Metrobus: Auf der Suche nach Alternativen

Die verantwortlichen Leiter für die Bauprojekte im Jahr 2015 des Ministeriums für öffentliche Bauten (MOPC) haben sicherlich alle etwas Kopfschmerzen wegen der zahlreichen Vorhaben und der enormen Geldmengen, die die Behörde administrieren muss. Die meisten Kopfschmerzen dürfte jedoch Tómas Rivarola haben, er ist der technische Koordinator des Metrobus Projektes. Im Moment versucht er, in der Planungsphase, eine Konsolidierung herbei zu führen, damit alternative Wege gefunden werden, wenn es keine Einigung mit den Händlern des Pettirossi Marktes gibt und dies scheint sich abzuzeichnen.

„Wir analysieren gerade weitere Studien mit einem Unternehmen, das alternative Wege aufzeigen soll wenn der Streckenverlauf über den Pettirossi Markt nicht möglich wird“, sagte er gegenüber dem Radiosender Cardinal.

Bis zum April 2015 werden die Ergebnisse präsentiert, des Weiteren erfolgt eine Berechnung der Umweltbelastung aus den verschiedenen, alternativen Modelle, die Kosten für beide Planungsprojekte betragen insgesamt 300.000 US-Dollar, sagte er.

„Wir haben Zeit bis Juli dieses Jahres um eine Vereinbarung mit den Marktleuten zu erreichen, ab dann müssen die Ausschreibungen beginnen. Die Menschen haben Angst vor Veränderungen und vor allem, dass sie ihre Arbeitsplätze verlieren“, erklärte Rivarola.

Normalerweise könne der Metrobus problemlos den Markt passieren, es gehe aber um die Straßenhändler. „Das Projekt verbessert die Bedingungen der Menschen, insbesondere ihre Arbeitsbedingungen und es erfolgt eine Sozialisierung, aber das verstehen nicht alle“, bedauerte er.

Er fügte weiter an, „dass Leute von dem Widerstand gegen das Moderne profitieren, sie wollen keine Steuern, kein Wasser und kein Strom bezahlen sobald die Unternehmen formalisiert werden“.

Alle Projektmanager, auch ich, haben Interesse an einer Stärkung der Marktfrequenz, „wir wollen diese attraktiv für alle Verkaufsleute gestalten und nachhaltig sichern“, erklärte Rivarola weiter.

Des Weiteren hob er hervor, dass die Hauptverkehrsader Eusebio Ayala zu keinem Zeitpunkt geschlossen werde, der Transit bleibe aufrecht, dazu gebe es auch keine Alternativen.

Quelle: La Nación

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