Im Januar könnte Sprit billiger werden

Asunción: Der frühere Finanzminister Manuel Ferreira berichtete in einem Interview, dass die Kraftstoffpreise tendenziell sinken würden, da sich auch die Rohölpreise verbilligt haben.

Er bekräftigte, dass dazu noch die Auswirkungen hinzu kommen, die der Anstieg des Volumens der Sojabohnenernte und ihrer Derivate auf die Wirtschaft des Landes haben könnte.

Es werde geschätzt, dass die Sojabohnen-Erntekampagne für das nächste Jahr, insbesondere in den ersten vier Monaten, um 160 % zunehmen könnte, was zu einem größeren Anstieg der Devisen führe, sagte Ferreira.

„Auch der Preis für Sojabohnen blieb hoch. Wir glauben, dass wir ein außerordentliches Einkommen haben werden, das sich auf den amerikanischen Dollarkurs auswirken muss, was auch direkt die Dieselpreise beeinflusst“, erklärte Ferreira weiter.

Er fügte hinzu, dass allmählich vernünftige Ölpreise zu sehen seien, was dazu beitragen könne, die Preise an Tankstellen zu senken.

„Es gibt auch eine ziemlich schreckliche Situation mit dem Thema Covid-19 in China, wo 1.500.000 Todesfälle in dem Land geschätzt werden, das einer der größten Ölnachfrageländer der Welt ist“, sagte Ferreira abschließend.

Wochenblatt / ADN Paraguayo / Beitragsbild Archiv

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3 Kommentare zu “Im Januar könnte Sprit billiger werden

  1. Huch, Öl wird billiger. Dann ist der Uhhhhkraine-Krieg vorbei? Wer hat denn gewonnen? Wo kann ich spenden, um die Uhhhhhkraine wieder aufzupäppeln, jetzt wo Uhhhhkraine in Schutt und Asche legen beendet ist und der Sprit dadurch wieder billiger wird? Wie viel Konsolidierungsmilliarden braucht denn die EU diesmal. Neéeéeéeéeé, nicht für das nette Taliban-Regime, sondern für die Uhhhhhkraine? Da würde ich doch gerne auch einen Früchtling aufnehmen. Obwohl es beim Sanktgaller Hausdrachen noch Platz hat.

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  2. Die Rohölpreise sind schon vor Monaten wieder auf oder sogar unter das Niveau vor dem Ukrainekrieg gefallen.
    Das hatte allerdings nur zur Folge, daß die Spritpreise noch weiter gestiegen sind.
    Hier sind sie gestiegen, weil sie auch in Deutschland gestiegen sind und die Paraguayer alles, vor allem aber jeden Irrsinn und alles Schlechte sklavisch nachahmen, was die Teutonen so versaubeuteln.
    Das können wir am besten daran beobachten, daß hier wegen Covid-19 und angeblich vielen Kindern mit Erkältungskrankheiten, die das Gesundheitssysten – mal wieder – an den Rand des Zusammenbruchs bringen, auf Panik gemacht wird, sobald das in Deutschland auch der Fall ist. Selbst wenn es mit den Jahrenzeiten überhaupt nicht zusammenpasst, steigen hier die Fälle von Erkältungskrankheiten an – so wird jedenfalls behauptet – wenn sie in Deutschland bei Winterwetter ansteigen.

  3. Ach bitte nicht, geht es jetzt den Kraftstoffimporteuren und -händlern durch den Kopf. Welche Ausrede sollen sie denn nun bringen, um den Preis hoch zu halten?
    Ukraine-Krieg? Seit Monaten schon und überall hat es sich normalisiert. Fällt also weg.
    Flusspegelstand? – Ganz normal jetzt, fällt auch weg
    Clovid-Pandemie in China ist auch am Ende – Containerpreise dürften dann auch wieder günstiger werden.
    Rohölpreis ist auch billig – Arghh, was machen wir da?
    Da hilft nur künstliche Verknappung oder einfach lügen, dass die Reservekapazitäten ganz knapp sind. Oder die LKW’s zum Transport sind alle nicht fahrtüchtig.
    Da sind die cleveren Geschäftsmänner um Zapag und Co. sehr einfallsreich.

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