Laien in der Kirche: Wir sind das Salz und Licht der Welt

Caacupé: Die Laien sind in der katholischen Kirche immer mehr für den Dienst an den Gläubigen gefragt. Ein mehrtägiger Kongress, der als Motto “wir sind das Salz und Licht der Welt“ hat, soll deren Ämter weiter stärken.

Dieser erste nationale Kongress findet in Caacupé statt und begann am vergangenen Sonntag. Der Bischof aus Carapeguá, Celestino Ocampos, richtete spezielle Worte an die Anwesenden. Er hob die Laienarbeit hervor, die dazu berufen sei, nicht im weltlichen Stil zu regieren, sondern im Stil von Jesus, der andere selbstlos liebt und ihnen dient.

„Christen, die eine Autoritätsperson in der Kirche oder in der Gesellschaft innehaben, müssen dies mit Demut tun, mit den Menschen gehen und sie in ihrem Kampf für Wahrheit und Gerechtigkeit begleiten. Nicht die Schwächsten zu beherrschen oder zu unterdrücken, sondern mit Liebe und Freude zu dienen, andere nicht zu ihrem eigenen Nutzen zu gebrauchen. Aber immer Gutes zu tun ist eine große Herausforderung für alle und insbesondere für die Laien, die das Salz der Erde und das Licht der Welt sind“, sagte Ocampos.

Er betonte, dass die Autorität aufhört zu existieren, wenn sie den Ruf ihres Volkes nicht hören könne. „Authentische Autorität ist sich bewusst, dass die Menschen nicht ihnen gehören, die Menschen gehören Gott. Der wahre Führer ist nicht derjenige, der das Volk beherrscht oder manipuliert, sondern derjenige, der zu Freiheit und Leben führt“, betonte er.

„Autorität ist etwas, die versteht, mit populären Führern zu leben, mit jemandem, der offen ist, den Dialog sucht und tolerant ist, mit anderen zusammenlebt, sie respektiert und mit ihnen die Macht des Herrn teilt“, fügte der Bischof an.

Die Laien sind aufgerufen, das Evangelium in ihr Leben eindringen zu lassen, indem sie durchgehend die guten Nachrichten verkünden und die Unregelmäßigkeiten sowie die begangenen Ungerechtigkeiten anprangern, erklärte Ocampos weiter.

Im Sportzentrum Juan Bautista Mbatí Agüero, das im Stadtviertel Loma von Caacupé liegt, findet der erste nationale Kongress der Laien für seelsorgerische Aufgaben in dieser Form statt.

Monsignore Ricardo Valenzuela begrüßte eebnfalls die Anwesenden. Er argumentierte, dass das Motto des Kongresses wirklich bedeutsam und umfassend sei.

„Wir müssen das Salz und das Licht der Welt sein, wegen der unermesslichen Dunkelheit, die unter uns herrscht“, sagte Valenzuela.

Während des Kongresses ergriff ein Teilnehmer, Pascual Rubiani, das Wort, und betonte, dass die Gesellschaft nicht an das demokratische System glaube. Dies sei eine Gefahr, da Demokratie die Grundlage von Institutionen und ein Leben in Freiheit sei.

Wochenblatt / Ultima Hora

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34 Kommentare zu “Laien in der Kirche: Wir sind das Salz und Licht der Welt

  1. Ob Katholik, Evangelischer oder Atheist, den Ausführungen von Bischof Ocampos kann man uneingeschränkt zustimmen. Die Christen sollen das „Salz der Erde“ sein. Richtig! Salz säubert, desinfiziert aber brennt und schmerzt, wenn in die offenen Wunden gestreut. So soll das auch sein, nicht nur ganz praktisch, sondern auch symbolisch gemeint. Gleichzeitig sollen Christen das „Licht der Welt“ sein. Auch richtig, um den Weg in eine gute Zukunft zu weisen. Nicht jeder mag im Lichte stehen, ja scheut geradezu das Licht. Doch wer nichts zu verbergen hat, muß das Licht nicht scheuen und freut sich das Licht in der Ferne als Zielpunkt zu sehen. Aber viele sind´s die weder Salz noch Licht mögen und versuchen, beidem aus dem Weg zu gehen.

