Presidente Franco: Nach einem Verfahren, das sich über mehr als drei Monate erstreckte und bis vor die Gerichte ging, wurden drei minderjährige Kinder schließlich gegen verschiedene Krankheiten des regulären Impfplans des Gesundheitsministeriums geimpft. Die Eltern hatten sich zuvor hartnäckig geweigert, die vorgesehenen Dosen verabreichen zu lassen.
Der Fall löste in Presidente Franco eine große Debatte aus, da der Vater der Kinder die Impfungen verweigerte, seine Ablehnung zudem über soziale Netzwerke verbreitete und die Gesundheitsbehörden öffentlich herausforderte.
Er erklärte sogar, er sei lieber “zuerst tot“, bevor er zulasse, dass seinen Kindern die von ihm als “dubios“ bezeichneten Impfstoffe verabreicht würden.
Die Minderjährigen im Alter von 4 Monaten sowie 7 und 8 Jahren wiesen Lücken im nationalen Impfkalender auf. Wie aus den Akten hervorgeht, statteten Mitarbeiter der Familiengesundheitseinheit (USF) des Viertels San Miguel dem Elternhaus wiederholt Besuche ab, um das Gespräch mit den Eltern zu suchen und die Bedeutung der Immunisierung zu erklären – wurden jedoch bei allen Gelegenheiten feindselig behandelt.
Angesichts dieser Situation wurde der Fall der städtischen Schutzbehörde für Kinder und Jugendliche (CODENI) von Presidente Franco unter der Leitung von Balbina Almada gemeldet. Auch auf dieser Ebene wurden die Mitarbeiterinnen von den Eltern der Kinder nicht wohlwollend empfangen.
Nach Weigerung wurde der Fall an die Kinderschutzbehörde überwiesen
Anschließend wurde die Angelegenheit an die öffentliche Kinder- und Jugendvertretung übergeben, wo der Pflichtverteidiger Emilio González erneut versuchte, eine Einigung zu erzielen. Da dies ergebnislos blieb, beantragte er eine einstweilige Schutzmaßnahme beim Kinder- und Jugendgericht.
Richterin Milta Bobadilla erläuterte, dass die Eltern vor der Entscheidungsfindung vorgeladen wurden, um die Gründe für ihre Weigerung zu hören, und dass Ermittlungen zur Überprüfung des Gesundheitszustands der Minderjährigen angeordnet wurden.
„Es gingen Berichte der zehnten Sanitätsregion und des Regionalkrankenhauses von Presidente Franco ein, durch die bestätigt wurde, dass die Kinder einen unvollständigen nationalen Impfstatus hatten“, erklärte die Richterin.
Bobadilla erwähnte, dass das gerichtliche Eingreifen zudem im Kontext eines Ausbruchs von Windpocken in Presidente Franco erfolgte – eine Situation, die die Aktivierung der Gesundheitsprotokolle veranlasste.
„Nach Erhalt des CODENI-Berichts beantragte der öffentliche Schutzbeauftragte eine einstweilige Schutzmaßnahme, um die Impfung dieser Kinder anzuordnen und sie vor diesen Viren zu schützen“, führte sie aus.
Gericht forderte die Eltern zur Einhaltung des Impfplans auf
Schließlich beschloss das Gericht, die Eltern zur Einhaltung des Impfplans aufzufordern, und warnte sie, dass die Akte im Falle der Nichtbefolgung an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet würde.
Angesichts dieser Rechtslage sahen sich die Eltern gezwungen, ihren Kindern den Zugang zu dem vom Staat vorgesehenen Recht auf Gesundheitsversorgung zu gewähren.
Die Behörden erinnerten daran, dass die Impfung zu den Grundrechten von Kindern gehört und eine gesetzliche Pflicht der Eltern oder Erziehungsberechtigten darstellt.
