“Ich beabsichtige, mein Leben Gott und dem Dienst anderer zu widmen“

San Lorenzo: Heute ist es schwierig, einen jungen Mann zu finden, der entschlossen ist, Priester zu werden und sein Leben Gott sowie anderen zu widmen.

Dies ist aber der Fall bei Joel Alvarenga (17), einem Schüler, der in seinem Alter bereits definiert hat, was er sein möchte.

„Ich bin mir ganz sicher, was ich will, aber natürlich überlasse ich alles dem Herrn“, sagte er.

Joel berichtete weiter, dass er seit seinem fünften Lebensjahr in der Kathedrale von San Lorenzo ein Ministrant und derzeit auch Mitglied der Liturgiegruppe der Pfarrei sei. „Ich fing von sehr klein an, um mit Christus zu leben. Ich erinnere mich, dass ich sogar eine Stunde von zu Hause gelaufen bin, um an einigen Messen teilzunehmen“, sagt der junge Mann.

Zusammen mit seinen Aufgaben in der Kirche ist Alvarenga oft im Nationalen Konservatorium für Musik zu finden, wo er Geige spielt. Seine weitere Leidenschaft ist das Schreiben, das er als Amateur-Schriftsteller versucht umzusetzen. „Die Liebe zu Christus und zur Kunst wurde mir von meiner Patin Bernarda Cáceres eingeflößt, die heute nicht mehr bei uns ist. Sie war und wird meine größte Inspiration in allem sein“, bekennt er.

„Ich würde gern hohe Positionen in der Kirche einnehmen. Ich glaube, dass man immer nach Dingen im Himmel streben sollte“, sagte Alvarenga. Außerdem glaubt er, dass Priester heutzutage nicht wüssten, wie man junge Menschen erreichen könne, deshalb gebe es so viele Teenager, die sich von Gott abwenden würden.

Alvarenga ist nicht in Unkenntnis der Anschuldigungen pädophiler Priester, die ans Licht kommen und drückt aus, dass diese Tatsachen ihm wehtun, aber sie seine Meinung nicht beeinflussen würden. „Eigentlich macht es mich traurig, diese Fälle zu sehen, aber es hilft mir, in meiner Berufung stärker zu sein, nicht dieselben Fehler wie diese Priester zu begehen und die Dinge richtig zu machen, indem ich meinen Namen und den der Kirche gut positioniere“, betonte er.

Der junge Mann glaubt, dass die Priesterberufung bei vielen Geistlichen ausstehe. „Es gibt viele Priester, die das geweihte Leben als einen Beruf betrachten. Aber es ist etwas mehr als das, es bedeutet, deinen Nächsten zu lieben und deine Existenz wirklich dem Dienst anderen und Gott zu widmen“, sagte er.

Alvarenga drängt junge Menschen, ihre Angst vor dem religiösen Leben zu beseitigen. „Eine Phrase, die ich immer wiederhole, ist: In dir läuft die Schönheit, entdecke sie. Und ich denke, das ist es, was viele Menschen brauchen“, schließt er seine Ausführungen ab.

Wochenblatt / ABC Color

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37 Kommentare zu ““Ich beabsichtige, mein Leben Gott und dem Dienst anderer zu widmen“

