LGBT Marsch: Bürgermeister rechtfertigt Gewalt gegen Teilnehmer

Hernandarias: Der Bürgermeister des Ortes, Ruben Rojas, wußte sich nicht anders zu helfen um die Demo der LGBT Gemeinde zu unterbinden. Ein Verbot brachte nichts. Gegendemonstranten warfen Steine, was er für gut heißt.

Weil angeblich die Teilnehmer der Demonstration provoziert hätten und ihnen der Respekt fehlte, empfindet es der Bürgermeister als gerechtfertigt, dass die Teilnehmer der von ihm organisierten Gegendemonstration Steine auf sie warfen.

Rojas sagte, “zu keinem Moment zu Gewalt aufgerufen zu haben“, doch er räumte ein, “dass es normal sei, dass auf eine Aktion eine Reaktion folge“. “Damit diskriminierte man niemand, man forderte Respekt ein. Diese Menschen haben uns nicht respektiert. Sie wurden schamlos und dass vor den anwesenden Kindern“, erklärte Rojas weiter.

Auf die Frage, ob die Verfassung eine Versammlungsfreiheit einräumt, antwortete Rojas: “Jesus gab uns eine Mission auf der Erde“ und “in Asuncion mag das erlaubt sein“.

Wochenblatt / Abc Color

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24 Kommentare zu “LGBT Marsch: Bürgermeister rechtfertigt Gewalt gegen Teilnehmer

  1. Zurück ins Mittelalter! Verfassung hin oder her.
    Ob man diese „Abartigkeiten“ mag oder nicht mag ist unerheblich!
    Die verfassungsmäßigen Rechte zu unterlaufen ist und bleibt Rechtsbruch.
    Man darf sich deshalb nicht wundern, wenn diese Menschen ihre Situation in Paraguay an den Pranger stellen.
    Das sollten sich alle hinter die Ohren schreiben die hier ständig wegen der Missachtung der Gesetze rumpöbeln, sich aber dann ihre eigenen Ausnahmen nach ihrem „gesunden Volksempfinden“ zurecht biegen.

    1. Werte hat und kann auch nur ein Christ haben. Daher ist es von Agnostikern nicht nachvollziehbar dass so ein @Simplicus ein „gesundes Volksempfinden“ hat und das auch noch als Standard fuer alle hinstellt.
      Sehen Sie, ein Mensch der nicht Christ ist der bedindet sich in einem moralischen, ethischen und Identitaetsvakuum wo dieser komplett orientierungslos ist. Weil er eben keinen Maassstab mehr hat. Die Bibel ist eben der Maassstab. Und eben dieser fehlt bei den allermeisten Zeitgenossen weltweit so dass die Leute halt Richtungs- und Orientierungslos sind. Dass es mit den DOeCh’lern so weit gekommen ist das sie in Kultur, Wirtschaft und Technologie an erster Stelle stehen, ist nur ihrem (mittlerweile vergangenen) Christentum zu verdanken. Rassebedingt ist es nicht vorrangig wie man gut an den leuchtenden Exemplaren der hiesigen Einwanderern sehen kann – ein Grossteil derer sind krumme Voegel die einmal aus der geschuetzten Heimat (Vogelkaefig) freigekommen sind, sofort sich in Raubvoegel (Korruption, Drogen, etc. mitmischen) verwandeln. Die beste Studiengruppe diesbezueglich sind ja die Mennoniten des abgeschotteten zentralen Chaco. Die Mennoniten sind ja der beste Gegenbeweis dass die „arische Rassentheorie“ nicht ganz stimmt sondern „der Geist“ macht den Unterschied.

      1. Und die Entwicklung von Wirtschaft, Technik und Kultur begann in den Zeiten der so genannten Aufklärung, ab ca. 1650 / https://de.wikipedia.org/wiki/Aufkl%C3%A4rung.
        In dieser Welt wird das Zusammenleben durch weltliches Recht und Gesetz geregelt, welchem jeder Bürger der in dessen Gewaltbereich lebt unterworfen ist.
        Sein gesundes Volksempfinden sollte man vor allem bei Wahlen zum Ausdruck bringen.
        Im Namen des gesunden Volksempfindens wurden schon die größten Gräueltaten gerechtfertigt, weshalb dieser Begriff mit Vorsicht zu genießen ist.