    1. Die Römer hatten Schreiber, die alles Interessante oder von Bedeutung im Imperium Romanum war, notierten. Vom Heiland: keine Spur. Die ältesten Aufzeichnungen, die einen Jesus erwähnten, war Paulus, der einen Jesus nicht kannte. Diese Aufzeichnungen wurden einige Jahrzehnte nach de vorgeblichen Entrücken Jesus gemacht. Merkwürdig. Ich hörte selbst von einem Märchenonkel, den ich nicht kannte. Aber einige Jahrzehnte nach seinem Ableben schrieb ich ein Buch über ihn.
      Allerdings gehen die Wissenschaften heute davon aus, dass Jesus wirklich gelebt hat. Professor Buggle, Freiburg, verstorben, fand heraus, dass das Neue Testament allein 165 Stellen gewalttätig-inhumanen Inhalts hat. Wie in den letzen Tagen als Christenhasser von mir aufgeführt, ist das Alte Testament voll davon: Sie (Israel, das arme, kleine, bescheidene Völkchen) rotteten die Völker nicht aus, wie ihnen der Herr einst befahl. Psalm 106,34
      Mit den Wissenschaftlern ist wirklich nichts los. Wir kennen doch alle Schneewittchen und die 7 Zwerge, Hänsel und Gretel und Rapunzel. Den Wissenschaften ist es bis heute nicht gelungen, zu beweisen, dass es sie nicht gegeben hat.

      1. Wissenschaftler und die Ergebnisse ihrer Arbeit sollten wir einfach ignorieren, besonders hinsichtlich der „heiligen“ Schrift, sondern einfach nur glauben, genau wie es der „HERR“ angeblich befiehlt. Wenn ich krank bin, nehme ich keine Medikamente mehr sondern bete und singe fröhlich. Und schon ist alles klar. Notfalls hilft ein Schamane. Gestern gelesen: nur 35 % der Deutschen glauben an ein Leben nach dem Tod. Au weia! Dann ist der Glaube vollkommen überflüssig. Haben die drei religionsfundamentalistischen Musketiere hier kein Feld, dass unbedingt beackert werden sollte? Sicher interessanter, als im „schäbigen“ Paraguay sich in der Wochenblatt-Kommentar-Funktion mit Ungläubigen auseinanderzusetzen und zu predigen!!

        1. Wissenschaftler? Was für Wissenschaftler? Halb Verrückte vielleicht. Wie kann man nur auf die verrückte Idee kommen, Gott wissenschaftlich ergründen, beweisen oder auch dessen Nichtexistenz zu beweisen? Allein schon dieser Gedanke ist TOTAL VERRÜCKT und beweist nur, daß dieses Gottesleugner fern ab aller Erkenntnisse leben, in einer dunklen, stumpfsinnigen Welt ohne Hoffnung und Zukunft. Ohne den Heiligen Geist wird niemand Gott erkennen! Gott erforscht man nicht, Gott erlebt und erfährt man nur durch persönliche Erlebnisse. Man kann hier noch tausende Gottesleugner aufführen, deshalb werden deren Thesen auch nicht richtiger. Dem gegenüber stehen Millionen von Christen, die bezeugen können, was und wie Gott in ihrem Leben gewirkt und bis heute wirkt. Ein armer Wicht, wer das nicht kapieren kann!!!

  2. Präsident Trump wurde von Gott auserwählt.
    Rick Perry, scheidender Energie-Minister der USA
    hier hat man wieder ein exzellentes Beispiel dafür, wohin der religiöse Wahn führen kann

      1. Für die Beschneidung der Juden-Knaben ist der Mohel verantwortlich. Der beißt die Vorhaut ab. Angeblich wird dies auch heute noch in einigen jüdischen Gemeinden praktiziert. Dabei war ich noch nicht, will es auch nicht. Die ist wieder eine Spinnerei, die mit keiner Religion etwas zu tun hat sondern im alten Ägypten praktiziert wurde. In den USA werden alle männlichen Säuglinge beschnitten, unabhängig von einer Religionszugehörigkeit. Neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge (aus den USA) haben die Bechneidungen für die Männer eher Nach- als Vorteile. Aber lt. unserem Kuno dem Dicken sollten wir die Wissenschaften außer Acht lassen sondern einfach nur glauben.,

