Asunción: Der Vorsitzende der Federación de Educadores del Paraguay (FEP), Silvio Piris, bestätigte, dass der für den 17. und 18. September geplante Streik weiterhin aufrechtzuerhalten wird. Die Gewerkschaft erwartet eine positive Antwort der Regierung, um die Maßnahme abzusagen. Er fordert, dass die Gehaltsanpassung im allgemeinen Staatshaushalt berücksichtigt wird.
Der FEP-Vorsitzende Silvio Piris wies am vergangenen Freitag darauf hin, dass grundsätzlich das Angebot vorliegt, am kommenden Dienstag, den 15. September, ein neues Treffen mit den Behörden abzuhalten. Uhrzeit und Ort der Zusammenkunft seien jedoch noch nicht bestätigt worden.
Piris stellte klar, dass der für den 17. und 18. September einberufene Streik vorerst bestehen bleibt. Die Protestmaßnahme würde nur abgesagt werden, wenn die Gewerkschaft eine positive Rückmeldung auf ihre Forderung nach einer Gehaltsanpassung von 8 % erhält und diese Erhöhung im allgemeinen Staatshaushalt eingeplant wird.
Wie er erläuterte, läge die Frist für eine Einigung am Mittwochmittag, da der Streik am darauffolgenden Tag beginnen soll.
„Der Ball liegt im Feld der Regierung. Zurzeit stimmen die Zahlen noch nicht überein, um einen Konsens zu erzielen. Ich bin optimistisch, dass wir eine gute Lösung finden können; sogar der Vizepräsident vermittelt derzeit“, fügte Piris laut Megacadena hinzu.
Wochenblatt / El Nacional