      2. Ich bin auch so einer der an der Maas den Stab verloren hat…seit beinahe 60 Jahren glücklich ohne Religion und habe trotzdem mehr ethische Werte als mancher Missionar.
        Aber es geht ja hier um Mitmenschen die aus „christlicher“ Sicht abartig sind und die man therapieren muss und vergessen dabei wieviele Pfaffen schwul sind und/oder noch schlimmer, pädophil.
        Und von wegen Glauben, ich halte mich da viel lieber an das Wissen, und was ich nicht weiss, macht mich nicht heiss.

  2. Die Verfassung ist in etwa wie Religion. Man kann daran glauben oder nicht. Sie ist aber weder vom Himmel gefallen noch perfekt noch unabänderbar. Noch dazu ist das heute ja internationaliziert, in der Regel ohne, dass die Bevökerung je gefragt wurde. Vor allem tritt sie nicht von selbst ein weshalb es überhaupt eine Exekutive braucht und vieles davon ist oft nur Wunschdenken. Dass so etwas hinkt und humpelt, ist klar.
    Anstatt Empörung und Getue würde ich mir mehr Realitätssinn wünschen. Der Mensch ist wie er ist und immer schon war. Hört auf das Paradies zu suchen oder darauf zu hoffen oder von Utopien auszugehen sondern beginnt mit der Realität. Und Realität hat nichts mit aktuell zu tun. Auch im Mittelalter war Wasser nass und Feuer heiß.

    1. Die Verfassung ist das Gesetz aller Gesetze und regelt das Zusammenleben in einem Staat. Wenn Sie die Verfassung zur Glaubenssache erklären ist jegliche Kritik ihrerseits an Missachtung des Rechts und Rechtsmissbrauch in Paraguay nichts weiter als hohles Gerede.

      1. Was ich meine, ist Gesetze möglichst an die Realität anzupassen und nicht an ein Wunschdenken und vor allem das Volk mit einbeziehen. Es müsste hier viel mehr und öfter abgestimmt werden. Die paraguayische Verfassung ist ja nehme ich an aus Washington und Brüssel, Berlin mit Copypaste übernommen worden oder per Email gekommen? Wenn die Dinge so ablaufen, dann braucht man sich nicht wundern wieso es Leute gibt, die den Respekt verlieren. Brexit Theater. Wie viel wird da von Verfassung, Gesetz , Recht etc. gesprochen. Das einzige was ich sehe, ist was ich immer schon gesagt habe. Das ganze ist so aufgebaut, dass das Volk bei entscheidenden Dingen immer draußen bleibt, es sei denn es passiert ein Wunder. Das ist dann keine Demokratie und dann hat das auch keinen Wert.

  3. Das mit dem Gesetz und Realitaet ist so wie wenn das Gesetz sagt 12 Millionen Hektar Wald bleiben stehen und dann illegal wilddrauflosgerodet wird um dann nachher „die neue Realitaet“ zu fordern, dass sich das Gesetz an die neuen Tatsachen anpasst.
    Das ist was da mehr oder weniger vor sich geht.
    Gesetz – dann Gesetzesbruch – dann „neue Realitaet“ – dann Anpassung des Gesetzes an „neue Realitaet“.
    Da LGBTIQ verboten sind, so sollte es auch keine geben denn jeder LGBTIQ ist ja ein Gesetzesbrecher. Dieser Grauzustand allerdings schafft „neue Fakten“, die man dann hernach legalisiert haben will.
    Und ganz genau dasselbe wie mit den Drogen, speziell Marihuana – illegal besitzen und dann nachher das Legalisieren wollen.
    Werte sind immer universal und zeitlos – daher stammen Werte immer nur vom Schoepfer des Alls und der Menschen. „Der Ewige“ bestimmt die Werte und Gesetze.
    Nur ein Ewiger kann Gesetze schaffen, ansonsten ist es ja kein Gesetz. Ein Gesetz wird nie veraendert.