      2. Am Fest der Beschneidung des Herrn (lateinisch Circumcisio Domini), auch Beschneidungsfest (lateinisch Festum circumcisionis) genannt, gedenken mehrere Konfessionen der Beschneidung Jesu acht Tage nach dem Fest seiner Geburt (nach Gen 17,10–14, Lk 2,21) . Das Beschneidungsfest wird am 1. Januar gefeiert, dem Oktavtag von Weihnachten. Dieser Tag wurde bewusst als Jahresanfang der christlichen Zeitrechnung (=Neujhr) gewählt. Jetzt weiß hoffentlich jeder, was alle Neujahr feiern!
        Agnes Blannbekin, die sich religiös berufen fühlte, ist gar das sanctum praeputium – die Vorhaut Jesu Christi – bei der Kommunion auf der Zunge erschienen:
        Und siehe, alsbald spürte sie auf der Zunge ein kleines Häutchen nach Art eines Eihäutchens mit allergrößter Süße, das sie verschluckte. Nachdem sie es verschluckt hatte, spürte sie wieder das Häutchen auf der Zunge mit Süße, wie vorher, und verschluckte es wiederum. Und dies geschah ihr wohl hundert Mal. (…) Und es wurde ihr gesagt, daß die Vorhaut mit dem Herrn am Tag der Auferstehung auferstand. So groß war die Süße beim Kosten dieses Häutchens, daß sie in allen Gliedern und Teilen der Glieder eine süße Veränderung spürte. (Wikipedia)

