Nach Razzia zwei mutmaßliche Räuber festgenommen: Einer hat mehr als 50 Strafanzeigen

Asunción: Die Nationalpolizei hat bei einer Razzia mehrere Häuser durchsucht. Sie wollte Mitglieder einer Bande festnehmen, die sich darauf spezialisiert hatten, Fahren von Beförderungsplattformen wie Uber, MUV oder andere zu überfallen.

Nach Razzien im Stadtteil San Felipe in Asunción wurden zwei mutmaßliche Räuber festgenommen, einer mit mehr als 50 Strafanzeigen. Sie würden Teil einer Bande sein, die sich dem Raub von Transportplattformfahrern verschrieben hat.

Die Nationalpolizei führte am Mittwochmorgen gleichzeitig Razzien in Häusern im Viertel San Felipe durch.

Nach den Verfahren wurden zwei Personen festgenommen, die man als Hugo Echeverría und Adrián Gauto identifizierte. Letzterer hat schon mehr als 50 Anzeigen und Vorstrafen. Ein Polizeibeamter erklärte, dass eine weitere Person noch fehlen würde, die der Bande angehöre und sich auf Überfälle, speziell auf Fahrer von Transportplattformen, verschrieben habe.

Des Weiteren hieß es, dass die überfallenen Opfer die Verhafteten eindeutig erkannt haben. Die Staatsanwaltschaft führt die weiteren Ermittlungen in der Sache.

Wochenblatt / NPY / Twitter

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3 Kommentare zu “Nach Razzia zwei mutmaßliche Räuber festgenommen: Einer hat mehr als 50 Strafanzeigen

  1. Jo, mit 50 Strafbefehlen und immer noch frei, kann man sich vorstellen, das ein Einflußreiches Eltern Haus dahinter steckt und auch jetzt wird er bald auf freien Fuss gesetzt. Das ist Gerechtigkeit in Py.

  2. Die werden von hiesig Vollprofi-Staatsanwaltschaft bald wieder freigelassen. Mit Begründung, dass die Kriminellen auch arbeiten müssen. Vom Gefängnis aus können sie schlecht für Müllgebühr und essenziell lebenswichtiges Mineralwasser arbeiten und verdienen. Wäre der erste Fall, in welchem Kriminelle aufgrund arbeiten-müssen freigelassen werden? Nein, hierzulande geht es noch human zu und her. Hiesig Vollprofi-Staatsanwaltschaft kann doch nicht diese armen Täter zu Opfern machen.

  3. Ein Pomelo- oder Hühnerdieb, die es aus Hunger taten, sitzen ohne Urteil ein, die größeren haben eben 50 Strafbefehle und laufen weiter frei rum. Klar, jeder Diebstahl ist einer zuviel.

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