Keineswegs von Gefühlen gelenkt

Asunción: Während internationale Organisationen wie die UNO, Parlasur und DDHH bei der paraguayischen Regierung Zweifel am Ablauf der Tötung der Mädchen anmeldeten, meldete sich der Vater einer der Opfer und bestätigt die offizielle Version.

Die Regionalvertreter der UNO, des Parlasur und vieler Menschenrechtsorganisationen haben sich nach der Aussage der Mutter einer der Mädchen, dass sie lebendig gefangen, danach misshandelt und später getötet wurden, schnell an die Regierung gewandt und lückenlose Aufklärung gefordert. Man behauptete, dass die Kinder keine Uniformen angehabt hätten und auch nie zur Waffe gegriffen hätten. Selbst die leibliche Großmutter unterstrich dies im argentinischen Fernsehen.

Dummerweise erschien gestern über Umwege ein Video bei Journalisten, in dem Osvaldo Villalba und seine Schwester Liliana Villalba eine Erklärung abgaben. Während die EPP Führerin Liliana vermutlich wegen des Verlustes der Mädchen weint, sagte Osvaldo, der Kopf der EPP, dass Kinder für ihn keinen anderen Nutzen hätten, als für den bewaffneten Widerstand bzw. Kampf.

„Jedes Kind hat seine Mission zu kennen und das ist der Kampf für sein Volk. Dafür wurden sie geboren und dafür werden sie ausgebildet. Das ist ihre Mission auf der Erde“, sagte gefühlskalt und flüsternd der Vater einer der Mädchen, Osvaldo Villalba.

Wochenblatt / Hoy / Abc Color / Última Hora

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