    1. Da Ihre Argumentation so ziemlich eins zu eins derjenigen von anderen Religionen entspricht, ist es wohl die Wahrheit….
      Allerdings ist es für so Unerleuchtete wie mich einfach nur Quatsch.

  4. Da LGBTIQ verboten? Benenn Sie doch das weltliche Gesetz für Ihre Behauptung!
    „Da das Grundgesetz unter anderem Versammlungsfreiheit einräumt, kann und will weder die Polizei noch die Staatsanwaltschaft etwas gegen den heutigen Umzug der LGBT Gemeinde unternehmen“ / https://wochenblatt.cc/lgbt-demonstration-soll-verhindert-werden/
    Und merken Sie sich in dieser Welt werden die Gesetze von Menschen niedergeschrieben und nicht vom „Ewigen“!
    Diese regeln das Zusammenleben der Gemeinschaft.
    Als Präsidentschaftskandidat sind Sie wohl doch nicht der Richtige. Wie wäre es denn mit einem Kardinalsposten in der Katholischen Kirche um in den erlauchten Kreis der Bewerber um das Amt des Papstes einzutreten?

  5. @Anton
    Als Kardinal wollense mich dort auch nicht da ich dem „Babst“ nahelegen muesste, warum er damals denn Martin Luther nicht entgegengekommen waere. Daraufhin wuerde Franz wie von der Natter gestochen bis zum Oberboden des Peterdoms springen und sich den Schaedel einschlagen ob solcher protestantischen Kardinaele.
    Ich haette allerdings einen ganz guten Papst abgegeben – da braucht man sich wenigstens nicht mehr der Wiederwahl zu stellen; muss nur aufpassen dass man nicht vergiftet wird.
    Gesetzlich werden die LGBTIQ als verboten angesehen weil solche Umzuege als „Exhibitionistischer Akt“ angesehen wird dass Bieder- und Duckmeier beunruhigt und in seinem ethischen Gefuehl verletzt wenn er solche auch nur sieht und solche Anspielungen ansehen muss.
    Paraguayisches StGB:
    „Artículo 132.- Actos exhibicionistas
    El que realizara actos exhibicionistas que produjeran una perturbación considerable o inquietaren en modo relevante a otra persona, será castigado con pena de multa. Se podrá prescindir de la ejecución de la pena cuando el autor se sometiera a un tratamiento idóneo. Será aplicable, en lo pertinente, el artículo 49.“
    Man fuehlt sich „relevant tangiert und beunruhigt“ was also vom Gesetz als „Exhibitionistischer Akt“ angesehen wird.
    Verfassung:
    „Artículo 33 – DEL DERECHO A LA INTIMIDAD
    La intimidad personal y familiar, así como el respeto a la vida privada, son inviolables. La conducta de las personas, en tanto no afecte al orden público establecido en la ley o a los derechos de terceros, está exenta de la autoridad pública.
    Se garantizan el derecho a la protección de la intimidad, de la dignidad y de la imagen privada de las personas.“
    Ich fuehl mich in meiner Intimitaet tangiert wenn ich einen Homosexuellen sehe. Meine Intimitaet wird nicht geschuetzt wenn ich auch nur einen LGBTIQ sehe.
    Solche verstossen halt gegen die oeffentliche Ordnung, moral und gute Braeuche (costumbres y usos).
    Ein Verheirateter laeuft ja auch nicht auf den Strassen rum mit seiner Frau und macht propaganda mit der Ehe indem man sich so quasi anderen aufdraengt. Das das zur Schau gestellt wird ist eine Verletzung der Intimsphaere aller normalen Leute.
    Es ist halt anstoessig solche Subjekte auch nur zu sehen, ganz zu schweigen deren geile Schreie und Putengezaenkt uhr 12 des Nachts an der Strassenecke zu hoeren, Glasflaschengeklirr und Eifersuchtsgeschrei.