  3. An alle Atheisten
    Die Evangelien und das ganze Neue Testament sind selber Zeitzeugen die bis nach 100 nach Christus verfasst wurden. Alle anderen spaeteres Schriften wurden nicht kanonisiert weil sie Faelschungen waren.
    Hier einige ausserbiblische Zeitzeugen Jesu Zeit.
    Testimonium Flavianum
    → Hauptartikel: Testimonium Flavianum
    Als Testimonium Flavianum bezeichnet man den 93 n. Chr. verfassten Abschnitt im Buch 18, Verse 63–64 aus den Antiquitates Judaicae des Flavius Josephus:
    „Um diese Zeit lebte Jesus, ein weiser Mann, wenn man ihn überhaupt einen Menschen nennen darf. Er vollbrachte nämlich ganz unglaubliche Taten und war der Lehrer aller Menschen, die mit Lust die Wahrheit aufnahmen. So zog er viele Juden und auch viele Heiden an sich. Dieser war der Christus. Und obgleich ihn Pilatus auf Betreiben der Vornehmsten unseres Volkes zum Kreuzestod verurteilte, wurden doch seine früheren Anhänger ihm nicht untreu. Denn er erschien ihnen am dritten Tage wieder lebend, wie gottgesandte Propheten dies und tausend andere wunderbare Dinge von ihm vorhergesagt hatten. Und bis auf den heutigen Tag besteht das Volk der Christen, die sich nach ihm nennen, fort.“
    Jakobusnotiz
    Flavius Josephus (Ant. 20,200) erwähnt die Hinrichtung des Jakobus (62) unter dem sadduzäischen Hohenpriester Hannas II.:
    „Er versammelte daher den Hohen Rat zum Gericht und stellte vor diesen den Bruder des Jesus, der Christus genannt wird, mit Namen Jakobus, sowie noch einige andere, die er der Gesetzesübertretung anklagte und zur Steinigung führen ließ.“
    Talmud
    Um 95 beschloss der Sanhedrin von Jamnia den Ausschluss von „Häresien“ aus dem damaligen Judentum, zu denen auch das Urchristentum gezählt wurde (Anmkng.d.V. das Christentum wurde als religio ilicitas deklariert). Um 135 war die Kanonisierung des Tanach abgeschlossen. Von da an wurden die mündlichen Bibelauslegungen der verschiedenen Rabbiner-Schulen (Mischna) verstärkt gesammelt und seit dem 3. Jahrhundert in der babylonischen und palästinischen Version des Talmud schriftlich fixiert. Dort erwähnt der Traktat Sanhedrin 43a Jesus:
    „Am Vorabend des Passahfestes hängte man Jeschua (Anmkg.d.V. Die Juden nennen ihn allerdings “ausgetilgt aus dem Buch der Lebenden“, also Jeschu wo sein Name aber Jeschua, also Jesus war). Vierzig Tage vorher hatte der Herold ausgerufen: Er wird zur Steinigung hinausgeführt, weil er Zauberei getrieben und Israel verführt und abtrünnig gemacht hat; wer etwas zu seiner Verteidigung zu sagen hat, der komme und sage es. Da aber nichts zu seiner Verteidigung vorgebracht wurde, so hängte man ihn am Vorabend des Passahfestes.“
    Tacitus
    Tacitus war schon zu Lebzeiten nicht nur als erfolgreicher Politiker, sondern auch als römischer Historiker bekannt. Er schrieb 116–117 seine teilweise recht kaiserkritischen Annalen, deren Bücher 13–16 die Regentschaft Neros beschreiben: Auf die ruhigen Anfangsjahre (A. 13) sei mit dem Brand Roms 64 eine Tyrannei gefolgt (A. 14–16). Nero habe vergeblich versucht, den Verdacht, er selbst habe die Brandlegung befohlen, durch alle möglichen Anstrengungen zu beschwichtigen. In diesem Zusammenhang erwähnte Tacitus die Christen:
    „Um das Gerücht aus der Welt zu schaffen, schob er die Schuld auf andere und verhängte die ausgesuchtesten Strafen über die wegen ihrer Verbrechen Verhassten, die das Volk ‚Chrestianer‘ nannte. Der Urheber dieses Namens ist Christus, der unter der Regierung des Tiberius vom Prokurator Pontius Pilatus hingerichtet worden war. Für den Augenblick war [so] der verderbliche Aberglaube unterdrückt worden, trat aber später wieder hervor und verbreitete sich nicht nur in Judäa, wo das Übel aufgekommen war, sondern auch in Rom, wo alle Greuel und Abscheulichkeiten der ganzen Welt zusammenströmen und gefeiert werden.“
    Plinius der Jüngere
    Plinius war seit etwa 111 als Statthalter in Bithynien (heute İzmit, Türkei) für Anzeigen aus der Bevölkerung gegen dort lebende Christen zuständig. In einem Briefwechsel mit Kaiser Trajan, den er später in seine zehnbändige Briefsammlung aufnahm (Plinius-Briefe), holte er sich rechtliche Bestätigung für sein Verfahren mit ihnen. In epistula X/96 beschrieb er seine Verhörmethoden, die ihm bekannt gewordenen christlichen Bräuche und seinen Eindruck von ihrem Glauben:[33]
    „Denen, die bestritten, Christen zu sein oder gewesen zu sein, sprach ich die Formel vor und ließ sie die Götter anrufen und zu Deinem Standbild […] mit Weihrauch- und Weinspenden beten und außerdem Christus lästern. Daraufhin konnten sie meines Erachtens freigelassen werden. Denn zu all dem sollen sich wahre Christen nicht zwingen lassen. […]
    Sie versicherten, ihre ganze Schuld oder ihr Irrtum habe darin bestanden, dass sie sich regelmäßig an einem bestimmten Tag vor Dämmerung versammelten, um Christus als Gott ein Lied darzubringen und sich durch Eid zu verpflichten – nicht etwa zu einem Verbrechen, sondern zur Unterlassung von Diebstahl, Raub, Ehebruch, Treulosigkeit, Unterschlagung von anvertrautem Gut.
    Umso mehr hielt ich es für notwendig, von zwei sogenannten ‚Dienerinnen‘ die Wahrheit auch noch durch Folter zu erforschen. Ich fand nichts als absurden, maßlosen Aberglauben. […] Denn nicht nur über die Städte, auch über die Dörfer hat sich die Seuche dieses Aberglaubens verbreitet. Doch es scheint möglich, sie einzudämmen und auszutilgen.“
    Mara Bar Serapion
    → Hauptartikel: Mara Bar Serapion
    Von dem mutmaßlichen Stoiker Mara Bar Serapion ist ein Brief in syrischer Sprache als Abschrift aus dem 7. Jahrhundert erhalten. Er wird manchmal als Pseudepigraphie eines christlichen Autors[40] oder als fiktive Rhetorikübung[41] eingestuft, in der gegenwärtigen Forschung jedoch meist für authentisch gehalten.[42]
    Der sonst unbekannte Autor schrieb nach seinen Angaben als Gefangener der Römer. Er gab seinem Sohn Lebensratschläge, falls er zum Tod verurteilt würde. Er empfahl ihm, nur nach Weisheit zu streben; sie sei trotz aller Verfolgung der Weisen ewig. Dafür nannte er Beispiele:
    „…was hatten die Athener für einen Nutzen davon, daß sie Sokrates töteten, was ihnen mit Hungersnot und Pest vergolten wurde? oder die Samier von der Verbrennung des Pythagoras, da ihr ganzes Land in einem Augenblick vom Sand verschüttet wurde? oder die Juden von der Hinrichtung ihres weisen Königs, da ihnen von jener Zeit an das Reich weggenommen war? Denn gerechtermaßen nahm Gott Rache für jene drei Weisen: die Athener starben Hungers; die Samier wurden vom Meere bedeckt, die Juden umgebracht und aus ihrem Reiche vertrieben, leben allenthalben in der Zerstreuung.
    Sokrates ist nicht tot: wegen Platon, noch Pythagoras: wegen der Herastatue, noch der weise König: wegen der neuen Gesetze, die er gegeben hat.“
    Lukian von Samosata
    Der griechische Satiriker Lukian von Samosata (120 bis ca. 180 n. Chr.) schrieb um das Jahr 170 n. Chr. über das Lebensende des Peregrinus (De morte Peregrini, 11):[47]
    „Übrigens verehrten diese Leute den bekannten Magus, der in Palästina deswegen gekreuzigt wurde, weil er diese neuen Mysterien in die Welt eingeführt hatte … Denn diese armen Leute haben sich in den Kopf gesetzt, dass sie mit Leib und Seele unsterblich werden, und in alle Ewigkeit leben würden: Daher kommt es dann, dass sie den Tod verachten und viele von ihnen ihm sogar freiwillig in die Hände laufen. Überdies hat ihnen ihr erster Gesetzgeber beigebracht, dass sie untereinander alle Brüder würden, sobald sie den großen Schritt getan hätten, die griechischen Götter zu verleugnen, und ihre Knie vor jenem gekreuzigten Sophisten zu beugen, und nach seinen Gesetzen zu leben.“
    Aber solche wie Nick oder van Smuts werden mir gleich erzaehlen dass diese Authoren wie Josephus Flavius ihre Werke gefaelscht haben oder selber nie existiert haetten.

