Paraguay: Tabakkonsum tötet 3.300 Menschen pro Jahr

Asunción: Von den 30.000 Menschen die jährlich in Paraguay sterben sind rund 11% an Krankheiten die auf Tabakkonsum zurückzuführen sind. Dass Raucher eine andere Sichtweise dazu haben ist unbestritten.

Die paraguayische Tabaksteuer, die jährlich generiert wird, reicht um gerade einmal 20% der Erkrankten Raucher zu behandeln, was das Ungleichgewicht der Kosten und der Steuer aufzeigt.

80% der 3.300 Opfer sterben an Lungenkrebs. Von den 9 Menschen, die tagtäglich wegen Tabakkonsum sterben, sind 7 Opfer der besagten Krebsart.

Im Vergleich dazu sterben “nur“ 1.200 Menschen jährlich an Alkoholkonsum. Diese Summe bezieht sich auf Verkehrsunfallopfer.

Neben Lungenkrebs sind weitere Möglichkeiten um am Rauchen zu sterben ein Herzinfarkt, Schlaganfall oder Atemwegserkrankungen bzw. Ein anderer Krebs. Sollte man den Steuersatz von 18 auf 30% erhöhen würde damit ein Schritt in die richtige Richtung getan. Jetzt wo Ex-Präsident Cartes kaum noch Einfluss hat, wäre ein guter Moment um dies zu beschließen. Auch gezuckerte und alkoholisierte Getränke könnten höher besteuert werden.

Wochenblatt / Paraguay.com

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13 Kommentare zu “Paraguay: Tabakkonsum tötet 3.300 Menschen pro Jahr

  1. Hatte nicht der letzte Gesundheitsminister unter Cartes öffentlich behauptet, daß Rauchen keinerlei gesundheitichen Schäden verursache? Und nun diese Nachricht! Was soll man davon halten?

  2. Ich denke rauchen ist gesund. Jedenfalls gesünder als „passiv-rauchen“. Zigaretten enthalten Dampf von Papier und Tabak, den Filter muss man ja nicht rauchen, kann man, muss aber nicht, „passiv-rauchen“ enthält Dampf aus brennend totem Hund (Schaufel zu teuer), Windeln, Glas, Blech, E-Lampen, Leuchtstoffröhren, Batterien und Akkus, el. Geräten, Hausmüll und sonstig Brennbares. Aber das müsste man zuerst einmal einigen alteingesessenen DÖCHler begreiflich machen, und wenn die es schon nicht in der Lage sind aufzufassen – trotz rascher Auffassungsgabe – wie soll das den ein Buen Educado ins Erbsenhirn bekommen?
    Na gut, man könnte natürlich brennend totem Hund (Schaufel zu teuer), Windeln, Glas, Blech, E-Lampen, Leuchtstoffröhren, Batterien und Akkus, el. Geräten, Hausmüll und sonstig Brennbares auch in nicht existenten Hochleistungsöfen der fachgerechten Entsorgung zuführen, aber das, wie soll das den ein alteingesessener DÖCHler ins Erbsenhirn bekommen?

  3. Ich habe in meinem Bekanntengreis einen Patologen.
    Der sagt, wenn ein Patologe behauptet eine Raucherlunge von einer Nichtraucherlunge zu unterscheiden, lügt er.
    Ich bin übrigens Nichtraucher.
    Hier wird wiedereinmal ein Modell aus der 1. Welt abgekupfert, um Geld zu ziehen.

    1. Ich glaube auch, daß es sich um eine Lüge handelt (in den Mainstream Medien so üblich). Die schwarze „Raucherlunge“ die so gern gezeigt wird stammt in Wirklichkeit von Bergarbeitern.
      Wieviele Menschen Junk-Food, Mobilfunk, Impfungen, usw. krank macht oder tötet, davon hört man natürlich nichts in den Mainstream Medien.
      Allerdings sollen angeblich die Filter Glasfasern enthalten (ob auch in Paraguay weiß ich nicht). und die wären schädlich. Und was sonst noch so als Zusatzstoffe beigemischt wird weiß man auch nicht.
      Ich bin übrigens Nichtraucher!

    2. Na, es gibt genug Beweise, etwa durch entfernte odr aufgeschnittene Lungen, die schwarz wie Teer aussehen. Selbst gesehen im Schweizer Fernsehen. Nicht umsonst spricht man auch von Raucherbeinen die nicht selten operiert werden müssen. In Tanzania an der Kawe-Beach hatte eine Österreicherin ein kleines Restaurant. Man hatte ihr wegen der Raucherei beide Beine amputiert. Nun saß sie auf einem Hocker in der Küche und – rauchte! Ich kannte sie, denn sie war fast meine Nachbarin. In den letzten Monaten habe ich zwei Freunde verloren, weil sie starke Raucher waren.

      1. Caligula, ich kenne auch oder kannte, da verstorben persönlich Leute, die nie im Leben geraucht haben, aber an Lungenkrebs, Kehlkopfkrebs oder Raucherbeinen erkrankten und einige starben, bei den anderen wurden teilweise die Füsse oder gar die Beine amputiert, Das Tabakkonsum nicht unbedingt förderlich für die Gesundheit ist, wissen wir alle, aber das er zu schweren Krankheiten führt weiß keiner so wirklich. Jeder Arzt, wenn er nicht weiter weiß, kommt die Frage, rauchen Sie, trinken Sie Alkohol, dann ist alles Klar. Altbundeskanzler Schmidt hat 3 Packungen Zigaretten pro Tag geraucht und wurde über 90 Jahre alt, was doch ein sehr gutes Alter ist. Wie viele sterben auf den Straßen jährlich, die Zahl dürfte ungefähr die gleiche sein. Die “ Viren“, egal ob Krebs, Aids, usw. hat jeder in sich. Bei einem brechen die Viren aus, der andere ist bis ins hohe Alter resistent. Es spielt auch keine Rolle, wie alt man ist, einige erwischt es schon in Kindesalter, andere werden “ Steinalt“

        1. Ausnahmen bestätigen die Regel. Mein Großvater rauchte die billigsten Zigarren, die man kaufen konnte, wie ein Schlot. Er wurde 89. Vor Jahren machte Marlboro Werbung mit einem „Cowboy“. Er starb früh an Lungenkrebs und warnte, in seinen letzten Zügen im Sterbebett liegend, vor der Raucherei.

  4. Mir ist es herzlich wurscht, wieviel Leute dran sterben. Die Leute sollen selbst beurteilen ob sie rauchen oder nicht. Jetzt da teure Antikampagnen wie im reichen Almanyistan zu starten ist reine Geldverschwendung.
    Das einzige was mich nur stört, ist dass Don Cartes mit dem Zigarettenverkauf verdient. Also kauft die Konkurrenzprodukte und nicht beim Cartes.

    Bin übrigens Nichtraucher und Metalhead.

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