Mexikanischer Priesteramtskandidat mit Zombie-Droge Fentanyl im Gepäck am Flughafen verhaftet

Luque: Ein mexikanischer Seminarist wurde gestern von der Senad am Flughafen Silvio Pettirossi festgenommen, als er versuchte, mit Tequila- und Shampooflaschen einzureisen, deren Inhalt auf Methamphetamin und Fentanyl reagierte, die in den USA für Unruhe sorgen. Weitere Einzelheiten zu diesem Fall sind noch nicht bekannt.

Das Nationale Sekretariat für Drogenbekämpfung (Senad) berichtete gestern Morgen, dass ein mexikanischer Staatsbürger, ein angehender Priester, festgenommen wurde, als er versuchte, über den Flughafen Silvio Pettirossi in Luque Drogen in unser Land zu bringen.

Der Festgenommene hatte drei angebliche Flaschen Tequila bei sich, die sich bei einem Drogentest als methamphetaminhaltig erwiesen.

Außerdem befand er sich im Besitz von fünf Flaschen angeblichen Shampoos, deren Inhalt laut Senad auf Fentanyl reagierte.

Fentanyl, die „Zombie-Droge“

Fentanyl ist eine synthetische Substanz, die als eine der gefährlichsten der Welt gilt. Die „Zombie-Droge“ treibt derzeit in den großen Städten der Vereinigten Staaten ihr Unwesen.

Es handelt sich um fünf Flaschen vermeintlichen Shampoos und drei Flaschen vermeintlichen Tequilas, die – in Wirklichkeit – die Droge enthalten.

Bei dem Festgenommenen handelt es sich um einen jungen Seminaristen mexikanischer Nationalität.

Obwohl der Massenkonsum in Paraguay noch nicht bekannt ist, berichtete das Nationale Zentrum für Suchtbekämpfung im vergangenen Jahr, dass es bereits Informationen über den illegalen Umlauf gibt.

Wochenblatt / Abc Color

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