    1. „ganz zu schweigen deren geile Schreie und Putengezaenkt uhr 12 des Nachts an der Strassenecke zu hoeren, Glasflaschengeklirr und Eifersuchtsgeschrei.“ Von der mehrheitlichen Heteroszene stört Sie das nicht? Seltsam!

      Ihre Gesetzesauslegung ist gelinde gesagt ziemlich frei (erfunden). Wie Sie Ihren Anspruch auf Intimität auslegen ist haaressträubend. Sie dürfen sich also nicht wundern wenn sich die Politiker keiner Schuld bewusst sind, denn diese haben sicher auch eine sehr freie Interpretation von Verfassung und Gesetz.
      Hitlers Posten ist nicht mehr zu vergeben, da seine Partei verboten wurde. (Die wegen der Bemerkung von @Buzz)

      1. Meine Anmerkung betraf nicht die LGBT Menschen, sondern unseren allseits beliebten Kuno Gansz von
        Otzberg.
        Denn im 3. Reich hätte er sich austoben können mit seinem kruden Weltbild.
        Wer so eine, völlig an der Realität vorbei, menschenverachtende Meinung vertritt, sollte auf einer einsamen Insel leben.
        Dort kann er sich von Gott oder wem auch imnmer erleuchten lassen.
        Dabei wird er jedoch feststellen, dass da niemand ist, der seine, ach so seligen, Worte erhört.

        1. Sie haben mich missverstanden! Wegen Ihrer Bemerkung habe ich bedauert, dass Hitlers Posten für KGvO nicht mehr verfügbar ist. Wir sind einer Meinung, auch was ihre Bemerkung weiter unten angeht.

  6. Ironischerweise ist es so dass die Bibel, d.i. das Neue Testament speziell, selber den Christen nicht erlaubt „in der Welt“ das Unkraut (u.a. LGBTIQ) zu jaeten – innerhalbt der Gemeinde, Kirche, allerdings. Biblisch gibt es keine Gruende die LGBTIQ auszurotten da diese sowieso ausserhalbt des Reiches Gottes sind und daher irrelevant sind. Die Bibel kennt sowas nicht dass Christen oder Menschen von diesen verfuehrt werden sondern sieht KEINERLEI Abguckungsgefahr oder Gefahr fuer andere dass diese sich von den LGBTIQ mitreissen lassen wuerden. Wer Christ ist fuer den sind LGBTIQ keinerlei Gefahr.
    Das paraguayische Gesetz halt sieht es als eine Verletzung der Intimsphaere, schlechte Moral und Verstoss gegen Sitten und Gebraeuche wie potentielle Kinderhomosexualitaet an. Gerade nach dem paraguayischen Gesetz koennte man diese Leute verbieten – aber ironischerweise nicht von der Bibel her.
    Das Gesetz Mose, welches fuer Israel galt und den Willen Gottes wiederspiegelt, ist bindend als Wille Gottes fuer die Gemeinde und Kirche zumal das Neue Testament ja Homosexualitaet verbietet, so dass man solche nicht in die Kirche reinlassen darf.
    Im alten Israel wurden solche gesteinigt.
    Setzt jetzt ein Staat das Gesetz Mose als Nationales Gesetz ein, so ist dieses wiederum bindend fuer das ganze Volk und solche muessten gesteinigt oder sonstwie zu tode gebracht.
    3. Mose 18,22 „Du sollst bei keinem Mann liegen, wie man bei einer Frau liegt, denn das ist ein Greuel.“ Sowas ist Gott weiterhin ein Greuel, aber dieses Gebot ist Teil des Gesetzes Mose welches nicht mehr gueltig ist fuer die Christen; ansonsten muesste man auch die Quasten am Kleid tragen und der Mann duerfte seinen Bart nur quadratisch schneiden wie es im Gesetz Mose steht. Rosinenpicken ist nicht erlaubt.
    Perverse und Unkeusche sind im Neuen Testament verboten und das gilt fuer alle Christen – worunter auch die LGBTIQ fallen.
    Das Neue Testament fasst allerdings ein breites Spektrum von unzuechtigen Taten auf und verbietet es. Darunter fallen auch die LGBTIQ.
    1. Korinther 6,18 „Flieht die Unzucht! Jede Sünde, die ein Mensch [sonst] begeht, ist außerhalb des Leibes; wer aber Unzucht verübt, sündigt an seinem eigenen Leib.“
    Der apostolische Befehl ist klar und deutlich: Fliehet (den LGBTIQ Leuten) die Unzucht. Die Bibel sieht es eher so dass Christen von solchen nicht tangiert werden koennen und die LGBTIQ sich selber zerstoeren – am eigenen Leib. Daher sollte man solchen den AIDS auch nicht behandeln denn das ist u.a. die Konsequenz fuer ihre Suende. Leute die allerdings durch einen Unfall AIDS unverschuldet bekommen haben, muss alles moegliche geboten werden damit sie wieder gesund werden.
    Unter Unzucht kann alles moegliche kommen, eben das breiteste Spektrum von Geluesten.

