So sehe ich den Blödsinn mit den Hundeführerschein. Pitbulls sind liebe Tiere wenn sie Artgerecht gehalten werden ,wenn nicht sollte man da eher ansetzen und die Besitzer strafen wenn der Hund gefährlich für die Allgemeinheit wird. und das Tier diesen Besitzer wegnehmen. Reglementierung wie in Deutschland braucht kein Mensch.

    1. Asgard, jedes Tier( Raubtier) , wenn es in die Enge getrieben und geschlagen wird, ist eine Gefahr. es gibt Angstbeißer, das Raubtier, verblödetet Halter, die das Tier machen lassen was es will, solange es den Halter in frieden lässt, der sowieso nicht weiß, wie mit einem Tier umzugehen ist. Hauptsache ich habe eines. Und Asgard, ich gebe Dir Recht, Pitbulls, Doberman, Rottweiler usw. in der richtigen Hand, sind Lammfromm können aber auf Befehl sehr böse werden. Aber auch ein nicht erzogener Dorfköter ist gefährlich. Darum normalerweise, würde ich sagen, komplettes Halteverbot für Leute, die Ihr Grundstück nicht absichern, für Leute die Ihr Grundstück gesichert haben und mit Ihrem Vierbeiner “ Gassi“ gehen, Erziehung und Maulkorb, wenn Erziehung nicht geht. Ich habe im Moment 4 Pitbulls, als „Geschenk“, von Pylern, die mit denen nicht mehr klar gekommen sind, keine Erziehung, ist klar, aber mittlerweile geht es einigermaßen, kann mit der Leine mit denen spazieren gehen ohne das ich hinterher hechten muss.

  7. Selbst wenn dieses Gesetz angenommen wird werde ich sicher keinen solchen Heini auf mein Grundstück lassen. Für Paragauyer gibt es absolut nichts auf meinem Grundstück zu suchen. Also scheiB drauf. Mein Hund hat ne Erziehung. Wenn die Hunde der Eingeborenen eine solche Erziehung aufweisen wie deren Kinder, nämlich gar keine, so erstaunt es mich wenig wenn diese Hunde tun und lassen, was sie wollen. Interessiert mich trotzdem nicht. Ich schließe doch keine Versicherung ab in einem Land wie Gurkina Faso, Kongo, Äquatorialguinea, Südsudan, Somalia oder Paragauy! Da kann man das Geld genau so gut monatlich auf seine Mülltonne legen: irgend jemand nimmt es dann schon mit. Wie das andere Fackelbare auch.

  8. Und wieder einmal sollen Alle mit Gesetzen tracktiert werden obwohl es nur Einige Wenige sind die sich nicht entsprechend um ihre Tiere kümmern!! Auch in PY beginnt die Unsitte dauernd neue Gesetze heraus zu bringen. 🙁 Es steht dazu auch noch zu befürchten, das sich wieder mal keiner drum schehrt, nur die „Ausländer“ werden dann auch ab und zu belangt, wenn es deren Nachbarn gefällt sie anzuzeigen.

    1. Frank, genauso sehe ich das auch, allerdings ist ein “ Führerschein“, für Hundebesitzer auch wichtig. Ich kann mir nicht einen Hund holen, weil er gratis ist, klein sehr niedlich, aber keine Ahnung von Hunden. Zeit zum Gehen oder trainieren habe ich nicht, also lege ich ihn an die Kette oder lasse ihn einfach laufen. Wird er krank, bleibt er auf der Straße, geht mich nichts mehr an. Fällt dieser Hund eventuell jemanden an, kenne ich nicht das Vieh. Das muss aber für alle gelten, nicht nur für die Ausländer, die große Hunde oder Pitbulls haben, sondern auch für jeden Straßenköter von Paraguayern egal ob Pinscher oder Mischling, von denen auch sehr viele groß werden. Aber das ist nur Wunschdenken. Jeder Köter der Identifiziert werden kann, der einem Ausländer gehört, wird der Halter bestraft, bei Pylern passiert nichts. Warum sollte auch was passieren, die Pyler können nicht einmal Ihre Kinder erziehen, geschweige denn Tiere, es wird geschlagen, getreten, mit Steinen oder ähnliches geworfen usw. Aber Hund muss ich haben, ist gratis und bewacht alles. Das ein Hund oder eine Katze mehr oder weniger ein „Familien Mitglied“ ist, sehen die meisten Pyler anders. Ist nur ein Gegenstand zum spielen ( solange klein) und quälen für die Kinder.

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