Kooperative Chortitzer entlastet Ex-Model

Asunción: Der Anwalt der Kooperative bat die Staatsanwaltschaft darum die Anklage gegen Zuni Castiñeira aufzuheben, da sie nicht involviert ist. Auch sie ist nur Opfer.

María Isabel Ocampo Mendieta bekam von Zuni Castiñeira 120.000 US-Dollar Kapital um ihre Firma “Cirkus Informático“ zu gründen. Dann stand ein Großauftrag von der Kooperative Chortitzer ins Haus. María Isabel Ocampo brachte Castiñeira danach eine Rechnung mit den Tagen, an denen ausgezahlt wird. Sie selbst wollte nur eine Kommission, sagte sie ihr. Als jedoch nicht gezahlt wurde ging Castiñeira zur Kooperative und forderte ihr Geld ein. Die Direktoren merkten in dem Moment, dass die Rechnung gefälscht war und selbst die Stempel nicht die sind, die aktuell verwendet werden. Dies führte zur Anklage wegen versuchten Betrugs und Herstellung gefälschter Dokumente für das Ex Model und ihren Neffen.

María Isabel Ocampo und ein ehemaliger Angestellter der Kooperative, Víctor Páez Ríos, sind allein dafür verantwortlich. Guillermo Duarte Cacavelos, Anwalt der Kooperative bat darum Castiñeira und ihren Neffen von der Ermittlung zu befreien.

Als Páez Ríos hörte, dass ein Haftbefehl gegen ihn erlassen wurde, stellte er sich der Polizei. María Isabel Ocampo ist weiterhin auf der Flucht.

Wochenblatt / Abc Color / Última Hora

Der Zweck dieses Dienstes ist die Wertsteigerung der Nachrichten und um einen flüssigeren Kontakt zu den Lesern zu etablieren. Kommentare sollten an das Thema des Artikels angepasst werden. Die Kommentatoren sind ausschließlich für den Inhalt verantwortlich, der sachlich und klar sein sollte. Schimpfwörter und persönliche Beleidigungen sowie Rassismus werden nicht geduldet.

3 Kommentare zu “Kooperative Chortitzer entlastet Ex-Model

  1. Wie ich schon sagte, ist das ganze so dilletantisch, dass es nicht glaubhaft wirkt. Es wundert mich allerdings auch nicht, dass das Ex Model schon entlastet ist. Wie lange das wohl bei den anderen nicht so reichen und schönen dauern wird…

  2. Diese Dame aus Ybycui war doch schon immer in seltsame Dinge verwickelt. Auch der Bruder ist ja kein unbeschriebenes Blatt, wer erinnert sich nicht an die Harfe gefuellt mit Kokain fuer Exportzwecke. Hier im Bezirk trat sie mal als Kandidatin fuer das Abgeordnetenhaus an, was den Herrn Frutos bewog zu fragen , ob denn jetzt auch schon N….. kandidieren. Heute nennt sie sich Unternemerin, wir wollen gar nicht so genau wissen um was es da geht.

Kommentar hinzufügen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.