Imker verlor durch Feuerwerkskörper sein Hab und Gut

Paraguarí: Ein Imker verlor den Lebensunterhalt seiner Familie, als seine Scheune, in der er Bienenzucht betrieb, Feuer fing. Er beschuldigte einen Nachbarn, verantwortlich zu sein, indem er Feuerwerkskörper warf, während er den Sieg seines Fußballclubs feierte.

Ein großes Feuer in Paraguarí führte dazu, dass ein Schuppen mit Bienenstöcken, der als Honigproduktion diente, vollständig abbrannte. Das Anwesen gehörte einem Imker, der infolge der Flammen keine Einnahmen mehr hat und sein ganzes Hab und Gut verlor.

Er beschuldigte einen seiner Nachbarn, verantwortlich zu sein und behauptete, er habe den Sieg seines Fußballclubs gefeiert, indem er Feuerwerkskörper geworfen habe, die einen Funken auslösten und dann zum Brand geführt haben.

Wochenblatt / NPY

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Europakongress

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8 Kommentare zu “Imker verlor durch Feuerwerkskörper sein Hab und Gut

    1. Sie wissen, das das Unsinn ist. Bienen stechen nicht ohne Grund und sind schon gar nicht aggressiv.
      Aber mal ehrlich – welche Imker mit Gehirn nutzt eine Scheute für seine Bienen? Im Rest der Welt würde man sich über diese Tatsache totlachen, natürlich nicht übe die toten Bienen.

      1. Hast sicher schon von Killerbienen gehört. Aber ansonsten die normale Honigbiene sticht nicht ohne Grund/ Gefahr, weil die dann auch ihr Leben verliert, da Stachelverlust. Wenn die Scheune groß genug war, damit genügend Pflanzen dort angebaut werden konnten, damit die Bienen futter haben, warum nicht. Aber auch da hast Du schon Recht, Bienen gehören nach draußen, weil sie manchmal Kilometer vom Stock entfernt nach Nahrung suchen. Wolfgang, Wespen stechen ohne Grund, weil die Ihren Stachel wieder raus ziehen, nachdem das Gift abgesondert wurde. Wenn natürlich nach den Bienen geschlagen wird oder ähnliches, werden sie stechen.

      2. Wahrscheinlich noch nie in Suedamerika mit Bienen zu tun gehabt…. Selbst das Wochenblatt ist voll von Todesfaellen durch Bienen. Ich kenne die Scheune nicht, aber Bienen in Gebaeuden (Bienenhaeusern etc.) sind in DACh durchaus ueblich und von grossem Vorteil, aber teuer.

        1. Ja Wolfgang, hast Recht, das WB und andere Zeitungen sind voll von ” Bienenmorden”, das liegt aber nur daran, weil die ” Experten” hier garnicht unterscheiden können, ob es Bienen oder Wespen oder gar Hornissen waren, hier ist alles Biene. Klar gibt es aggressive Bienen, das schrieb ich oben, aber die Honigbiene ist auch hier nicht aggressiv. Habe jeden Tag mit denen zu tun durch meine Pflanzen. Nicht einmal meine Kinder wurden in den Jahren hier gestochen von einer Honigbiene, obwohl ich sagen muss, das die Kinder sehr aggressiv gegen alles was flieg vorgehen.

  1. Ja und. Der Nachbar wird einfach behaupten der Nachbar habe seinen Müll abgefackelt, dabei seien seine Bienen gegrillt worden. Da müsste hiesig Kindergartenpolizei und -justiz schon Proben der Asche in ein Labor nach USA, Sauerkraut oder Japan senden, damit diese Frage endgültig geklärt werden kann.

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