    1. @Kuno Gansz von Otzberg
      Menschen eine Behandlunf zu verweigern, nur weil ihre Sexualutät nicht in das gesellschaftluche Klischee passt, das ist pervers und moralisch unter aller Würde.
      Ich hoffe für Sie, dass Sie nie ernsthaft erkranken und man Ihnen evt. die Behandlung verweigert.
      Über eines bin ich mir jedoch ziemlich sicher, irgendwann geraten Sie an den Falschen.
      Dann gute Nacht.

  7. @Buzz, Anton et al.
    Vom Saulus zum Paulus. Gerade solche Leute wie Hi***, Hi*****, He******, etc gaeben die besten Christen ab WENN sie sich bekehrten. Warum? Nun derselbe Eifer den sie fuers Boese an den Tag legen, denselben Eifer und Mut bringen sie nachher fuer Jesus auf, z.B. wie der Apostel Paulus unter dessen Anleitung Stefanus umgebracht wurde (Paulus war der Beauftragte von den Pharisaeern die Christen zu jagen. So ne Art von Gestapo-Himmler). Laue immer konforme Menschen geben keine sehr guten Christen ab (e.g Mennoniten heutzutage) da eben laue Menschen eher dem „schalen Salz das nicht mehr salzt“ gleichkommen.
    Das kann man sogar biblisch begruenden.
    Daher ist es keineswegs abwegig solchen Bellschan von Mildenburg aufzufordern sich zu bekehren denn „wem viel vergeben wurde der ist auch umso treuer seinem neuen Herrn gegenueber“.
    Lukas 7 V 41 ff.
    „41 Ein Gläubiger hatte zwei Schuldner. Der eine war 500 Denare schuldig, der andere 50. 42 Da sie aber nichts hatten, um zu bezahlen, schenkte er es beiden. Sage mir: Welcher von ihnen wird ihn nun am meisten lieben? 43 Simon aber antwortete und sprach: Ich vermute der, dem er am meisten geschenkt hat. Und er sprach zu ihm: Du hast richtig geurteilt!
    44 Und indem er sich zu der Frau wandte, sprach er zu Simon: Siehst du diese Frau? Ich bin in dein Haus gekommen, und du hast mir kein Wasser für meine Füße gegeben; sie aber hat meine Füße mit Tränen benetzt und mit den Haaren ihres Hauptes getrocknet. 45 Du hast mir keinen Kuß gegeben; sie aber hat, seit ich hereingekommen bin, nicht aufgehört, meine Füße zu küssen. 46 Du hast mein Haupt nicht mit Öl gesalbt, sie aber hat meine Füße mit Salbe gesalbt. 47 Deshalb sage ich dir: Ihre vielen Sünden sind vergeben worden, darum hat sie viel Liebe erwiesen; wem aber wenig vergeben wird, der liebt wenig.“
    Daher, unter Umstaenden (ja sollten sogar immer sein) sind ehemalige Massenmoerder weit bessere Christen als schale pfaffenhoerige Christen, z.B. die meisten Mennoniten, denn ihren wurde VIEL vergeben somit sie umso VIEL dankbarer fuer den Erlass ihrer Suenden sind.
    WEM VIEL VERGEBEN WURDE DER LIEBT GOTT MEHR ALS DER DEM WENIG VERGEBEN WURDE.
    Wer immer nur Ja und Amen duckmaeuserte und in der Gesellschaft sehr integriert ist und mitmacht, der bezieht kaum Position und bei dem ist keine klare Linie zu beobachten (schales Salz). Einen klaren Bruch mit der Welt und Satan konnte man bei Paulus erkennen.
    Deswegen, wenn ein LGBTIQ sich echt bekehrt, sollte er zumindest nach der Bibel nach ein besserer Christ sein als der muede Durchschnitt der nicht mehr salzt. Der bekehrte LGBTIQ wird eine klare Linie zwischen „neuer Kreatur“ ziehen und seinem alten LGBTIQ Leben – nichts gemeinsam wird er mehr mit den LGBTIQ haben denn er liebt Gott mehr als andere weil ihm mehr vergeben wurde.
    Deswegen hoert man im WB keinerlei christliches Zeugnis von einem Mennoniten, aber dafuer viel Verteidigung ihres weltlichen Systems.

