Kokain in Babywindel versteckt

Asunción: Beamte aus der Anti-Drogenbehörde Senad konnten in einem Haus im Viertel Chacarita der Hauptstadt von Paraguay mehr als 50 Päckchen Kokain beschlagnahmen, die in einer Babywindel versteckt waren.

Die Einsatzkräfte der Behörde Senad und Beamte der Nationalpolizei durchsuchten ein Haus im Viertel Ricardo Brugada in Asunción, besser bekannt als Chacarita.

Dem Bericht zufolge waren die Ermittler kurz davor, die Arbeit zu beenden, ohne dass sie etwas finden konnten, als sie im letzten Schrank, den sie in Augenschein nahmen, eine Windel mit 50 Päckchen reinem Kokain entdeckten, die für den Verkauf bestimmt waren.

Die Staatsanwaltschaft ordnete die Inhaftierung der Hausbesitzerin an. Nach den Ermittlungen soll das Kokain nicht nur für Konsumenten, sondern auch für andere Drogenhändler bestimmt gewesen sein.

Wochenblatt / NPY / ADN Paraguayo

iOiO
CC

Der Zweck dieses Dienstes ist die Wertsteigerung der Nachrichten und um einen flüssigeren Kontakt zu den Lesern zu etablieren. Kommentare sollten an das Thema des Artikels angepasst werden. Die Kommentatoren sind ausschließlich für den Inhalt verantwortlich, der sachlich und klar sein sollte. Schimpfwörter und persönliche Beleidigungen sowie Rassismus werden nicht geduldet.

1 Kommentar zu “Kokain in Babywindel versteckt

  1. Moyses Comte de Saint-Gilles sur Ludersac

    Heute kam ueber Radio ZP 30 dass man in Filadelfia wieder einamal 80 Liter Azeton gefunden hat.
    Das wird zur Koksherstellung gebraucht.
    Unter der Koloniesnase wir wohl weiter fleissig “Delivery” per simpler SMS oder Telefonanruf genuegt!, betrieben.
    Pizza mit Salami a la Polonaise gefaellig? Oder gar die spezielle Kokspizze? – wir liefern alles 24/7.
    Mit diesen gefährlichen Stoffen strecken Dealer Kokain – https://www.tagesspiegel.de/wissen/schmutzige-droge-mit-diesen-gefaehrlichen-stoffen-strecken-dealer-kokain/25135782.html
    “Dunkle Augen unter grauen Haaren. Der Mann kneift sie zusammen, als er – sehr vorsichtig – weißes Pulver in ein Reagenzglas schüttet. Dann eine farblose Flüssigkeit. Beißender Gestank kriecht durch die heiße Sommerluft.

    Über dem Feuerzeug brodelt die Mischung, mit einem Mal sind da zwei Flüssigkeiten, die untere klar, die obere milchig. Der Koch lächelt. Mit ein bisschen Ammoniak hat er Straßenkokain in Crack verwandelt.

    Er bugsiert die ölige Milch auf ein Taschentuch. In der Hitze trocknet sie schnell. Jetzt liegen dort Kristalle, dick und aprikosenrosa wie teures Steinsalz. Hastig lässt er sie in seine silberne Pfeife plumpsen. Dicker Rauch steigt auf. Die Augen drehen sich nach oben. Der Mann, der sich auf der Straße Ali nennt, ist wieder mal weg, ganz weit weg.

    Der ehemalige Offizier ist vor 40 Jahren aus dem Iran nach Deutschland gekommen. Fast genauso lang ist er auf Kokain. Der Rausch beim Rauchen kommt schnell – und ist auch sehr schnell wieder vorbei. So entfaltet Kokain sein größtes Abhängigkeitspotenzial.”.

Kommentar hinzufügen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.