    1. Bravo! Mir scheint, an Bibelwissen und Intelligenz kann Dir, lieber Bruder, niemand hier das Wasser reichen. Daher auch die vielen aufgebrachten, sinnlosen Gegenkommentare. Sinnlos deshalb, weil sie nur auf Lügen und den Zeugnissen von bekannten Gotteslästerern beruhen. Was sollte von diesen auch anderes schon kommen? Ich hatte diese Frage schon einmal gestellt: Was sollte Marx, Engels, Lenin, Stalin, Pol Pot und andere Kommunisten schon bezeugen, als die „Richtigkeit“ der kommunistischen Lehre? So ist das auch mit den immer wieder zitierten Gottesleugnern. Menschliche Intelligenz und Wissenschaft ist noch lange kein Beweis dafür, daß deren Geschwätz über Gott fundiert wäre. Diese führen nur die Menschen in die Irre und in den Abgrund.

  4. Man muß es sich wirklich nicht antun, das Geheule von @Jan van Schmuts o.ä. vorm. Caligula zu lesen. Es genügt doch schon, daß er sich in heller Panik befindet, denn allein vier von acht Kommentaren (50 %) stammen von ihm. Welcher normale Mensch reagiert denn schon so übertrieben wie von ganzen teuflischen Heerscharen verfolgt, obwohl von ihm kein Mensch etwas will (das wäre ja nochmals schöner) Aber es läßt sich an dessen Reaktionen deutlich erkennen, wie Recht doch Jesus mit der Feststellung hatte „…. ihr seid das Salz der Erde“…. Man sieht, DAS SALZ WIRKT SCHON KRÄFTIG! Allein die Tatsache, daß sich wahre Christen weder einschüchtern noch von falschen Argumenten oder falschen Zeugen beeindrucken lassen, sondern ihren Weg geradeaus und unbeirrt weiter gehen bringt Gottesleugner schier zum Wahnsinn. Das muß so sein, denn wir als Christen verbreiten keine Märchen, keine Lügen, keinen Haß, keine Diffamierungen Andersdenkender. Dazu sagte Jesus: Wer sich nicht zu mir bekennt vor den Menschen, zu dem werde ich mich auch nicht bekennen vor meinem himmlischen Vater. Jetzt fehlt nur noch das Licht, aber auch das wird so manchem Blinden bald leuchten. Nur Mut!