Wochenblatt / ABC Color / Beitragsbild Archiv
















Heinz1965
wenn etwas wie das Impfen so hartnäckig durchgesetzt wird ist es schädlich. Kein Staat der Welt hat ein Interesse daran das Leben und die Gesundheit seiner Bewohner zu erhalten. Jedes gesunde Kind ist eine Belastung für eine Staat. Wenn es anders wäre gäbe es das Verbot des Hunger , das Verbot von hochverarbeiten Lebensmitteln, das Verbot von Zucker, das Verbot im Winter zu frieren…..
Nixwieweg
Leute, das ist wieder ein Beispiel für dumme Aussagen. Seit Jahrzenten wird geimpft und es hat der Menschheit geholfen. Wer das nicht einsieht, dem fehlt es an Intelligenz. Das bei Corona vieles schief gelaufen ist, darüber brauchen wir nicht zu sprechen. Aber die Standard-Impfungen haben hunderte von Millionen Menschenleben gerettet.
Cristina
„Aber die Standard-Impfungen haben hunderte von Millionen Menschenleben gerettet.“
Das ist eine unbewiesene Schutzbehauptung.
Aber zurück zum Artikel:
Gibt es in Paraguay Pflichtimpfungen? Das wusste ich gar nicht. Hatte eigentlich gehofft, dieser Unfreiheit zu entgehen, indem ich nach Paraguay ziehe.
Nixwieweg
Du bestreitest also z.B. das Masern-, Pockeimpfungen oder gegen Kinderlähmung Menschenleben gerettet haben oder lebenslange Leiden vermieden haben? Da hat einer wohl einer in der Schule nicht aufgepasst. Schau dir mal die richtigen Seiten im Internet an. Kannst noch was lernen.
Albert Rotzbremsn
Hab dir schon mal geschrieben: Wenn es dir hier nicht passt, dann geh. Wirst aber wohl in keinem Land in der Welt zufrieden sein. Also am besten auf irgendeine einsame Insel ohne Internet.
Albert Rotzbremsn
Ich überzeuge meinen Tierarzt jedes Mal, dass er meinen Hund nicht gegen Tollwut pfimpft. Einfach darum, weil es hierzulande alle paar Dekaden einen kardinal einzigenTollwutfall gibt, und das irgendwo an der Grenze zu Brasilien, wo die Tollwut-Fledermäuse leben. Kann man genau so gut Lotto bzw. Senete spielen. Dass der Hund Tollwut bekommt.
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Bewährte Impfungen, vor allem im Kindesalter, sind durchaus sinnvoll und es ist statistisch über Jahre bis Jahrzehnte bewiesen, dass sie wirken. Es gibt Erdteile, da sind dank Impfungen Krankheiten wie ausgestorben.
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Anders sehe ich das, wenn ein WHO-Viru verkündet wird und die Politiker wieder mal im Hühnerstall herumrennen und nach einem Körnchen suchen. Ich bin ja noch Reinblüter. Eine Pfimpfzulassung muss zwingend 6 bis 12 Jahe klinischen Tests standhalten: so geschehen 2019 bis 2020. Alles andere ist Hypokratischer Meineid. Oder: „wir Gackern zwar gut, aber lass es uns nicht anmerken, haftbar sind wir in gar keinem Fall“. Dazu noch den Gesponserten Conten als Sprachrohr mitfressen lassen.
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Im Paraafric war ja mal der Grosse General Strössi-Bubi als Hauptbeatmeter zur Verwaltung des Kleinviehs zuständig, bevor er gut beraten wurde mal die Kurve zu kratzen. Der Grosse General Strössi-Bubi war ja gar nicht so ein nettes fettes Kerlchen, wie er sich immer darstellte.
Seit da an hat sich puncto Korruption und korrupter Regierungsmafia nicht viel geändert, jedoch wurden des Grossen Generals Strössi-Bubi seine Schlägertrupps etwas zur Fortpflanzung Wichtiges einfach abgeschnitten — Es blieben ja die gleichen beim Ordnungsamt.
Damit „Menschen über dem Caco lebend aus dem Flugi werfen“ nicht mehr vorkommt, wurde also nicht nur das Ordnungsamt kastriert, sondern auch die Bürgerrechte wieder etwas gestärkt.
