Mutter verabreicht ihren Kindern alkoholische Getränke: 6 Jahre Haft

Carapeguá: Eine 32-jährige Mutter wurde von einem Gericht aus Paraguari zu 6 Jahren Haft verurteilt, weil sie ihren beiden Kindern im Alter von 3 und 4 Jahren alkoholische Getränke verabreichte. Dabei erlitten die Opfer schwere Gesundheitsschäden.

Der Gerichtshof, der sich aus Ramona Melgarejo (Vorsitzende) und seinen Beisitzern Hilario Bustos und Zusan Domenech zusammensetzte, hat die Frau für schuldig befunden, ihre zwei Kinder im Alter von 3 und 4 Jahren, Brüder, zum Trinken von alkoholischen Getränken verleitet zu haben, was zu einer Intoxikation und Bewusstlosigkeit führte. Die Opfer mussten stationär im örtlichen Bezirkskrankenhaus behandelt werden.

Der Vorfall ereignete sich am 18. Juni 2012 in der Gegend von San Vicente dieses Bezirks. Die Staatsanwältin Rafael Ojeda führte die Anklage in dem Fall und das Gericht verurteilte die Frau in einem mündlichen und öffentlichen Verfahren zu 6 Jahren Haft. Die Verurteilte wird ihre Strafe im Gefängnis Buen Pastor absitzen.

Wochenblatt / ABC Color / illustratives Beispielfoto aus dem Archiv

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6 Kommentare zu “Mutter verabreicht ihren Kindern alkoholische Getränke: 6 Jahre Haft

  1. Ich weiß nicht, ob ich dieses Urteil als gut und gerecht einstufen soll, weil zu wenig Rahmenbedingungen in dem Artikel erläutert werden. Immerhin nimmt man den Kindern nun die Mutter weg. Da hat man die Kinder als Opfer gleich mit bestraft, die nun womöglich in einem Heim aufwachsen müssen.

  2. Ich weis nicht was es soll 2012 ist schon etwas lange her. Ob das Urteil gerecht,über die Brücke gehe ich nicht.
    Die Mutter/Eltern mussen nicht mal richtig Schuld haben.Fahrlässig könnte sein!
    Nach einen anständigen Asado wo die Sau rausgelassen wurde.Nicht jeder ist da noch klar in der Birne.Bleiben ein paar Flaschen stehen mit keinen Resten.Die Kinder nippel die Reste lehr,schon sind sie Blau, Alkoholvergiftung und einiges mehr.Das geht bei Kindern schneller als bei Erwachsenen.
    Fahrlässig gehandelt,was Papa/Mama gefällt,möchte doch die kleine Dame/Mann auch Probieren.Kinder sind unberechenbar,wie einSack voller Flöhe,selbst Essigezens,Frostschutzmitel usw.wurde schon getrunken.

  3. Wir hatten in jugendlichem Uebermut vor ca. 50 Jahren, einer jungen Katze, die von sich aus auf dem Esstisch, ohne zu fragen, sich an einem Eiercognac bediente
    Anschliessend lief die Katze angetrunken auf das gegenueberliegende Sofa und schlief stundenlang ihren Rausch aus
    Hoffe dieses Verbrechen ist verjaehrt und ich muss nicht noch jahrelang in Buen Bastor absitzen

  4. U.a. @Nick. et al.
    C’mmon Leute, die Sachlage ist doch nur zu offensichtlich.
    2012 ist das geschehen und die Richter haben offensichtlich die Strafe ausgesetzt bis die Kinder wenigstens 11 und 12 sind um ihnen so lange die Mutter zu erhalten. Jetzt darf die Alte in den Knast als Strafe fuer diese elterliche Fahrlaessigkeit anno von damals.
    Richtige Entscheidung denn so wird den Goeren die Mutter in kritischen Jahren erhalten und diese ist ausm Knast raus wenn die Kinder 18 sind.
    Von „gewissen“ Kommentaristen wird wieder eine schwer Fahrlaessige bis kriminelle Gesinnung verbreitet die dem Publikum suggeriert dass man den Kleinkindern systematisch den Trunk angewoehnen sollte damit diese ab 18 Jahren schon Volltrunkenbolde sind und bei 30 Jahren kommt ihnen die Leber zur Fresse vorne raus. Desweiteren scheint immer wieder von diesen „gewissen“ Kommentaristen die Meinung verbreitet durch dass es ja nicht schaden koennte wenn Kleinkinden, Teenies und sogar die eigene Tochter sich prostituieren lassen sowie die zerstoererische Gesinnung vertreten, dass man doch alle moeglichen Uebel lieber legalisieren solle da man nicht einsehe warum Uebel Uebel ist. Diese rot-gruene esoterische Mentalitaet vertreten wohl so manche der in Paraguay Einwandernden nachdem man das eigene Land in Europa vor die Wand gefahren hat – jep, Sie sind selber daran schuld dass es in DACh so weit gekommen ist.
    Ich kann nur hoffen dass das Gericht einen staendigen Waechter dieser Person beigefuegt hat um sicherzustellen dass diese unmoralische Mutter nicht den Kleinen auch noch Koks oder Marihuana eingetrichtert hat – wohl nach Meinung so mancher Perverslinge aeusserst „harmlose“ Substanzen die jederman gut taeten.
    „Johannes 19,29 Es stand nun ein Gefäß voll Essig da; sie aber tränkten einen Schwamm mit Essig, legten ihn um einen Ysop und hielten es ihm an den Mund.
    Johannes 19,30 Als nun Jesus den Essig genommen hatte, sprach er: Es ist vollbracht! Und er neigte das Haupt und übergab den Geist.“
    Die Posca trinkt Jesus aber Posca mit Galle, also einem benebelnden Gift, vermischt, trinkt er nicht.
    „Matthäus 27,34 gaben sie ihm Essig mit Galle vermischt zu trinken; und als er es gekostet hatte, wollte er nicht trinken.“
    Die Posca (etwa 10 bis 20% Vinagre auf 90 bis 80% Wasser) wollte er gemischt mit einem Gift, namens χολῆς, nicht zu sich nehmen da es entweder die Sinne benebelte oder als Gift den Tod beschleunigte (Selbstmord am Kreuz).
    Ich hatte mich geirrt in vorigen Kommentaren dass Jesus die Posca (10% Essig=Vinagre + 90% Wasser) nicht annahm, was er nicht annahm war die Posca gemischt mit χολῆς, also einem Sinne benebelnden bzw. Tod beschleunigendem Gift (Herbalien).
    Es ist also fuer jeden Christen verboten irgendwelche Substanzen oder Getraenke zu sich zu nehmen die die Sinne benebeln. Auch den eigenen Tod zu beschleunigen (u.a. Selbstmord) ist fuer den Christen verboten.

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