Mennoniten: Leben wie vor 100 Jahren

Asunción: Eine spanische Reporterin interessierte sich für das Leben von Mennoniten, wo Musik, Alkohol, Internet und Fernsehen unbekannt und unerwünscht sind. Über drei Wochen erlebte sie das Leben und berichtet darüber.

Sehen sie hier einen Beitrag einer Mennonitengemeinde mit 900 Mitgliedern in Durango, Mexiko. Informieren sie sich über die Gebräuche in dieser Gemeinschaft, die ähnlich auch in Paraguay wiederzufinden sind.

Wochenblatt / Colonia Rio Verde – New Digital

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16 Kommentare zu “Mennoniten: Leben wie vor 100 Jahren

  1. Holland, Deutschland dann Preussen (Weichselgebiet Danzig), dann Russland, dann Kanada dann Paraguay. Sie siedelten in Preussen z.Z. des Alten Fritz bzw Friedrich des Grossen. Als es aber eng wurde und Wehrdienst nahegelegt wurde sowie wegen der Landnot, erhoerten sie die Rufe Katharinas der Grossen nach Russland (die ja selber Deutsche war) und gingen massenweise von Preussen nach Russland. Dann von da in alle Welt.

  2. Der Alte Fritz von Preußen hat nach Paraguay ausgewanderten Mennos überhaupt nichts beigebracht. Denn als die Mennos aus Westfriesland und teilweise auch aus Ostfriesland Deutschland verließen, das war am Ende des 30-jährigen Krieg, als sich auch Holland von Deutschland abtrennte, da hat der Alte Fritz noch lange nicht gelebt. Und sie sind auch nicht etwa aus Holland ausgewandert, denn dieses Land gehörte damals noch zu Deutschland. Denn der Weg der Mennos ging nämlich zunächst nach Rußland, wo sie viele Generationen lange blieben, und dann vor der Verfolgung ihrer Religion wiederum weiterzogen, und ihr nächstes Ziel nach Rußland und Sibirien war Kanada. Erst im 20. Jahrhundert begannen die Mennos wiederum umzuziehen, und zwar nach Süden. Ein Teil daovn blieb in Mexiko, und der andere Teil zog weiter nach Paraguay. Also können die in Paraguay lebenden Mennos nicht über Gewohnheiten verfügen, die ihnen der Alte Fritz beigebracht hatte. Seine Schüler haben also 1648 Deutschland verlassen, und er ist erst 1712 geboren. Primitiv und dumm sind da eher die Heuchler, die angeblichen Anti-Alkoholiker, die angeblichen keuschen Hurenböcke, die sich unfehlbar nennen und meist unter den Pfaffen zu suchen sind. Ich habe nichts dagegen, wenn ein Pfaffe bumst. Soll er doch, ich gratuliere ihm sogar noch dazu. Aber ich habe etwas dagegen, daß er fortwährend lügt und von einem Zölibat redet, das es noch nie gab, weil es bisher noch nie realisiert werden konnte. Nichts gegen die Partnerschaft eines Pfaffen, wenn er das Bedürfnis dazu hat, denn das hat (oder hatte) jeder, nur will es eben keiner zugeben. Es braucht sich von diesem heuchlerischen Pack keiner verstecken, Jahrhundertelang war der Vatikan in Rum ein einziger Puff, in welchem in unterirdischen Sälen wahre Orgien gefeiert wurden, auch unter Mitwirkung des Stellvertreters Gottes, dem Papst. Dort gab es auch Kinder des Papstes, die Töchter gehörten schon von Kindesbeinen an zu den Huren des Vatikans. Zu einem Pfaffenkongress im 15. Jahrhundert in Basel schickte der Vatikan 1.500 Huren aus dem eigenen Bestand des Vatikans, denn nur diese Nutten vom Vatikan duften von den Pfaffen benutzt werden, es waren die einzigen, die den Segen Gottes zwischen den Beinen hatten. Und solche Dreckschweine redeten noch von einem heiligen und reinen Volk, während der Großteil der Päpste sein Leben beendete an der Syphilis.

