Miguel Cuevas: Ein Geschenk was ihm in den Schoß fiel

Asunción: Seit seiner Wahl zum Präsident des Abgeordnetenhauses war Miguel Cuevas den HC-Anhängern ein Dorn im Auge. Ein Jahr lang beherrschte seine unrechtmäßige Bereicherung die Schlagzeilen der Cartes-Presse und nun sowas.

Als Anführer gegen die, die weiterhin ein Amtsenthebungsverfahren wollen, marschierte Miguel Cuevas gestern in Paraguarí zusammen mit Cartes-Politikern der Zone und begleitet von anderen Abhängigen der Partei durch die Straßen. Sie wollen Einigkeit beweisen, was demnach darauf hinausläuft, dass die Anzeigen wegen unrechtmäßiger Bereicherung gegen Miguel Cuevas, Esteban Samaniego oder aber auch Ever Rivas im Nichts enden. Cuevas erst vor zwei Wochen angeklagt. Er profitiert von der aktuellen Kooperation am meisten, die ihm 100% Straffreiheit garantiert. Die Staatsanwaltschaft bat um Untersuchungshaft, doch zuerst müsste man ihm die Immunität aberkennen. Und genau dies wurde einmal verhindert und wird auch in Zukunft nicht passieren. Wohl dem der einflussreiche Freunde hat.

Wochenblatt / Abc Color / La Nación

CC
CC
Werbung

Bitte achten Sie darauf, dass Ihre Kommentare themenbezogen sind. Die Verantwortung für den Inhalt liegt allein bei den Verfassern, die sachlich und klar formulieren sollten. Kommentare müssen in korrekter und verständlicher deutscher Sprache verfasst werden. Beleidigungen, Schimpfwörter, rassistische Äußerungen sowie Drohungen oder Einschüchterungen werden nicht toleriert und entfernt. Auch unterschwellige Beleidigungen oder übertrieben rohe und geistlose Beiträge sind unzulässig. Externe Links sind unerwüscht und werden gelöscht. Beachten Sie, dass die Kommentarfunktion keine garantierte oder dauerhafte Dienstleistung ist. Es besteht kein Anspruch auf Veröffentlichung oder Speicherung von Kommentaren. Die Entscheidung über die Löschung oder Sperrung von Beiträgen oder Nutzern die dagegen verstoßen obliegt dem Betreiber.

1 Kommentar zu “Miguel Cuevas: Ein Geschenk was ihm in den Schoß fiel

  1. Ab den roten Fahnen kann man gut erkennen, dass das Staatssystem der UDSSR noch nicht ganz ausgestorben ist. Hoffentlich gelingt es der hiesigen Regierung reich zu bleiben und das Volk verhungern zu lassen, jedenfalls auf dem besten Weg dazu, ja, Weg schon fast zurückgelegt.