  1. Persönlich scheint es mir, dass der junge Mann von 17 Jahren doch nicht ganz von alleine darauf gekommen ist, was er will, sondern er es den Damen und Herren, die ihn seit Jahren mit Bibelstunden vollquasmeln, überlassen hat.
    Er sagt aus, er habe von sehr klein an angefangen um mit Christus zu leben. Da geht es ihm wie mir, nur dass mir mein Vater von sehr klein an aus dem Buch „Es“ von Stehen King vorgelesen hat. Bin aber trotzdem nicht Regisseur geworden.
    Hätte mich mein Vater nicht schon von klein an auf das Genre Horror-Bücher aufmerksam gemacht, so hätte ich wahrscheinlich als zweijähriger bereits Einsteins Relativitätstheorie Part I und Part II gelesen. Jedenfalls musste ich mich bei meinem Vater nie bedanken, dass ich zu essen bekam, war irgendwie selbstverständlich. Wir, die ganze Familie, waren schon damals froh, gesund zu sein, aber haben uns trotzdem nicht alle fünf Minuten nach Bethlehem verneigt. Stand nichts drin im Buch von Stehen King, dass wir das tun müssten.
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    Ich bin wirklich froh, dass ihm als als Bube, der über eine Stunde allein zur Messe lief, nichts, kein Unfall, passiert ist. Ich frage mich jedoch, ob seine wohl auch religiösen Eltern ihrer Aufsichtspflicht aufrichtig nachgekommen sind, sein Schicksal dem Herrn Gott überlassen haben oder wegen der viel Terere und Whatsupp einfach keine Zeit fanden den Jungen schnell hinzufahren und wieder abzuholen, über eine Stunde hin und über eine Stunde zurück laufen zu lassen oder der Esel nicht genug zu fressen bekommen hat. Mein Vater hatte damals immer für mehr als 10.000 Sprit im Tank, war nicht religiös, und hat mich ins Judo gefahren und sogar wieder abgeholt. Und dies, obwohl ich schon 13 war.
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    Im Übrigen, finde ich es hervorragend, dass er Geige spielt und Buchstaben schreibt. Da haben wir doch einen gemeinsamen Nenner: Ich spiele auch Klavier und bin Amateur-Schriftsteller in Sachen investigative Kommentare.
    Weitere gemeinsame Nenner sind, dass auch ich gerne höhere Positionen einnehmen würde, vor allem gut bis sehr gut bezahlte, bei denen man nichts bis gar nichts leisten muss. Da enden unsere gemeinsamen Nenner aber auch schon, nicht nur weil der Zähler gleich Nenner ist und eh nur eins dabei heraus kommt, sondern weil ich auf ein Pöstchen bei der Kirche habe verzichtet, um nun in einer niedrigen Position mit schlecht bis sehrschlecht bezahlter Arbeit viel bis sehr viel zu leisten (noch keinen müden Peso gesehen vom Wochenblatt).
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    Etwas befremdet mich jedoch sehr: Warum ein junger Mann von 17 Jahren nicht in Unkenntnis der Anschuldigungen pädophiler Priester ist. Also in diesem Alter – und wer weiß seit wie vielen Jahren er sich schon mit dem Thema befasst, vielleicht schon als Zweijähriger? – da habe ich mich seinerzeit noch mit dem Thema Gameboy und den Themen von Dr. Sommer befasst.
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    Positiv anrechnen tue ich ihn jedoch sehr, dass er schon im Alter von 17 seinen Namen in der Kirche gut positionieren möchte und solche Sauereien nicht machen wird.
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    Toi, toi, toi, wünsche ich dem jungen Mann, ich wollte in diesem Alter ja auch Astronaut werden, habe dann aber nach ein paar Jahren Astronautentraining im LEM auf der Mcal. Lopez doch in den Anbau von Lebensmitteln gewechselt. Konnte damals meine Angst vor dem religiösen Leben einfach nicht beseitigen, sonst würde ich heute mein Lebensunterhalt wohl damit verdienen Bibeln anzupflanzen.
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    Übrigens: Bei manch meiner Nachbarn, ja sogar bei mir selbst, habe ich auch das Gefühl, dass da im Inneren irgend eine Schönheit herumläuft, irgendwo tief drinnen, wo man sie nicht sieht. Und ja, ich brauche sie unbedingt zu entdecken, die meinige meine ich, diejenigen meiner Nachbarn doch wohl eher doch nicht.
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    Ich frage mich, ob die Kirchenvertreter nun 2018 endlich seit den letzten 2.000 Jahren ihre Hausaufgaben gemacht haben? Habe dem Artikel nicht entnehmen können, dass Gott, der ständig Geld braucht, nun ständig auf ihn schaue, Mulitasking sozusagen, während solche wie mich zuerst auszupeitschen und zu inquisitionieren seinen, weil ich angeblich Nägel spucke und damit bestraft werden müsse zu todeslang mit Luzifer «A Hells Bells» und «Highway to hell» im Fegefeuer zu singen. Nicht einmal Plan B wurde im Artikel erwähnt: „gibst eine Million Guaranies und du bist von allen deinen Sünden gereinigt“.

      1. Da geht es Ihnen wie mir. Habe schon tief ins Glas, tief ins trübe Wasser und tief in mein halbes Leben geblickt, in welches ich oben offen und ehrlich dem werten Leser Einblick gegeben habe. Aber die Äpfel wachsen trotzdem noch im Supermarkt, auch wenn ich nicht alle fünf Minuten nach Bethlehem mich verneige. Da habe ich wohl die Gott – Äpfel auch für pöse Ungläubige – Schranke durchbrochen. Aber der grinst mich immer so pöse an der Apfel. Na, da hätte mir Papi wohl besser aus der Bibel vorgelesen.