  3. Wer glaubt, das dieser Beitrag etwas mit den Mennoniten aus dem Chaco zu tuhen hat, der hat keine Ahnung. Wir trinken hier Bier und leben ganz normal wie die Leute in Deutschland auch. Es gibt ähnlich traditionelle Gruppen wie im Beitrag gezeigt aber in Ostparaguay.

    Ein Mennonit aus dem Chaco

  4. Habt Ihr nichts besseres zu tun, als mit Eurem losen Geschwätz bei jeder Gelegenheit über die Mennoniten herzufallen! Wer von Euch ist denn da „besser“? Wie sagte doch schon Jesus: „Wer von Euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein“ – und die Masse der Menschen die noch vorher die Sünderin steinigen wollten, senkten das Haupt und schlichen sich davon. Christen sind keine „Heiligen“ – wer wollte das bestreiten? Christen sind genauso fleischliche Menschen wie jeder von uns. Allein, sie leben in der Erkenntnis, daß sie jeden Tag erneut sündigen und daß sie GENAU AUS DIESEM GRUND göttliche Vergebung benötigen. Darauf hoffen sie, das bestimmt zu einem großen Teil ihr Leben. Doch all die gottlosen Schwätzer und Heuchler schlagen auf die Christen ein, denen sie Verfehlungen nachweisen können. Aus Häme, aus Freude diese endlich ertappt zu haben. Dabei sind genau unter diesen unqualifizierten Kritikern ein Großteil tatsächlich Alkoholiker oder sonstige Drogenabhängige – und über ihr Leben möchte man besser nicht zu viel wissen, denn da täten sich Abgründe auf. Aber hier nun die Obermoralisten zu spielen – das ist nur primitiv und dumm!

  5. So, ich hab mir jetzt das ganze Video runtergezogen.
    Diese sogenannte „Stuckmaschine“ kenn ich auch noch (Waschmaschine). Die waescht 5mal sauberer als die modernen Kreisel-, oder Automatikmaschinen. Ich musste damals 30mal hin und zurueck wo die Mennoniten 50mal im Video hau-ruck machen. Seife wird reingebroeselt da Waschpulver ja „vom Teufel“ ist. Per „stucksel“ also Wascheinheit kann man aber nur sehr wenig Waesche auf einmal waschen so dass es eine langwierige harte arbeit ist.
    Beim Sahnemachen gesteht die Mennonitin dass „bei vielen Familien die Toechter beim sogenannten Schmarren, d.i. Besuch des Braeutigams, nicht mehr als Jungfrau in die Ehe gehen“. Also so rund 50% schaetzungsweise. Dann muesse man halt nur zum Ohm, also Pfaffen, laufen und ihm um „tschuldigung“ fragen und als Zeichen der „Entjungfernung“ bei der Hochzeit einen Schleier uebers Gesicht tragen wo wohl, so wie ich es verstand, eine jungfraeuliche Braut ohne Gesichtsschleier heiratet. Alle Leute wuessten sowieso dass die Braut nicht Jungfrau waere, meinte die Mennonitin. Das entspricht in etwa den Braeuchen ehemals der Mennoniten im Chaco.
    Das Schulsystem ist in der Tat die „Quadriga“ des Alten Fritz aus Preussen der dieses den Mennoniten beibrachte: Lesen, Schreiben, Rechnen und Relige’on. Frueher war es eine Quinte oder Sexte aber Latein und Schoenschreiben fand man dann wohl zwischendurch der Jahrhunderte als „zu weltlich“.
    Ansonsten ist es der modus vivendi der Mennoniten in Mexiko, Belice und Bolivien und teilweise Ostparaguay.
    Den 22ger Rifle (Gewehr) hat man in der Tat nur zum Ochsen schlachten. Was man da macht ist die sogenannte „Weideschlachtung“, genauso machte ich es auch immer als ich in Paraguay war. Ein Schuss in den Kopf und sofort die Hauptader durchtrennen. Dann auf der Weide haeuten und zerlegen. Genauso alt waren meine Schlachttiere und derselben Rasse (Holstein) welches das beste natuerlich fettarme weiche Fleisch gibt – dagegen ist der Cebu ein hartes Lederfleisch an dem man seine Zaehne ausbeisst (von Natur hart, fettig und zaeh, aber dank der Chemikalien der Schlachthoefe „zart wie ein Lamm“).