  8. Die zuständige Staatsanwältin Natalia Montanía erklärte , sie werde Ermittlungen wegen der oben genannten Vorgänge durchführen.
    Dabei erklärte sie auch, dass die Verfassung Paraguays alle Menschen in ihren Rechten und Pflichten gleichstellt.
    https://www.abc.com.py/nacionales/2019/10/02/fiscalia-buscara-a-responsables-de-agresion-durante-marcha-lgtbi/
    Es gibt sie also doch in Paraguay, Bürger welche die Verfassung respektieren. Meine Anerkennung für diese Frau.
    Und nun, alle guten Christenmenschen und im Mittelalter oder in welcher Zeit auch immer verbliebenen Kommentatoren, könnt ihr euch über die Staatsanwältin ausk…zen!

    1. Versammlungsfreiheit haben sie nach dem Gesetz aber in einem Gebaeude weggeschlossen vor anderer Augen und wo niemand deren Putengezaenk hoert. Den Normalos ist ihr Recht Geschuetzt zu sein vor der sonoren Verpestung und Intimsphaere, Rechte die mit so einem Marsch verletzt werden. Versammeln koennen sie sich wo niemand sie sieht, hoert und nicht mit ihnen in Kontakt kommt.
      Damit sind alle verfassungsmaessigen Rechte geschuetzt und das nationale Gesetz erfuellt.
      Alles was irgendwie ungemuetlich wird fuer Normalos ist eine Verletzung der Intimsphaere nach dem Gesetz. Wenn der Marsch oeffentlich gemacht wird gilt das vor dem Gesetz wie ein „Exhibitionistischer Akt“; vor allem vor Kinder verbietet das Gesetz dieses ausdruecklich – wenn von einem LGBTIQ auch nur was suggeriert wird einem Minderjaehrigen gegenueber, so gilt das als „homosexueller Akt einem Minderjaehrigen gegenueber“. Vor Minderjaehrige duerfen solche sich vor dem Gesetz nicht versammeln.
      Das ist natuerlich eine einmal weite dann enge Auslegung des Gesetzes, aber immerhin eine Auslegung.

      1. Hugh! Ich habe gesprochen.
        Als Jurist bekommen Sie nicht nur keinen Fuß sondern keinen einzigen Zeh auf den Boden. Auch durch ständige Wiederholung wird Ihre Auslegung der Gesetze nicht richtig.
        Besser sie bleiben „Prediger“ und schreiben Ihre Bibelzitate ab. Da können Sie nichts falsch machen und jedem Steht es frei, zu glauben oder auch nicht!

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