Musiker Bein amputiert: Er braucht dringend Hilfe

Caaguazú: Der bekannte Musiker aus Oviedo, Faustino Caballero Lugo, appelliert an die Solidarität der Bürger nach der Amputation seines Beines nach einem Unfall im August letzten Jahres.

Der bekannte Musiker aus Coronel Oviedo, Departement Caaguazú, erlitt am 28. August auf der Route PY08, Dr. Blas Garay, in der Nähe der Zone ex Barrera, am nördlichen Ausgang von Coronel Oviedo, einen Unfall, bei dem er am rechten Bein schwer verletzt wurde. Es musste dann amputiert werden.

Wer dem Musiker aus Coronel Oviedo helfen möchte, kann sich unter der Telefonnummer (0971) 434 093 an Eligio Vera wenden, den Cousin von Lugo. Der Mann wird von ihm betreut, der in der Gegend Kangai wohnt.

Wochenblatt / Prensa 5

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3 Kommentare zu “Musiker Bein amputiert: Er braucht dringend Hilfe

  1. Es ist eine sehr schwierige Sache, mit den Spenden, soll man, soll man nicht…… Wenn man nur auf das Elend abstellt, dann kann man immer spenden, denn es gibt immer welche die arm dran sind und auch Hilfe dringend gebrauchen können.
    Fragt man sich, ob man selbst gespendet bekommen würde, wenn man in Not sein würde, dann sieht es eher traurig aus, denn wir ” GRINGOS “, wir würden eher nichts bekommen.
    Uns unterstellt man doch eher, wir hätten alle Gelddruckmaschinen in unseren Häusern stehen, das wir einmal in Not sein könnten, das würde man uns nicht glauben, ganz sicher nicht.
    Ein reicher Paraguayer sagte mir einmal, als wir uns über Armut und Elend hier im Lande unterhielten, er würde uns ” Europäer ” nicht verstehen.
    Wir sollten doch mal unser Geld, egal wie viel es auch sein würde nehmen und auf die Straße werfen.
    Dann wäre das Geld ganz schnell weg, aufgelesen, von armen und auch von nicht armen Menschen. Wenn wir dann aber, am nächsten Tag kein eigenes Geld mehr besitzen würden, sollten wir ” betteln “, auf der Straße.
    Er sagte mir, er garantiere mir, das mir niemand helfen würde, eben schon deshalb nicht, weil wir ” GRINGOS ” wären.
    Hm, dachte ich mir, ich dachte länger darüber nach, mit folgendem Ergebnis:
    Ich schmeiße mein Geld nicht auf die Straße….
    Zur allgemeinen Beruhigung: Ich helfe in Notfällen aus, in meiner engsten Umgebung, da gibt es immer mal etwas, ob man will oder nicht, das ist reine Menschenpflicht, für mich, das werde ich auch immer so halten.
    Wenn das jeder tut, wäre schon so mancher Missstand abgeschafft.
    Aber zu pauschalen Spenden bringt mich hier auch keiner mehr, sie führen zu nichts, außer dazu, das ich weniger Geld habe, das macht nun aber keinen Sinn, für mich………..

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  2. Das sehe ich ähnlich. Ich helfe in meiner Umgebung und meinem Freundeskreis aus. Kaufe das Pan casero meines Nachbarn, den Kräutermix für Tererewasser fur 3 mil des Nachbarmädchens, der nach drei Tagen im Kühlschrank in den Müll geht. Einem Einheimischen Freund lege ich das Busgeld nach Asu vor damit seine Frau ins Krankenhaus kommt. Dafur macht er mir den Garten. Andererseits bekomme ich Hilfe von Freunden wenn mein Spanisch nicht fürs Telefonieren reicht. Oder die Hilfsbereitschaft nach meinem Motounfall vor ein paar Jahren nicht vergessen. Würde ich als Bettler auch etwas bekommen? Das währe mal auszuprobieren, mit der fetten Camionetta zum Mercado fahren, und den Leuten etwas vorsingen.

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