  6. Wer redet denn von einem Scheinheiligen? Ob Katholisch, evangelisch, mennonitisch etc.etc.etc., man beobachtet immer wieder dasselbe, nämlich gerade die Scheinheiligkeit. Du mußt die Sache jetzt nicht verharmlosen, denn es ist tatsächlich so. Lesen Mennoniten nicht dieselbe Bibel wie Katholiken und Protestanten? Dann waren sie also doch einverstanden mit dieser Lehre, und haben sich trotzdem abgesondert und ihre eigene Sekte gegründet. Wenn ich mit etwas einverstanden bin, dann sondere ich mich nicht ab, oder ich mache mich ganz einfach unglaubwürdig. Ich drehe die Hand nicht herum, ob Katholizismus, Protestantismus und noch unzählige andere Sekten, ihre Lehre stammt vollkommen aus der selben Quelle, aus der auch der Koran stammt, nämlich dem Talmud und der Thora, die besagt, daß die einzigen Menschen auf der Erde Juden seien, alle anderen menschenähnliche Geschöpfe seien Tiere, und dieses Tier heisst auf hebräisch Goij, im Plural Goijm. Als in den europäischen Wäldern bereits eine hohe Kultur herrschte, waren die Talmud-Anbeter sogar noch Kannibalen, schließlich erzählt heute noch das AT, ein Auszug aus jenem Talmud und der Thora, ein gewisser Kain habe seinen Brudel Abel auf dem Grill gebraten. Viel später entnahm man dem Talmud noch einen weiteren Auszug, der fortan Koran hiess. Der Beweis dafür sind die vielen, vielen Gemeinsamkeiten zwischen Talmud, A.T. und Koran. Die Urbibel, wenn man sie so nennen will, ist die Thora und der von dem Judengott Jahwe am Berg Sinai seinem Auserwählten Völklein übergebenen Talmud. Beide Bücher sind selbstredend nicht für die Goijm bestimmt, und wer diese einem Goijm zugänglich macht, soll des Todes sein. Erst als man dann durch einen Auszug, genannt A.T, eine Version für die Goijm geschaffen hatte, begann der Siegeszug des von der Filiale in Rom aus über ganz Europa geschickten Missionare, um den naiven Goijm eine Geschichte zu erzählen, die sinngemäß mit der Urbibel überhaupt nicht übereinstimmte, denn sonst wäre nämlich der Talmud auch nicht so streng geheim, daß kein Goij diesen zu sehen bekommen dürfte. Und noch viele Jahrhunderte später fertigte man dann eine weitere Version an, die fortan Koran genannt wurde. Und die Talmud-Gläubigen haben es inzwischen glänzend geschafft, aus den A.T – Gläubigen und den Koran-Gläubigen Blutfeinde zu machen, denn so ist auch dann die Weltherrschaft, die dem Auserwählten Völkchen bereits schon sein Jahwe-Gott am Berg Sinai versprach, leichter zu verwirklichen. Wie du siehst, ist also alles aufgebaut auf Lug und Trug, selbst wenn du der Meinung sein solltest, daß eine sogenannten mennonitische Religión, die es noch nie gab und auch bis heute nicht gibt, die einzige bestehende Religion sei, die recht habe und die die Wahrheit erzähle.

