Asunción: Der Ingenieur Fabián Cáceres, ehemaliger technischer Leiter des staatlichen Energiekonzerns ANDE, wies darauf hin, dass die Erzeugung von Solarenergie angesichts der künftigen Kapazitätsgrenzen der Wasserkraft als eine der tragfähigsten Alternativen erscheint, um das Stromangebot in Paraguay zu erweitern.
Cáceres erläuterte, dass Paraguay über hervorragende Werte bei der Sonneneinstrahlung verfüge, was eine effiziente Nutzung dieser Technologie ermögliche. Zudem hob er hervor, dass die Kosten für Solaranlagen in den letzten zehn Jahren um rund 80 % gesunken seien und deren modularer Aufbau eine schrittweise Erweiterung der Erzeugungskapazitäten erlaube.
Der Experte merkte auch an, dass andere erneuerbare Energiequellen auf größere Hürden stoßen. Im Falle der Windenergie schränken die Windverhältnisse des Landes das Potenzial ein, während der Ausbau der Wasserkraft immer komplexer werde.
Darüber hinaus stellte er klar, dass die Leistung von Solarmodulen hauptsächlich von der Einstrahlung und nicht direkt von hohen Temperaturen abhänge. Daher stelle die extreme Hitze in Paraguay für sich genommen keinen Vorteil für diese Art der Stromerzeugung dar.
Wochenblatt / Megacadena / Beitragsbild Archiv
















NobodY
„… dass Paraguay über hervorragende Werte bei der Sonneneinstrahlung verfüge“
Das war einmal.
Durch künstliche Wettermanipulation (= Wetterkrieg, Geoterrorismus, offiziel nennt sich das Geoengineering), die in den letzten 3 Jahren exponentiell zugenommen hat, haben wir nur noch weniger als 20% der Sonne.
Von den über 300 Tagen Sonne im Jahr ist fast nichts übriggeblieben !!!
toto
Sonnen- oder Windenergie werden niemals die Probleme lösen, die durch Korruption und Unfähigkeit entstanden und noch entstehen. Sie werden höchstens zu weiteren Milliarden Gräbern.