Daher muss sich kein erwachsener Mensch zu Pfimpfungen nötigen lassen.
Auch werden hierzulande Ordnungshüter eher ausgelacht als denn als Respektsperson gesehen — weil man sie auch mit dem 2-Dollarschein zum Weggucken bringen kann.
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Anders sieht es bei Kindern aus. Denn wenn ein Kind am Nordpol lebend von einem Pinguin gebissen wird — kann ja vorkommen — dann haben die Elter ein Problemchen. Also werden diese ihre Kinderchen schon gerne kostenlos und vorsorglich pfimpfen lassen. Auch wenn die Chance 1 zu 1.000.000 besteht, dass sich überhaupt jemand diese Krankheit reinziehen wird. Ein Milliardengeschäft.
Im Paraafric lässt sich jedoch sicher ein Medizinmann:in finden, der gegen einen 2-Dollarschein auch nur etwas heisse Luft injiziert und sein Autogramm darunter setzt.
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Anders sieht es auch bei den alten Menschen aus, wollen sie ins Altersheim aufgenommen werden. Müssen ihr Kreuzchen schon unter den Blanco-Check setzten, dass der Medizinmann:in an ihnen rumfummeln darf, so viel er/sie das will. Sonst werdens halt ins Altersheim nicht aufgenommen und müssen zelten.
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So viel ich weiss, ist der europäische Staat Austerreich der einzige, bei dem es parlamentarisch abgesegnet ist, im Falle einer neuen, weltweiten Brotdemie, die Menschen gesetzlich zum Zwangspfimpfen einzuladen.
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Mein Fazit: Lass deine Kinder gegen geschätzt 2.000.000 Kranheiten vorsorglich pfimpfen. Ist kostenlos. Daher gesünder und günstiger als deine Kinder täglich einen Monsantoapfel essen zu lassen. Das Kilo kostet !
Pass stets auf, dass kein Balkon auf die Birne fällt. Sonst waren die kostenlose Pfimpfchen für die Katz.
Bekanntlich, allseits akzeptiert und wöchentlich reingepoostert, helfen Pfimpfchen das von der Natur speziell für mich angefertigtes Frostschutzsystem zu stärken.
Heinz1965
Wenn etwas gratis ist, extrem beworben wird und sogar mit Zwang insbesondere gegen die Ärmsten durchgesetzt wird, dann ist es schädlich und ggf. tödlich. Kein Staat hat ein Interesse Kinder zu schützen, das sind unnütze Fresser, die Politikern und deren Amigos fast 20 Jahre keinen Ertrag bringen. Einfach einmal nachdenken…
Nixwieweg
Dann denk du doch mal nach. Wer soll denn die Politiker versorgen? Oder sie wählen, wenn keiner mehr da ist? Etwa die Volksgruppen die gerade z.B. nach Europa strömen?
Albert Rotzbremsn
Wow, good news aus der Bubisphäre. Dir gefällt es hier nicht und du gehst als Volksgruppe zurück nach Europa ? Um Politiker zu wählen ? Also ehrlich geschrieben, von mir kann ein Politiker:in niemals behaupten es gewählt zu haben (ich war noch nie wählen. Warum sollte ich das auch tun? Weil Politiker mir das auferlegen?). Ist aber immer schön das anfänglich monoton-stereotyp Dauergrinsen bei der Einwahl als monoton-stereotypes Trist-duck-face bei der Abwahl wegzuklicken.
Offensichtlich beschwehrst du dich darüber, dass man Politiker:inen nicht mehr wählen kann, wenn sie nicht mehr da sind, andererseits passt es dir nicht, dass die ADF-Politiker:innen gerade Massenhaft Einwanderer nach Europa einlädt, um die niedrige Geburtenrate auszugleichen, damit die Rente gesichert ist. Denk nochmal nach.
Albert Rotzbremsn
Ausser auf Wochenblatt und bei Opensource gilt: „Wenn du nicht dafür zahlst, bist du nicht der kunde, du bist das Produkt welches verkauft wird“. Andrew Lewis, 2010.