  7. Ja das Pfaffengeschwaetz hab ich auch mal miterlebt wo ein mennonitischer Pfaffe aus einem der Ballungszentren des Chaco einem seiner Schafe klarmachte dass „ein bisserl Bierle nicht schaden koenne denn schliesslich haette Timotheus aus der Bibel ja auch wegen seiner Magenprobleme vom Apostel Paulus empfohlen bekommen Wein zu trinken“. Das wurden dann als Rezept angesehen in die Kneipe zu gehen. Nun ich kann mir gut vorstellen dass wenn ein Soldat verwundet wurde dieser chronische Schmerzen behaelt und bald vom Oxykodon abhaengig wird und genausogut duerfte der Alkohol chronische Schmerzen betaeuben wenn mn Dauerbesoffen ist – nur eben ist das bei 99% der Mennoniten nicht der Fall. Gerade die pharmazeutischen Schmerzmittel (also die Aerzte als Dealer) stellen eine Uebergangsdroge zu eigentlichen Drogen dar. Im Kooperativssystem wird man als Nichtalkoholiker heutzutage garnicht erst angestellt aus „Mangel an Integrationsbewusstsein“ – denn wenn man nicht ein Saeufer ist oder einem anderen Uebel verfallen ist wie den eines verheuchelten Dieb, dann hat „das System“ kein Druckmittel um in STASI Manier ein Dossier ueber jeden Angestellten zu fuehren mitteln dem man gegebenenfalls die Kooperativsmitglieder „in der Hand hat“.
    In Kanada haben einige „Meyers“ (Buergermeister) Ordonnanzen erlassen dass Mennoniten in ihren „Communities“ verbietet wegen „Niedrigleben“ (low life), oeffentliches Fluchen und anderen unsittlichen Lebensstilen. Sie sammeln sich in Rotten auf Platezen wo sie randalieren und Drogen verkaufen. Wenn die Polizei sie davongejagt hat fluchen sie die Leute an, spuken vor ihnen aus und groehlen herum. Auf den Plaetzen findet man dann Kondome, Zigaretten und Drogenverpackungen. Ich kenn Leute die Leute kennen die wiederum Leute kennen die in Kanada waren die mit Drogen in Kontakt kamen wo der Drogendealer ein mexikanischer Mennonit war.
    Das Video hab ich bis zum Vorsaenger angeschaut. So wurde der Gottesdienst bei den Mennoniten im Chaco bis zu den 1960gern in etwa auch gefuehrt. Frauen und Maenner getrennt in der Kirche (nach der Tempelordnug im Alten Testament), der Vorsaenger signt die Strophe vor und die Gemeinde singt nach (nach der Tempelordnug im Alten Testament), Noten sind verboten und auch der mehrstimmige Gesang wird als vom Teufel angesehen (vierstimmige Gesang ist verboten).
    In der Kolonie Menno mussten 3 Pfaffen damals vom Amte zuruecktreten da sie die Frauen anderer Mennoniten besucht hatten und es mit denen trieben (ein Resultat des Bonschwesens. Man tanzt im Reigen in die Runde, greift den Maedchen an die Waesche und schaut dann „welche am besten zu einem passt“). Daduch gabs so manchen Hahnenkampf der die verlorene Sehnsucht aber nie ganz stillen oder erloeschen konnte so dass irgendwann „Schaeferstuendchen“ sich einstellten. Gott sei dank hoerte der Bonsch dann irgendwann auf und diese Folgeuebel verringerten sich, meines Wissens. Auch war es ueblich die Dorfsmaedchen von Kuppelweibern unter die Dorfburschen zu verkuppeln so dass es oft zu der Situation kam dass die Dorfsburschen Burschen aus anderen Doerfern nicht durch ihr Dorf fahren liessen „da sie ihnen die Maedchen wegnehmen koennten“ (so wurde der Weg halt durchs Dorf versperrt und es setzte Faustkaempfe, oft auch mit Knueppeln (Dorfsburschen gegen Dorfsburschen aus anderen Doerfern). Eben die klassischen Uebel mittelalterlicher Zustaende im Heiligen Roemischen Reich Deutscher Nation. Daher genau die latente Verehrung der Nazis durch die Mennoniten denn historisch gewann der groebste im Dorf – versteht sich dass von Christentum da keine Rede war aber viel von Tradition und Wirtschaft (Ausbau der Machtposition). Waffen wie Pistole, Revolver und Gewehre waren von Teufel aber der Knueppel nicht mit dem man dem Dorfsbruder eins ueber den Kopf gab. In Bolivien haben die Mennoniten bis heute noch mit eisen beschlagene Fibeln oder Bibeln (die Ecken der Buchdeckel sind aus massivem Eisen oder Stahl eingefasst) – rate mal wozu – damit laesst es sich gut Schaedel einschlagen – is ja schliesslich nicht eine teuflische Pistole.
    Marihuana Plantage in einer Mennonitenkommune in Belize: https://www.breakingbelizenews.com/2019/01/04/police-burn-marijuana-cultivation-in-mennonite-community/.
    Mennoniten aus Belize holzen in Guatemala illegal Waldbestaende ab (Na! hoert es sich bekannt an?!): https://www.breakingbelizenews.com/2016/05/15/guatemala-accuses-belizean-mennonites-illegal-logging/.
    Hier ein Mennonit aus Belize (Peter Friesen „junior“. Friesen „Senior“ stand wohl am anderen Ende der Leitung) als Drogenpilot bzw Teilhaber eines Drogenschmugglerringes: https://www.breakingbelizenews.com/2019/05/15/charges-reduced-in-blue-creek-drug-plane-landing-case/.
    Mennonitischer Businessman ermordet in Guatemala (Mennoniten behaupten er haette da „dubioese Aktivitaeten“ verfolgt (sprich Drogenhandel) aber er haette „sich geaendert“ und sich auf „Gott fokussiert“: https://www.breakingbelizenews.com/2017/09/07/mennonite-businessman-murdered-guatemala/.