    1. Die Geschichte der Geburt Jesus weist erstaunliche Parallelen zur Geburt Mithras (=Persien) auf. Die Mithras-Religion ist rund 500 Jahre älter als das Christentum. Lange bevor die Kirche im Jahre 353 den Geburtstag Christ auf den 25. Dezember verlegt, wurde die Geburt Mithras an diesem Tag gefeiert. Die lithurgische Formel bei diesem Fest lautete: Die Jungfrau hat geboren, zu nimmt das Licht. Und: „Euch ist heute der Heiland geboren“ Mithras wurde bei seiner Geburt von Hirten angebetet, die ihm die Erstlinge ihrr Herden und Früchte brachten., Wen wundert es da noch, dass Mithras wie Jesus nach seinem Tode zum Himmel fuhr.
      Angebliche Episonden und Wunder Jesus findet man immer wieder bei anderen Religionen in der Antike. Es waren gängige Klischees. In einem Korb oder einer Krippe lagen bereits: Zeus, Hermes und Diogenes. Das Wunder auf der Hochzeit von Kanaa, wo Jesus aus Wasser Wein machte, wurde schon von Dionysius vollbracht. Gekreuzigt wurden die Götter Prometheus, Lygurkos, Marysas sowie Dionysos. Wie beim christlichen Abedndmahl wurde auch Dionysos Fleisch gegessen und dessen Blut getrunken. Der babylonische Gott Bel Marduk wurde als der vom Vater gesandte Ellöser, Erwecker der Toten und guter Hirte gefangen genommen, verhört, zum Tode verurteilt, mit einem Verbrecher hingerichtet, während ein anderer frei kam. Eine Frau wischte das Herzblut ab, das aus seiner Speerwunde quoll. Auch Himmelfahrten waren nicht auf Jesus beschränkt. Vielmehr gab es einen regelrechten Himmelstourismus durch Kybele, Herakle, Mithras, Cäsar, Homer, Henoch, Moses, Elias.
      Ws lernen wir daraus? Die christliche Religon wurde von einem Haufen Wichtigtuer aus anderen Religionen zusammengeschi…en um den Menschen zu imponieren. Nun kann sich der Leser selbst seine Gedanken machen.
      Bravo, dass es noch Menschen gibt wie Jan van Smuts die in der Lage sind, über den Tellerrand hinauszuschauen und nicht bis zum Hals in der Jauchegrube der christlichen Religion paddeln wie der Frosch in der Milch. Klar, wer die Nase ausschließlich in der „heiligen“ Schrift vesenkt, ist nicht in der Lage, logisch zu denken.

    2. Aussage von Jesus:
      Meinet ihr, daß ich hergekommen bin, Frieden zu bringen auf Erden? Ich sage: Nein, sondern Zwietracht. Denn von nun an werden fünf in einem Hause uneins sein, drei wider zwei und zwei wieder drei., Usw.
      Lukas 12, 51-.53
      Jesus ein Krimineller.
      Doch jene meine Feinde, die nicht wollen, dass ich über sie herrschen sollte, bringet her und erwürgert sie vor mir. Und als er solches sagre. zog er fort und reiste hinauf gen Jerusalem.,
      Kulas 19: 27,28
      Jesus, die Ausgeburt der Hölle. Daran wird auch der Schwachsinn der drei Religionswahnsinnigen nichts ändern.

      1. Sie sind die Ausgeburt eines teuflischen Lügners und Haßpredigers. Was schreiben Sie hier nur für einen komplettn Quatsch? Sie zitieren hier Bibelverse, die es so NICHT GIBT! Ich frage mich wirklich, aus welcher „Bibelausgabe“ sie solche Verfälschungen zitieren. Kann es sein, daß es sich dabei um eine satanistische Ausgabe handelt, die als Grundlage für ihre verdammten Lügen und Haßpredigten dienen? In der Original Luther Ausgabe steht unter Luk 12, 51-53 folgendes: „Meint ihr, daß ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf Erden? Ich sage: Nein, sondern Zwietracht. Denn von nun werden fünf in einem Haus uneins sein, drei gegen zwei und zwei gegen drei. Es wird der Vater gegen Sohn sein und der Sohn gegen den Vater, die Mutter gegen die Tochter und die Tochter gegen die Mutter….“ Das bedeutet im Klartext, daß um des Glaubens Willen an Gott die Menschen uneins sein werden, bis hinein in die Familien. Hier im Forum haben wir dafür den besten Beweis. Und was die angeblich Bibelstelle unter „Kulas“ betrifft – ebenfalls kompletter Unsinn. „Kulas“ gibt es nicht in der Bibel, höchsten in seiner eigenen Sonderausgabe! Niemand will etwas von diesem Bibelverfälscher Caligula – und dennoch reagiert er wie von allen guten Geistern verlassen, wie komplett von Sinnen und scheut nicht davor zurück, die Bibel zu verfälschen und Lügen zu verbreiten. Dieser Mensch ist kein Mensch des Friedens, sondern ein Mensch der Aufstachelung und Spaltung.