  2. Es erschüttert micht mit welcher Leidenschaft menschen gott dienen wollen und ihn nicht finden.Gott findet man in sein Wort und ebenso welches sein wille ist.
    Es werden nicht alle, die zu mir sagen: HERR, HERR! ins Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel. Matthäus 7.21
    Gottes willen sind seine gebote und gleich beim ersten gebot verirrt die Kat kirche in dem sie maria anbetet und sünde bezahlen( Denn aus Gnade seid ihr selig geworden durch den Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es, Epheser 2.8) und rosenkranz anstadt Vater unser und liturgie anstad eine persönliche beziehung zu Jesus im herzen
    Ich wünsche Paraguay von herzen das sie in gottes wort den weg zu gott suchen und nicht nur in Kirchen.
    In sein wort steht nichts vom Papst,wohl aber:Denn wer sich selbst erhöht, der soll erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigt, der soll erhöht werden. Lukas 14.11

      1. Was wäre ein Bericht mit christlichem Hintergrund ohne geistreiche Kommentare des Herrn Professors Caligula! Meine Antwort darauf ist bereits in meiner Anmerkung zum Kommentar von Igor enthalten. Während ich mich jedoch dazu bekenne ein „Laienprediger“ aus Passion zu sein und darauf stolz bin, (darum kann man mich damit nicht beleidigen sondern ehren) sollen Sie mal darüber nachdenken, ob Sie sich nicht ganz offiziell den Titel „Haßprediger“ zulegen möchten. Wenn ich all Ihre Kommentare in den letzten 10 Monaten nochmals durchlese, finde ich diesen Titel wirkiich für sehr angemessen. Aber vielleicht besinnen Sie sich eines Tages doch noch auf Werte wie Toleranz und Anstand.

      2. Um mich geht es überhaupt nicht sondern im gehorsam meinen Herrn zu bezeugen und zu verherrlichen.Wen er sich nicht zu schade war sein leben für dich zu geben.Wie könnte ich dir das dan verschweigen?
        Denn ich schäme mich des Evangeliums von Christo nicht; denn es ist eine Kraft Gottes, die da selig macht alle, die daran glauben, die Juden vornehmlich und auch die Griechen. Römer 1.16
        Und fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, und die Seele nicht können töten; fürchtet euch aber vielmehr vor dem, der Leib und Seele verderben kann in der Hölle. Matthäus 10.28

      3. Es freut mich das sie Igor befördern wollen von Laienprediger zum Popen. Ja ein echter Pope der Orthodoxe Kirche darf heiraten eine Familie Gründen und Kinder haben.Fragen sie doch mal beim Papst nach ob er seinen Priestern das legal ermöglicht.Er weiß wo der Hammer hängt und wie man ihn richtig gebraucht!
        Kleine Radbemerkung in Berlin hat die Orthodoxe Kirche ein Kloster, wenn Du in Deutschland bist, unterhalte dich mal mit einen Popen, das sind sehr gebildete Personen,keine Blindfische.Sie sprechen auch deutsch!
        Igor hat nur eine gute Bibelschule besucht!

  3. Volle Zustimmung! Aber das ist immer die Entscheidung jedes einzelnen Menschen und sollte von anderen als solche akzeptiert werden, ohne sich darüber lächerlich zu machen oder deren Glauben in den Schmutz zu ziehen. Das ist nicht nur eine Frage des Anstandes, sondern eine Frage von Toleranz bzw. Intoleranz und demokratischer Gesinnung.

    1. Toleranz steht nicht in gottes wort,siehe erstes gebot zb unseres schöpfers.Wohl aber gehorsam.Was anständig ist,das ist auch je nach sichtweise.In Gottes augen ist es zum beispiel höchst unanständig was anderes zu tun als wofür er dich gemacht hat,sprich ungehorsam.
      Nun ist es aber so das menschen sich selbst gebote machen und meinen es ist der massstab aller dinge.Oh wen doch die menschen den sinn ihres lebens suchen würden und nicht so gedankenlos in den tag hinein leben.
      Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott bereitet hat denen, die ihn lieben.“ 1. Korinther 2.9

      1. Igor: Sie sollten sich mit Manni zusammentun und eine gute christliche Gemeinde gründen. Gelegentlich komme ich vorbei um zu lauschen. Grinsen werde ich nicht. Das verspreche ich!
        Die Christen wollen einfach nicht anerkennen, dass die „heilige“ Schrift voller Widersprüche und Fehler ist. Wenn sie nun Gott einerseits für allmächtig halten und anderseits glauben, dass die Bibel Gottes Wort ist, beleidigen sie ihn. Denn warum sollte ein allmächtiger Gott der Menschheit eine „heilige“ Schrift vorsetzen, die alles andere ist als perfekt? Um sie an der Nase herumzuführen oder zu verhahnepiepeln?