  8. Wann und wo soll er das gesagt haben? Gibt es dafür Zeugen? Dieser Jesus war auch nicht mehr als jeder andere Wanderprediger, von diesen es gerade vor ca. 2.000 Jahren mehr als genug gab. Die Abtrünnigen von ihrer eigenen Religion, die sich heute nach nach einem Sektengründer namens Menno benennen, predigen Wasser und saufen Wein, den säuft sogar der Pfaffe als sogenannten Meßwein. Gerade bei Mennos stimmt das obige Wort von Wasser und Wein sogar ganz genau, denn sie behaupten tatsächlich, Alkoholgegner zu sein, und saufen dafür versteckt und heimlich, dafür aber unheimlich. Ich selbst traf mal einen Menno aus dem Chaco in Asuncion, in einem Lokal. Aber ich bemerkte sofort an seinen Gesten und seinem Benehmen, daß dieser wohl zum ersten Mal in seinem Leben nach Asuncion kam. In jenem Restaurant bestellte er sich ein Bier, und schaute vor jedem Schluck ängstlich nach links und recht, trank dann, und schaute wieder nach links und nach rechts. Mit diesem jungen Mann kam ich ins Gespräch und fragte ihn u.a. auch, warum er vor jeden Schluck nach links und rechts gucke und nach dem Schluck nochmals. Da erklärte er mir, er wolle nur sehen, ob nicht gerade ein anderer Menno aus dem Chaco in der Nähe sei, denn er wolle nicht, daß er von diesem beim Alkoholgenuß ertappt werde. Ihr falschen und scheinheiligen Mennos, Ihr zitiert da angebliche Sprüche aus verschiedenen Teilen der Bibel und redet vom Kampf gegen das Böse. Habt Ihr Euch etwa noch nicht überlegt, daß Falschheit, Selbstbetrug und Scheinheiligkeit auch Teil des Bösen sind?????

