Mark Zuckerberg mit neuem Projekt in Paraguay

Mark Zuckerberg plant dieses Jahr ein neues Projekt in Paraguay, es soll Internet.org heißen, der Erfolg über die kostenlose Nutzung seiner sozialen Plattform Facebook in Kooperation mit dem Mobilfunkanbieter Tigo haben ihn dazu bestärkt.

„Das neue Angebot wird in zwei Ländern der Region durch ein Bündnis mit uns als Operator eingeführt“, sagte Mario Zanotti, Vize Präsident von Millicom Lateinamerika. Darüber hinaus verrät die noch nicht richtig funktionierende Webseite, dass zwei Drittel der Welt nicht mit dem Internet verbunden sei, dies soll das Projekt ändern.

„In Paraguay hatten wir aufgrund der Partnerschaft mit Facebook ein Wachstum in der Datennutzung von 30% im vergangenen Jahr“, sagte der paraguayische Geschäftsmann. Er erinnerte auch daran, dass der Absatz von Smartphones um das 10-fache gestiegen sei. Millicom sei einer der wichtigsten Partner für Facebook. Die beiden Unternehmen sind ähnlich in ihrer Vision. „Was der Verbraucher für gut empfindet, ist auch gut für uns“, sagte Zanotti.

Der Gründer von Facebook bestätigte auf dem Mobile World Kongress seine Ambitionen, die Zusammenarbeit mit Tigo (Millicom) zu forcieren und auszubauen. Dabei herrscht vorrangig die Idee, den Zugriff auf das Internet zu erleichtern, insbesondere liegen die Augenmerke auf dem Ausbau der mobilen Infrastruktur für alle Nutzer, kulturelle Unterschiede seien dabei kein Hindernis, erklärte er.

Der neue Service soll den Zugriff auf Facebook und eine begrenzte Anzahl von kostenlosen Dienstleistungen und Anwendungen online ermöglichen. Zuckerberg sagte, Internet.org, ziele darauf ab, Menschen in den Schwellenländern einen freien Zugang zum Internet zu ermöglichen.“ Dies werde dazu beitragen, Betreiber und Kunden mehr dazu zu bewegen in die Übertragung von Inhalten auf Handys zu investieren“, sagte er.

Er führte weiter an, „dass eine klare Trennung zwischen der neuen Plattform Internet.org und Facebook erfolge, es sind zwei ganz unterschiedliche Angebote, das neue Projekt hat nichts mit dem zu tun, was Facebook anbietet“, schloss er seine Ausführungen.

Quelle: La Nación

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