    2. Das muß natürlich auch gegenüber denen gelten, die einer anderen Religion angehören und denen, die keine haben.

  4. Paraguay tritt in die Fußstapfen der USA und verlegt seine Botschaft ebenfalls von Tel Aviv nach Jerusalem. Dazu der israelische Botschafter Zeev Harel: Paraguay ist ein Freund und ein Bruder.
    Quelle: Telesur
    Paraguay ist ebeen doch ein gutes, durch und durch christliches Land.

  5. Paraguay tritt in die Fußstapfen der USA und verlegt seine Botschaft ebenfalls von Tel Aviv nach Jerusalem. Dazu der israelische Botschafter Zeev Harel: Paraguay ist ein Freund und ein Bruder.
    Quelle: Telesur
    Paraguay ist eben doch ein gutes, durch und durch christliches Land.

  6. Wenn Religionsverblendete streiten ins dies immer wieder köstlich, besonders wenn man die hahnebüchenen Argumente der christlich verblendeten liest.
    Gott ist nur die Antwort auf die Angst der Menschen vor dem Nichts nach dem Tode, gruselig, aber wahr.

    1. Aussage gegen Aussage. Atheisten verleugnen Gott, Christen glauben an Gott. Niemand kann den Beweis antreten, daß es Gott nicht gibt oder eben doch gibt. Dennoch kein Grund Christen in den Bereich der Lächerlichkeit und Naivität zu rücken oder gar zu beleidigen, wie hier schon all zu oft geschehen! Tatsache aber ist, daß ungezählte Gott gläubige Menschen Gott ganz real erlebt haben. Auch ich könnte dazu einiges berichten, das Ungläubigen den Atem rauben würde. Doch warum sollte ich das in diesem überwiegen unchristlichen Forum tun? Wie sagte doch Jesus: „Sie haben Augen und sehen nicht, sie haben Ohren und sehen nicht“ und ich ergänze das mit „Sie haben einen Verstand und gebrauchen ihn nicht,“ und weiter mit Jesus: “ Die Weisheiten der Menschen sind Torheit vor Gott!“

      1. Der schlimmste Wahn ist der religiöse Wahn. Er hat die Menschheit schon oft genug ins Verderben gestürzt und wird es weiterhin tun. Weil die Menschen einfach mehrheitlich zu dumm zum Denken sind, oder einfach zu faul.

  7. Von Manfred Rommel + -ehemals OB von Stuttgart- stammt folgende Aussage:
    Es ist ein Denkfehler, anzunehmen, man solle nur glauben, was bewiesen ist. Die Existenz Gottes und die fundamentalen Werte lassen sich weder beweisen, noch widerlegen. Und doch ist offensichtlich, dass etwas Unverzichtbares fehlte, wenn wir sie missen müssten.

  8. Würde die katholische Kirche endlich diesen unsäglichen Zölibat abschaffen, wäre es sicherlich einfacher, junge Menschen ( Männer, denn die Berufung von Priesterinnen lehnt sie ja nach wie vor ab ) für das Priesteramt zu finden.
    Nirgendwo in der Bibel wird verlangt, daß diejenigen, die Gottes Wort verkünden, zölibatär leben müssen.
    Der Zölibat wurde eingeführt, damit die Besitztümer der Priester, die ihnen von den Gläubigen zwecks Eintrittskarte fürs Himmelreich geschenkt wurden, ins Eigentum der Kirche übergehen.
    Wie kann ein Mann, der die Sorgen eines Familienvaters überhaupt nicht nachvollziehen kann, seelsorgerisch für ihn wirken?
    Wie kann ein Mann, der selber keine Kinder hat, etwas von den Problemen wissen, die Familien haben?
    Aber da es bei diesem Thema ums Geld, und nur ums Geld geht, wird sich daran nichts ändern.

    1. Da mit hast Du recht.
      Der Rabbiner darf heiraten, orthodoxe Pope darf heiraten, die evangelischen Priester dürfen heiraten,selbst selbst der Mullah darf heiraten und eine Familie gründen.Sie wissen im Bescheid,was läuft.Sie kennen die Sorgen und Nöte der Familien.

