Meteorologen warnen vor hohen Temperaturen in den nächsten Tagen

Asunción: Die Direktion für Meteorologie warnt vor einer Reihe von Tagen intensiver Hitze mit thermischen Empfindungen, die um 6 Grad höher liegen können, als die Temperaturen eigentlich auf dem Thermometer anzeigen. Grund dafür ist die extrem hohe Luftfeuchtigkeit.

Was uns also in den nächsten Tagen am meisten zu schaffen macht sind nicht unbedingt die hohen Temperaturen, sondern in erster Linie die hohe Luftfeuchtigkeit.

Für heute Mittwoch und die folgenden Tage wird uns laut dem meteorologischen Sonderbericht die Hitzewelle fest im Griff haben.

Auch die Luftfeuchtigkeit bleibt hoch, was gleichbedeutend damit ist, dass vor allem in der Region Oriental die angezeigten Werte auf dem Thermometer zwei bis sechs Grad über der Lufttemperatur liegen.

Sowohl für heute, morgen als auch für Freitag liegen die Tiefst- bzw. Höchsttemperaturen zwischen 26 °C und 37 °C. Zumindest bis Sonntag gibt es keine Chance auf Regen.

In der eingefügten Sondermeldung können Sie sich selbst ein Bild über die Temperaturen der nächsten Tage machen.

Wochenblatt / Direktion für Meteorologie / Beitragsbild Archiv

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Europakongress

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2 Kommentare zu “Meteorologen warnen vor hohen Temperaturen in den nächsten Tagen

  1. Gehört nicht hier unter diesen Artikel, das weiß ich.
    Im deutschen TV-Sender „ZDF“ findet gerade ein Interview mit dem Bundeskanzler des Landes statt, welches heute offiziell beschlossen hat, Panzer aus deutschen Waffenschmieden in das Gebiet der ehemaligen Sowjetunion zu entsenden, mit dem Ziel, die Nachkommen der Slawen zu töten, die das Gemetzel der Jahre 1941 – 1945 überlebt haben. Bundeskanzler Olaf Scholz antwortete auf die Frage der ihn befragenden Journalisten, daß Deutschland mit der Lieferung dieser Panzer nicht zum Kriegsteilnehmer wird. Damit steht er im Widerspruch zu mehr als 70 % der Deutschen Bevölkerung, denn die geistig minderbemittelten werden nun auch so langsam wach. Es bleibt somit nur noch eine Frage offen: Wann werden deutsche Soldaten in die exSowjetunion entsandt.

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    1. Passt wirklich nicht zum Wetter. Okay, gibt es keinen, denn auf Wochenblatt-Paraguay gibt es keine internationalen Nachrichten. Aber die falsche Einstellung! Diese Panzer werden vielleicht Slaven töten, aber sie werden auch Slaven beschützen, oder nicht? Die Ukrainer sprechen doch auch einen slavischen Dialekt, oder nicht? Okay, da wagt sich Deutschland auch etwas aufs Glatteis. Aber wenn es zur Eskalation kommt, dann haben wir das einzig dem Shwuddeli Putin seinen dargereichten Friedensgriffel zu verdanken. Einen Krieg, den Russland bereits verloren hat, denn der Shwuddeli Putin kann sich nicht mit der westlichen Welt messen. Hinter den deutschen Panzern stehen diesmal ganz Westeuropa (Skandinavien, Atommächte wie England und Frankreich uvm), die USA und sonst die halbe Welt. Weg mit den Idioten und gut ist. Und so wird es früher oder später auch kommen. Okay, interessiert mich ja wenig dieses Thema, da ich nix davon habe, außer Nachteile. Aber meine Schuld ist dieser Krieg nicht: ich bin zu wenig, um gefragt worden zu sein. Dieser Krieg ist einfach gekommen, danke liebe “unsere Verwalter”. Sollens dat ausbaden und mich in Ruhe lassen, die Preise sind gestiegen und ich habe weniger im Sack. Damit kann ich leben. Zum Glück zu alt um an solchem Schwachsinn teilnehmen zu müssen. Die jungen Männer könnens ja Zwangsrekrutieren und -mobilmachen, ob se wollen oder nicht. Da gibt es sogar solch Idioten, die machen da gerne mit. Und Deutschland wird gar nie Soldaten in die exSowjetunion entsenden, weil das Wort “Ex” schon alles beinhaltet, was man dazu wissen muss. (Noch) ist kein einzig alliierter Staat in russischen Hoheitsgebiet eingedrungen. Was man von Shwuddeli Putins dargereichten Friedensgriffel nicht behaupten kann. Die Russen selbst werden sich dem Idioten erledigen oder er sich selbst, wenn er hinter seinem Führerbunker seine aussichtslose Lage erst zu erkennen vermocht hat. Ich freue mich jetzt schon, wenn der Kotzbroken weg sein wird. Hoffe, es wird nicht mehr zu lange dauern, schließlich kostet der Spaß den Steuerzahler:*In ja auch keine Kleinigkeit und der Wiederaufbau der Ukraine wird nochmal soviel kosten. Also, spukt schon mal in die Hände, es werden noch Steuergelder gesucht. Aber das Schöne wird ja dann sein, dass unsere Verwalter wieder Arbeitsstellen geschafft haben werden. Juhe, wie nett unsere Verwalter vom Beatmeten- und Behördetenhüüüüsli doch sind. So, und jetzt muss ich selbst noch aufs Hüüüüsli und dann in die Haia.

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