Merkel: Brauchen globales System gegen Epidemien

Aus Sicht von der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel ist die Weltgemeinschaft für die Vermeidung von Pandemien und Epidemien noch nicht gewappnet.

Es brauche für solche Herausforderungen im Grunde ein globales Sicherheitssystem, sagte Merkel am Freitag bei der Jahrestagung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina in Halle (Sachsen-Anhalt). Die Kanzlerin zog als Beispiel die gemeinsame Sicherung gegen militärische Angriffe heran, wie sie etwa der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen biete. Wie notwendig eine globale Antwort im Gesundheitsbereich sei, habe Ebola gezeigt.

Eine Epidemie ist ein stark gehäuftes Auftreten einer Krankheit innerhalb einer bestimmten Region. Als Pandemie wird die länderübergreifende Verbreitung einer Infektionskrankheit bezeichnet.

Auf der Jahrestagung der Leopoldina beschäftigen sich rund 400 Teilnehmer noch bis Samstag mit Fragen zu «Symmetrie und Asymmetrie in Wissenschaft und Kunst». Die Leopoldina gehört zu den ältesten Wissenschaftsakademien der Welt. Vor sieben Jahren wurde sie zur Nationalen Akademie der Wissenschaften ernannt und soll seitdem die Politik unabhängig beraten.

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5 Kommentare zu “Merkel: Brauchen globales System gegen Epidemien

  1. Ich bin zwar ganz bestimmt das Gegenteil eines Verschwoerungstheoretikers, aber langsam glaube ich auch dass ad Vernebelungstaktik angewendet wird!

    Zwei gravierende Probleme waeren eigentlich vordergruendig anzugehen und endlich mal Konzeote zur Loesung zu praesentieren:

    1. EU
    2. Fluechtlinge/Migranten

    Da koennte man sich eigentlich das „Gewaesch“ ueber Pandemien sparen und besser an Wichtigrem arbeiten!!

  2. 1. „Weltweit erkranken weniger als 300.000 Menschen pro Jahr neu an Lepra“
    Vor allem in den armen Ländern des Südens ist die Krankheit noch immer ein großes Problem. Über 70% aller Leprakranken leben in Indien, weitere Schwerpunkte sind Indonesien, Brasilien und Myanmar, das frühere Burma.

    2. Ebola: Weltweit 8000 Tote bis Dezember 2014

    ABER
    3 Ein besonders hohes Risiko an einem Verkehrsunfall zu sterben, haben Männer. Sie repräsentieren 77 Prozent aller Verkehrstoten weltweit. Etwa 20 bis 50 Millionen Menschen sind in nichttödliche Verkehrsunfälle verwickelt. Viele von ihnen erleiden jedoch bleibende Schäden und Behinderungen. Sollten die Politiker nicht handeln, sehen die Prognosen der WHO düster aus. Aufgrund des zunehmenden Verkehrs (insbesondere in Entwicklungsländern) könnte die Zahl bis 2020 um mehr als 50 Prozent auf 1,9 Millionen Verkehrstote jährlich ansteigen.

    Wo lebt diese Merkel eigentlich? Von was will sie ablenken mit ihren Sprüchen?

  3. Danke allen Geschrieben haben.
    Das ist Vernebelungstaktik wie Joerg H. Hrabie schrieb!
    Frau Merkel lenkt nur von der Illegalen Einwanderung in die EU.
    Die Krankheiten ob es nun Lepra, Aids, Ebola,Hepatitis A/B/C ua. Hier geht es doch nur um den Profit. Ist doch Witz Lepra ist mit paar Pfennig, Cent schon seit Jahren heilbar.
    Bei Aids fehlt den armen Staaten das Geld,weil die Pharmaindustrie Profit um jeden Preis will.
    Sie bekommen Almosen.
    Medikamente für Ebola wären schon längst da, wenn Pharmakonzerne Profit machen könnten.
    Die Betreffenden Staaten haben alle für Waffen Geld, Indien sogar Atomwaffen, für das aber nicht
    Was soll diese Parodie, was ist da für ein einfältiges Gesabber!!! Gute Dame mach die Geldbörse auf, wenn nicht, nach den Pharmakonzernen Beine das sie sich bewegen, dann geht es!

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