        1. Ausgeburt des teuflischen Lügners und Haßpredigers? Gibt es schlimmeres als dumm, borniert und verlogen zu sein? Ich zitiere lediglich die „heilige“ Schrif, ansonsten auf Ergebnisse der Wissenschaften. Und Sie halten Sie an das größte Märchenbuch, das jemals geschrieben wurde. Wo denn bitte sind die Lügen,w enn ich die „Bibel“ zitiere? Richtig: es sind nichts als dämliche Lügen auf die Dummbeutel tagtäglich hereinfallen.
          Als David aber das Land schlug, ließ er wedr Mann noch Weib leben.
          1. Samuel 27,9 (Wo ist denn da die Lüge?)
          Auf diesen Verbrecher ist das arme, kleine und bescheine, bedrängte Völkchen auch heute noch stolz. Dabei herrschte „König“ David über kaum mehr als zehntausend Menschen.
          So Israel Finkelstein und Neil A. Silberman David und Salomo, Archäologen entschlüsseln einen Mythos
          Das sind in Ihren Augen natürlich „teuflische“ Wissenschaftler, von denen man die Finger weg lassen sollte. Wie alle Wissenschaftler, die über das Märchenbuch schreiben.

    3. Manni: wie ich schon schrieb: wenn Ihnen die Argumente ausbleiben, geht Ihnen der Hut hoch und Sie machen sich frech!
      Wem wäre damit gedient, wenn alle Kommentatoren Blödsinn in Ihrem Sinne und dem Ihrer „Brüder im Herrn“ schreiben würden?
      Achtung: lassen Sie den Hut lieber auf. Die Sonne brennt stark in Paraguay und nach 17 Jahren im Lande voller Beleidigungen gegenüber Paraguay und den Paraguayern ist das Gehirn sicher schon ausgetrocknet. Ich höre es rappeln. Die Maden fressen sich schon durch!

  5. Jesus bekräftigt die Gebote des alten Testamentes: Gott hat geboten: Ehre deine Eltern. Wer über seine Eltern flucht, soll sterben!
    Matthäus 15,4
    dann aber:
    Wenn jemand zu mir kommt und hasst nicht seinen Vater, Mutter, Weib, Kinder, Brüder, Schwestern, auch dazu sein eigenes Leben, der kann nicht mein Jünger sein.
    Lukas 14,26
    So läuft das in der „heiligen“ Schrift öfters. Voller Widersprüche. Daran ändert alles scheinheilige, verlogene Rumdeuteln nichts!

    1. Gehören Sie eigentlich einer Satanssekte an? So langsam glaube ich das zu erkennen. Sie sind es, der hier unentwegt Bibelzitate erfindet, entstellt und deren Sinn in das Gegenteil verkehrt. So z.B. Matth. 15,4: Dieser Bibeltext sagt nichts anderes, daß wir Gott mehr gehorchen sollen als den Menschen, auch den Eltern usw. Das Wort „hassen“ ist hier nicht gleichbedeutend mit „Haß“, so wie wir das heute verstehen, sondern mit „nicht gehorchen, nicht folgen, widersprechen“ wenn es darum geht eine Entscheidung zwischen Gott und den Eltern treffen zu müssen. Was ist daran falsch? Darum geht es: WIR SOLLEN GOTT MEHR GEHORCHEN ALS DEN MENSCHEN! Was Ihnen fehlt ist der „Heilige Geist“, darum verstehen Sie nichts aus der Bibel, wollen auch nicht, weil Sie in Ihrem perversen Haß auf Gott und Christen gefangen sind. Hören Sie endlich auf hier Hetze zu betreiben, bevor Sie daran elendiglich zugrunde gehen. Ich kann nur sagen, ich habe in meinem Leben schon sehr viele unterschiedliche Menschen kennen gelernt und auch mit ihnen intensiv über Gott und die Welt diskutiert. Doch so etwas wie Sie, ist mir noch nicht untergekommen. Darum auch mein Gedanke, daß Sie in irgend einer Weise mit satanischen Sektierern Umgang pflegen oder zumindest diesen geistig nahe stehen.

