Independencia: Fast jede Nacht ein Einbruch

Kolonie Independencia: Die Einwohner aus dem Ortsteil Melgarejo beklagen sich über die Unsicherheit der letzten Tage, wo fast jede Nacht ein Einbruch in Privathäuser oder Geschäftslokale stattfindet.

Die Nachbarn in dem Ort wollen sich jetzt selbst organisieren und dann mit den Behörden reden, um die anhaltende Unsicherheit zu lösen.

Zuerst werden sie mit dem zuständigen Bürgermeister sprechen und dann mit dem Leiter des 14. Polizeireviers in Melgarejo, um zu sehen, wie man das Problem mit den Einbrüchen lösen kann, die die Nachbarn von Melgarejo nicht schlafen lassen, hauptsächlich in der Zone von Santa Isabel und um den 2. Kreisverkehr.

Jedoch dürfte dieses Unterfangen wohl kaum auf fruchtbaren Boden fallen. Es bleibt wohl nur die Hoffnung, dass sich, wie erwähnt, die Nachbarn in Form einer Bürgerwehr organisieren, um dem kriminellen Treiben ein Ende zu bereiten. Die Polizei scheint wohl hoffnungslos überfordert zu sein.

Zudem kam es am vergangenen Wochenenden wieder zu einer kriminellen Handlung in Independencia. Von dem Kolonisten Erwin Vogel schlachteten Viehdiebe seine trächtige Kuh und nahmen das gesamte Fleisch mit. Auch ein weiterer Nachbar soll Opfer eines gleichen Verbrechens geworden sein.

Wochenblatt / Radio Manduara

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6 Kommentare zu “Independencia: Fast jede Nacht ein Einbruch

  1. Bei Preisen um die 33.000GS x kg carne molida kein Wunder.

    Schade, dass die Menschen zu bescheuert sind bei all jenen einzubrechen die für ihre Armut wirklich verantwortlich sind.

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    1. Die meisten wählen auch noch für ein geringes Zubrot die, die für ihre Armut verantwortlich sind.

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    2. Das würden sie wohl schon gerne tun.
      Aber die sind so gut geschützt, daß keiner reinkommt.
      Deshalb müssen das diejenigen ausbaden, die wenig mehr als die Täter haben, weil die sich nicht schützen können.
      .
      Und wie gesagt, auch der dümmste Verbrecher hierzulande hat inzwischen mitbekommen, daß sich um deutsche Opfer keiner schert.

  2. Mit grosser Wahrscheinlichkeit sind Polizisten oder deren Verwandte auf der Taeter Seite. Auch der Blick auf den Grill der örtlichen Staatsanwälte duerfte sich lohnen , um den Weg der Hehlerware zu identifizieren?

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  3. Selbstjustiz als Lösung? Warum nicht, wenn es die Zeitung schon empfiehlt? Nur, wenn einer tatsächlich erschossen wird, was dann? Zahlt die Bürgerwehr den Anwalt, oder sogar das Wochenblatt?
    Tipp: Armbrust, ist wesentlich leiser. Und dann: Keine Fragen, keine Lügen.

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  4. Heya, cool, kann man falsch vergebene Liki-Lillies-Daumen wieder rückgängig machen. Beispiel: Klickst dem @Gürklipflückli versehentlich einen Liki-Lillie-Daumen steigt der Zähler um 1. Klickst noch einmal drauf springt er auf 0 zurück. Yeah, ich wusste es schon immer. Ich bin ein Mathe-Genie.

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