    1. Du meinst nur weil du einen scheinheiligen getroffen hast ist bewiesen das Jesus nicht in meinem herzen ist ?
      Die menschen unterschätzen total den heiligen geist welchen jesus wie versprochen gab(ausgiessung des H G ) Dieser geist ist tausend mal glaubwuerdiger als irgend eine behauptung die von menschen kommt,logisch den unglaubwuerdigeres giebt es nur beim urheber aller luege welcher einen unberechenbaren einfluss in dieser welt hat,am meisten beim selbstbetrug.
      Er sieht auch am liebsten so aus wie gott das die menschen die wahrheit nicht finden.
      Jesus ist mein herr und heiland und der einzige weg,oh leute versucht nicht gottes wort zu verstehen ohne ohne seinen geist den der luegner findet immer etwas,das dich abhält die wahrheit zu akzeptieren oder zu suchen.
      Der Geist ist’s, der da lebendig macht; das Fleisch ist nichts nütze. Die Worte, die ich rede, die sind Geist und sind Leben. Johannes 6.63

    2. Gott ist geist und sein geist war nicht nur zeuge sondern auch derjenige der fuer die situation der urheber war den er ist der anfang von allem den Vater sohn und heiliger geist sind eins.

  9. So wichtig tradition auch ist..Jesus selbst hat gesagt:solchest tut …
    Desgleichen auch den Kelch nach dem Abendmahl und sprach: Dieser Kelch ist das neue Testament in meinem Blut; solches tut, so oft ihr’s trinket, zu meinem Gedächtnis. 1. Korinther 11.25
    So wichtig ist aber auch im kampf gegen das Boese Jesus im herzen zu haben und nicht nur in der tradition den niemand hat ein leeres herz.
    Tradition koennen hilfreich sein denn man muss sich gegen das boese entscheiden und somit ist entscheidend wer dich beeinflussen darf,unter anderm durch tradition aber ohne die hilfe Jesu wird niemand siegreich sein.
    Seid nüchtern und wachet; denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, welchen er verschlinge. 1. Petrus 5.8

  10. Wer sagt denn, daß bei Mennos Alkohol, Musik, Internet und Fernsehen unbekannt und unerwünscht sind?? Über diese erwähnte Kolonie in Mexiko können wir natürlich nichts behaupten, aber wenn schon behauptet wird, in Paraguay könne man ähnliches antreffen, da können wir sehr wohl mitreden.
    Älkohol ist auf jeden Fall weder unbekannt und schon gar nicht unerwünscht. Das waren lediglich alte Gerüchte und bewies eher die Scheinheiligkeit jener Gemeinschaften im Paraguayischen Chaco. Ich hatte z.B. in Asuncion sehr viele Jahr in meiner Tätigkeit einer Importfirma, die sehr viel Lebensmittel und auch Getränke aus Deuschland importierte, zu tun. Nun, da interessierten sich auch die Mennoniten vom Chaco für den Erwerb dieser deutschen Produkte, um diese ihren Kunden im Chaco anbieten zu können. Nach Erstellung eines umfangreichen Angebots, wollten die Mennos noch wissen, war wir ihnen ausserdem noch aus Deutschland anbieten könnte. Nun, wir haben ihnen dann eben auch einige gute deutsche Biere angeboten, aber das wurde sofort abgelehnt. Wohlgemerkt, nicht etwa aus religiösen Gründen, wie ich erst vermutete. Die Erklärung lautete: „Wir Mennos sind im Chaco für alles verantwortlich, was da immer auch geschieht. Wenn wir in unseren Supermärkten alkoholische Getränke zum Verkauf anbieten, so sind die dort in der Umgegend wohnenden Indianer die ersten, die da zugreifen werden. Und wenn die Indianer besoffen sind, dann sind sie unberechenbar und werden sofort gewalttätig. Wenn sich dann noch herausstellen sollte, daß wir Mennoniten ihnen die Getränke, um sich zu besaufen, verkauft haben, so wirft das kein gutes Licht auf uns.,“ Nun, diesen braven Menno mußte ich erstmal eine Erklärung entgegenhalten, auf diese er dann keine Antwort mehr wußte. Denn ich erklärte ihm, die dort wohnenden Indianer brauchen von den Mennos keine alk.Getränke zu kaufen, sie haben selbst mehr als genug. Denn die staatliche Indianer-Hilfsorganisation stellt ihnen ansehnliche Gelder zur Verfügung, und davon haben sie außerhalb des Siedlungsgebiets eine riesige Diskothek aufgebaut, unter freiem Himmel, und nur eingezäunt, und in einem dabei ebenfalls errichteten Lager eine riesige Menge an Dosenbier, Zuckerrohrschnaps, Whisky und noch vielen anderen alkoholischen Produkten ständig am Lager haben, um in dieser Freiluft-Diskothek zu verkaufen. Und gerade die Mennonitten, die sich gerne als Alkoholgegner bezeichnen, gehen scharenweise in diese Diskothek der Indianer, um doch heimlich und unbeobachtet durch ihre Glaubenbrüder zu saufen wie die Löcher. In Herrlichkeit, Gottseligkeit und Scheinheiligkeit, Amen.

