Madrid – Asunción – dritter Anbieter für Direktflüge stellt sich vor

Asunción: Nachdem Air Europa und AeroLap Pläne veröffentlicht haben mit der Absicht eine direkte Flugverbindung von Madrid nach Asunción einzurichten erklärt nun eine Fluggesellschaft, die auf Charterverbindungen spezialisiert ist, ebenfalls diese Strecke bedienen zu wollen.

Die Erklärung mit der Absicht ab Dezember Asunción und La Paz anzufliegen macht Inter Global Aviation auf seiner Webseite. Ohne jegliche Subventionen werden eine Reihe von Charterflügen in dem Zeitraum angeboten, um die meist zu Weihnachten geplanten Reisen in die Heimat zu realisieren. Damit ist Auslastung garantiert.

Das Team des Unternehmens, so heißt es weiter, besteht nur aus Profis mit langjähriger Berufserfahrung in allen Bereichen und der Priorität auf Sicherheit und Qualität.

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In zwei Tagen soll die IGA offiziell als Fluggesellschaft in Madrid vorgestellt werden. Um den 11,5 stündigen Direktflug nach Asunción durchführen zu können, entschlossen sich diverse Investoren ein gewisses Risiko auf sich zu nehmen, heißt es weiter. Auf der Webseite können sich Interessierte schon eintragen, um weitere Informationen zu den kommenden Flügen zu erhalten.

Die Flugzeugmodelle über die die IGA verfügt sind Boeing 767/300 ER und Airbus 340/300.

(Wochenblatt / reportur.com / euromundoglobal.com

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4 Kommentare zu “Madrid – Asunción – dritter Anbieter für Direktflüge stellt sich vor

  1. jetzt wird es langsam lächerlich, wer da alles Paraguay direkt anfliegen möchte. Die werden auch nicht mehr als 2 oder 3 Flugzeuge haben, natürlich geleast.
    Erfahrung? zum lachen…

  2. 3 Airlines…dann sage ich mal: Alle nicht ausgelastet, Zahlen stimmen nicht, Strecke unrentabel.. das wars dann auch mit Direktfluegen wieder

  3. Konkurrenz hebt das Geschäft und drückt hin und wieder sogar die Preise. Dies sollte der Kernsatz für Marktwirtschaftler sein (letztere entpuppen sich häufig leider auch als Privatisierungsfanatiker ohne die Konsequenzen zu bedenken). Ein Preiskampf könnte aber nun wirklich nicht schaden. Der wäre tatsächlich zunächst einmal zu Gunsten der Verbraucher.

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