Illegale Abtreibungsklinik in Villa Elisa aufgespürt und geschlossen

Villa Elisa: Ein Komitee bestehend aus Beamten der Staatsanwaltschaft sowie der Polizei stürmte eine unscheinbare Wohnung in der Stadt Villa Elisa, in der eine Klinik für illegale Abtreibungen eingerichtet war.

Die zwei dabei festgenommenen Frauen waren Angestellte des Krankenhauses von Ñemby sowie vom Kinderkrankenhaus San Lorenzo.

Im Moment des überfallartigen Eindringens der Sicherheitskräfte in die Wohnung, waren die zwei Frauen dabei eine Abtreibung vorzunehmen.

Die Wohnung bzw. Klinik, gelegen an den Straße 12 de junio fast Mariscal Estigarribia besagter Stadt, gehört einer der zwei Festgenommenen.

An dem Ort wurden unzählige Medikamente, Mobiliar und typische Instrumente für solche Eingriffe gefunden. All diese, teilweise aus dem staatlichen Gesundheitssystem stammend, wurden beschlagnahmt bei der Durchsuchung.

Die Festgenommenen und Angeklagten sind: die Anästhesistin Midia Mercedes González de Vega und die Geburtshelferin Gladys Inocencia Villalba de Ramírez.

Laut den getätigten Audio Aufzeichnungen mussten Patientinnen, die im zweiten Monat waren, schon 800.000 Guaranies für die Abtreibung bezahlen.

(Wochenblatt / Telefuturo)

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1 Kommentar zu “Illegale Abtreibungsklinik in Villa Elisa aufgespürt und geschlossen

  1. Warum nicht Abtreiben, wenn man kein Geld hat, oder noch zu jung ist? Wie soll man eine gute Berufsausbildung mit Kinder machen?
    Dann kommt es später wie bei den Indios, die stehen überall am Strassenrand und betteln.
    Sinnvoller wäre natürlich Empfängnisverhütung.

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