Minderjährige Indigene tot nach Tanzveranstaltung aufgefunden

Santa Isabel: Ein indigenes Mädchen des Stammes Mbyá Guaraní von gerade einmal 14 Jahren wurde heute im Straßengraben in der Provinz San Pedro tot aufgefunden. Gerichtsmediziner bestätigten, dass neben Kopfverletzungen auch sexueller Missbrauch stattfand.

Nach ersten Erkenntnissen passierte das Verbrechen in der vergangenen Nacht, Der Leichnam des Mädchens wurde an der Ruta 10 zwischen San Estanislao und Saltos del Guairá gefunden.

Das Mädchen mit den Initialen M.E.E. war nur noch halb bekleidet und hatte Spuren von Gewalteinwirkung. Laut Zeugenaussagen war sie letzte Nacht in Begleitung von fünf jungen Männern und einer Frau. Die Identitäten derer sind derzeit noch unklar.

Die 14 Jährige ging von einer Tanzveranstaltung nach Hause, kam jedoch da nicht an. Familienmitglieder starteten eine Suchaktion die den Fund zum Resultat hatten.

Die Nationalpolizei nahm einen Volljährigen fest der aus der Gegend stammt. Kurz darauf wurde er jedoch von der Staatsanwaltschaft befreit.

Der Anführer der Gemeinschaft „Cacique“, Simeón Vera, erklärte in seiner Trauer, dass es keiner aus ihrem Kreis gewesen sein kann und fordert die Aufklärung des Verbrechens.

(Wochenblatt / Última Hora)

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