    2. Der Zölibat alleine kann wohl kaum den Priestermangel erklären, zumal weder Lutheraner, noch Reformierte und in gewissem Rahmen Orthodoxe Priester nicht daran gebunden sind. Die Argumentation, kinderlose Menschen hätten keine Ahnung von den Problemen in den Familien, zielt zu kurz, denn auch diese sind in der Regel in Familien herangewachsen, wodurch sie sehr wohl mit deren Problemen konfrontiert wurden. Oder behaupten Sie letztlich, dass z.B. ein Kinderarzt, der selber keine Kinder hat, von seinem Beruf keine Ahnung hat?

      1. Doch das Zölibat,ist Hauptursache Priestermangel, es finden sich immer weniger junge Leute.
        Spanien und Polen waren die Hauptlieferländer für Priester in Europa, auch die sind Ausgeblutet.
        Wie viel scheiden aus weil heiraten! Mir sind ein paar bekannt. Die Gemeinde fand das Gut, der Bischof und Pabst! Nicht jeder Priester ist so verlogen das er mit seiner Haushälterin die Kinder macht oder ein paar Messdiener/in besteubt.

        1. Wenn der Zöllibat das Problem ist, stellt sich die Frage, warum Priestermangel auch dort vorkommt, wo die Priester heiraten dürfen…

  9. hier ein Artikel über Religion, der eben per e-mail eintraf:
    ttp://www.renegadetribune.com/religion-the-good-the-bad-the-ugly/

    allerdings in englischer Sprache, aus den USA, nicht aus Russland oder vom FSB.

  10. Gehet ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der zur Verdammnis abführt; und ihrer sind viele, die darauf wandeln. Matthäus 7.13

    1. Weiter so Igor! Bitte nicht nachlassen! Je mehr sich das Chamäleon ärgert, desto besser! Ich lese Ihre Beiträge mit Genuss.

  11. Ihre Kinder werde ich töten, der Tod wird sie treffen und alle Gemeinden werden erkennen, dass ich es bin, der Herz und Nieren prüft, und ich werde jedem von euch vergelten, wie es seine Taten verdienen.
    Offenbarung des Johannes 2 (23)
    Dieser Jesus hatte nicht alle Tassen im Schrank. Nächstenliebe? Weit gefehlt.

  12. (Der Herr) welcher Tausenden Gnade bewahrt und Missetat, Übertretung und Sünde vergibt, aber keineswegs ungestraft läßt, sondern heimsucht der Väter Missetat an den Kindern und Kindeskindern bis in das dritte und vierte Glied!
    2.Mose 34:7
    Welch liebevoller Gott, der noch die Kinder, Enkel-, Ur- und Ururenkel für die Sünden der Vorfahren bestraft……………..

    1. TJ, Ihren Worten kann man entnehmen, dass Sie die christliche Philosphie nicht kennen, wodurch fundierte Schlüsse dazu kaum möglich sind.

  13. @Dieter
    was meinen Sie?
    Ich kann lesen und denken.
    Ich lasse nicht denken, womit ich meine, daß mir irgendwelche Leute erklären, wie ich etwas zu verstehen habe.
    Was kann man denn bei diesem Vers mißverstehen?
    Wenn ich verzeihe, dann strafe ich nicht. Und schon gar nicht diejenigen, die keine Schuld haben.
    Oder sehen Sie das anders?

    1. Ja, ich sehe das ganz anders als Sie, TJ. Sie picken einen Vers aus einem Buch, welches wiederum nur ein Teil eines umfassenden Gesamtwerkes ist und urteilen nach Ihrem heutigem Verständnis, natürlich im wörtlichen Sinn, über die Güte des Akteurs. Dabei missachten Sie u.a., dass es sich um ein jahrtausende altes Werk handelt, welches die seinerzeitige Gottesvorstellung – die rabinische Sichtweise nämlich – wiedergibt, ohne Berücksichtigung des Kontextes und ohne Bezug zu weiteren Teilen des genannten Gesamtwerkes um nur einige Punkte zu nennen.

      Würde man heute z.B. Kant nach derselben Methode beurteilen, so würde er kaum gut davon kommen. Zitat zu Kant’s „Wissenschaft des Frauenzimmers“: „Ihre Weltweisheit ist nicht Vernünfteln, sondern Empfinden.“

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