    1. Verehrter Herr Martin,
      ….In Herrlichkeit, Gottseligkeit und Scheinheiligkeit, Amen.
      Solange Sie mit den Mennoniten in Ihrer Importfirma (oder dort als Angestellter) gute Geschäfte mit denselben
      gemacht hatten, hat sie das anscheinend nichtg gestört; zumindest haben Sie direkt – oder indirekt – damit Ihren Lebensunterhalt verdient. (Ihr Wortlaut oben: Ich hatte z.B. in Asuncion sehr viele Jahr in meiner Tätigkeit einer Importfirma, die sehr viel Lebensmittel und auch Getränke aus Deuschland importierte, zu tun.)
      Und jetzt im nachhinein dies als scheinheilig anzuprangern – wo Sie keine Geschäfte mehr damit machen – ist mindestens
      genau so scheinheilig. – Aber der Zweck heiligt ja die Mittel!
      Hier scheint es inzwischen Mode zu sein, ständig sich nur negativ über diese Gruppe zu äußern. Vor fast einem Jahrhundert haben sich aber nur die Mennoniten im Chaco angesiedelt und die damals nicht zu Unrecht als GRÜPNE HÖLLE bezeichnete Region besiedelt und unter unmenschlichen Bedingungen diesen Landstrich Stück für Stück urbar gemacht. Es gab damals das Sprichwort:
      Der ersten Generation Tod,
      der zweiten Not,
      der dritten Brot!
      Und daß sich nun die vierte `Generation auch kräftig Butter aufs Brot streichen kann, das ist doch ausschließlich ihr eigener Verdienst und ihr Gottvertrauen.
      Ob wohl einer dieser ständigen Kritiker, Nörgler und Verächtlichmacher sich diesen Unbillen der Natur ausgesetzt hätte – oder es heute noch machen würfde?
      Aber zum anderen: was an Milch- und Fleischprodukten in den Supermärkten angeboten wird; viele technische Produkte bis hin zu preiswerten Neu-Fahrzeugen sind doch hier nurzu kaufen, weil es rührige mennonitische Firmen gibt. Daß die Motorradschwemme (auch durch mennonitische Firmen verkauft) eine Vielzahl von jungen Todesopfern gefordert hat, ist allerdings nicht den Mennoniten anzulasten. Fehlende Verkehrserziehung, rücksichtslose Nichtbeachtung der Verkehrsregeln und der ungehemmte Alkoholkonsum sind hier die Ursache. Übrigens die erste Brauerei hier wurde; soweit mir erinnerlich; von Deutschen gegründet.

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