  6. Es ist von größter Bedeutung, dass wir die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass Jesus Christus nicht der allmächtige Sohn Gottes ist, sondern ein von Menschen geschaffener literarischer Charakter, der für eine Vielzahl von Zwecken erfunden wurde, die dem Allgemeinwohl der Menschheit nicht mehr dienen.
    A. Murdock, USA
    Teuflischer Lügner, Haßprediger!

  7. Hab eben doch RECHT. Jan van Schmuts o.ä. alias Caligula beherrscht hier total die Kommentarspalten um seine abartigen gotteslästlichern Kommentare zum Besten zu geben. Kann er eigentlich sonst nichts, außer Hochstaplerei und Haß verbreiten?? Der Mann leidet ganz offensichtlich unter Verfolgungswahn und sollte dringend in Behandlung. Jedenfalls deutet das ganze Verhalten von ihm darauf hin. Jedenfalls ist seit seiner „Wiedergeburt“ im Kommentarteil das gesamte Niveau tief gesunken – tiefer geht es wirklich nicht. Aber er ist darauf vermutlich noch stolz!

  8. Wieviele Menschen mußten im Namen von Christus, des Christentums und der katholischen Kirche sterben? Mir liegt eine siebenseitige, eng bedruckte Liste der Schandtaten des Christentums vor. Sicher ist sie unvollständig.

  9. Nachtrag: Hans Wollschläger zufolge kamen allein zwischen 1099 und 1229 22 Millionen Menschen um, d.h. die Opfer der Kreuzzüge gegen die ketzerischen Katharer oder Albigenser in Frankreich eingerechnet.
    „Die Kirchengeschichte ist ohnehin nur ein Mischmasch aus Irrtum und Gewalt.“
    Goethe
    Also: Goethe ist auch ein Haßprediger. Egal, wir müssen nur kräftig an den Heiland glauben. Alles andere ist unwichtig. Goethe ist doch nur ein Dummschwätzer, mehr nicht. Der hat keine Ahnung, der Kerl.

  10. @Simplicus
    Jan van Smuts zitiert die Bibelverse genauso wie es der Satan tat bei der Versuchung Jesu. Aus dem Zusammenhang raus und verdreh hin zur eigenen Agenda.
    Jesus kontert jedesmal mit dem 5. Buch Mose. Das 5. Buch Mose repraesentiert das GANZE Gesetz und nicht nur Teile davon. Die Bibel interpretiert sich aus sich selbst heraus und man muss jeden Buchstaben in betracht ziehen dazu – keine Rosinenpickerei.
    Das was v Smuts zitiert ist richtig genauso wie das was Satan da aus der Bibel zitierte. Nur deren Interpretation war komplett falsch. Der geschriebene Buchstabe der Bibel ist nie falsch – sondern der Fehler liegt beim Menschen oder Interpreten oder Manipulator.
    Was auffaellt: Jesus stritt nicht mit dem Satan bei der Versuchung sondern konterte nur.

    1. So sind die Wissenschaftler alles Scharlatane und – ohne es zu wollen – arbeiten in die Hände Satans. Einfach toll. Sag‘ ich doch: die WIssenschaftler sind alles Pfeifen. Ja, man muss eben alles drehen und wenden, wie es einem in den Kram paßt.
      Übrigens: man muss erst einmal auf die Idee kommen, dass Saan existiert. er ist eine Erfindung der Zoroaster.

    2. So fanatisch-borniert und weltfremd wie „unsere“ drei religionsfundamentalistischen Musketiere waren nicht einmal die Chef-Ideologen der KPdSU und der NSDAP. Es wird ein böses Erwachen für sie geben.

  11. was für eine Vergeudung von Zeit und Energie sich ein solch Geschwätz um die Ohren zu hauen. Wenn man S-m Kommentare liest, möchte Mann-Frau sicher sein Ihn auf offener Straße nicht zu begegnen. Solch Fanatische Gestalten haben früher sicher Hexen verbrennen lassen. Einfach Irrsinn.

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