Juan Guaidó dankt Paraguay

Cucutá: Nach dem gestrigen Konzert, bei welchem unter anderem der paraguayischen Präsident Mario Abdo vor Ort war, bedankt sich der venezolanische Übergangspräsident beim paraguayischen Volk für die Unterstützung.

In einer halbminütigen Videobotschaft dankt Juan Guaidó der aufopfernden Unterstützung, die er von paraguayischer Seite erhielt. Zeitgleich wurde bekannt, dass erste Lastkraftwagen aus Brasilien kommend, nach Venezuela eindrangen und Hilfsgüter verteilen. An anderen Grenzstreifen kam es zu Schüssen. Größtenteils versuchte das venezolanische Militär mit Tränengas-Bomben die Grenzübergänge frei zu halten.

Wochenblatt / Abc Color

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15 Kommentare zu “Juan Guaidó dankt Paraguay

  1. Was auf dem Foto auffällt ist, daß der paraguayische Präsident Mario Abdo der einzigste ist, der nicht mit offener, somit freundlicher Hand, sondern mit geballten Faust grüßt oder winkt oder was auch immer. Ich kenne mich mit den paraguayischen Sitten auch nur bedingt aus. Daher frage ich mich, hat dies eine besondere Bedeutung? Hat jemand eine Erklärung dafür?

    1. Mit geschlossener Faust grüßen? machen das nicht die Sozen und die Kommunisten? Oder was meint Mannilein dazu? Ist er doch eiun heimlicher Verehrer von Maduro? Möglicherweise soll von irgend etrwas abgelenkt werden.

  2. Hallo Redaktion der venezulanische Interimspräsident heißt JUAN GUAIDÓ
    Bitte ändern Sie diesen kleinen Schönheitfehler. Danke.
    Wenn ich die Kommentare wieder lese, kommt mir ein alter Kinderspruch in den Sinn: „Wer andern in der Nase bohrt, ist selbst ein Schwein“
    @ Caligula: mit der geballten erhobenen Faust zu grüßen, war das Zeichen des scharzen Widerstandes in den USA „Black Power“

  3. Die Zeichen stehen nicht auf eine gemeinsame Verständigung mit der venezulanischen Regierung, um mit der Krise fertig zu werden, sondern darauf, einen Regierungswechsel von außen zu unterstützen, um eigene wirtschaftliche Interessen durchzusetzen.
    Quelle: www.telepolis.de von heute
    …um eigene wirtschaftliche Interessen durchzusetzen.

  4. Newsletter – „Den Zusammenbruch beschleunigen“

    (Eigener Bericht) – Nach dem Scheitern der ersten Durchbruchsversuche mit vorgeblichen Hilfstransporten an der venezolanischen Grenze erhöhen Washington, Berlin und Brüssel den Druck auf Caracas. Das „Maduro-Regime“ müsse „seine Blockade aufgeben“, verlangt Bundesaußenminister Heiko Maas, während sein US-Amtskollege offen mit einem US-Überfall auf Venezuela droht. Auch eine Verschärfung der Sanktionen gegen das Land ist in Washington und in Brüssel im Gespräch. Um den gewünschten Umsturz in Caracas zu erreichen, sei es „vielleicht die beste Lösung, den Zusammenbruch zu beschleunigen“, äußert ein einstiger US-Botschafter in Venezuela: Dazu müsse man bereit sein, die Notlage der Bevölkerung mit Sanktionen drastisch zu verschlimmern. Bereits das jetzige westliche Vorgehen bricht – unter anderem mit Aufrufen zum Putsch in Caracas – internationales Recht sowie eherne Grundsätze humanitärer Hilfe. Debatten venezolanischer Umstürzler, wie „Lösungen für Venezuelas Drama“ erreicht werden könnten, werden auch von der Konrad-Adenauer-Stiftung (CDU) organisiert.
    Quelle: German Foreign-Policy von heute
    Die USA haben eine Medizin-Lieferung an Venezuela im Wert von 2 Mrd. US $ verhindert. Gleichzeitig tut man schön und bietet Hilfslieferungen an.
    Quelle. Dr. Paul Craig Roberts, USA

  5. Venezuela
    *Maduro fordert Opposition in Venezuela erneut zum Dialog auf*
    Quelle: Amerika21
    Anmerkung: nein, sie wollen einfach nicht. Die Reichen sollen Reicher werden un das Volk soll von den Bro-Krumen leben, die von des Herrn Tische fallen. D.h. Hamburger, Coca Cola nd Kaugummi.

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