Neue Infrastruktur eingeweiht, um die Soldatenausbildung zu verbessern

Encarnación: Die Militärakademie der Unteroffiziere (COMISOE) hat eine neue Infrastruktur geschaffen, um die Ausbildung von Soldaten zu verbessern und sie auf militärische Einsätze oder bei Naturkatastrophen vorzubereiten.

Der Kommandeur von der Akademie COMISOE, Oberst Sergio Luis Escalada Cáceres, hat die Einweihung eines Infrastrukturprojekts bekannt gegeben, das die Ausbildung von Soldaten verbessern soll. Diese Initiative ist ein langer Traum der Militärakademie der Unteroffiziere.

Die neue Infrastruktur besteht aus einem stillgelegten Wassertank, der so umgebaut wurde, dass er als Schulungsraum für die Soldaten genutzt werden kann. Die Verbesserung dieser Arbeit hat zwei Monate gedauert und sie wird es den Militärangehörigen ermöglichen, auf Naturkatastrophen, militärische Einsätze und andere in Flugzeugen, beispielsweise Hubschraubern, besser vorbereitet zu sein.

Diese Initiative zeigt das Engagement der Militärakademie, seinen Soldaten die notwendigen Ausbildungsmittel zur Verfügung zu stellen, damit sie ihre Missionen effizient und sicher ausführen können.

Wochenblatt / Mas Encarnación

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3 Kommentare zu “Neue Infrastruktur eingeweiht, um die Soldatenausbildung zu verbessern

  1. Also ich habe in noch keiner kriegerischen Auseinandersetzung jemals gesehen, dass sich Soldaten kopfüber von einem Gebäude abseilen mussten. Sowas ist etwas was in den Bereich von Polizei-Spezialeinsatzkräften zur Terrorismusbekämpfung anzutreffen wäre.
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    Aber sah schon witzig aus, wie der eine da am Seil knapp über dem Boden herumstrampelt.
    Unterhaltungswert hat es ja.

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  2. Joh.1v1 "Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott."

    Ein alter Wasserturm umgebaut für das Abseilen. Riesenprojekt für das es wenigstens 15 Generäle bedurfte. Offensichtlich gibt es da für einen Soldaten des Seilspurts auch einen General der Luftwaffe. General über einen ganzen Soldaten. Ansonsten ist jetzt klar geworden was es auf sich hat mit Remansito und den Grudstücken des MdD, Verteidigungsministeriums. Lino Oviedo als Oberster der Streitkräfte hat damals hunderte solcher Grundstücke 40 m x 50 m oder so parzelliert und die Leuten geschonken die ihn wählen (UNACE die der Nuñez auch angehörte heute aber HC ist). Das geschah so von Villa Hayes über Benjamin Aceval bis zum Flußufer, heuer bekannt als Remansito. Er nahm Land des Verteidigungsministeriums und gab dieses in Nutznießung and verschiedene Leute oft Arme. Daher haben bei Remansito auch Arme oft ein Flußgrundstück. Verstehen sie jetzt? Mit dem expliziten Hinweis dieses nicht innerhalb von 10 Jahren zu veräussern oder zu verlassen um es sich so zu ersitzen um dieses dann so in rechtmäßigen Besitz umzuwandeln und die Urkunde zu beantragen. Wo heute städtisches Gebiet ist das ist noch alles solch ein vergebenes Land des Verteidigungsministeriums vergeben gegen Wahlversprechen von Lino Oviedo. Mein lateinparaguayer erklärte es mir da seine Verwandten damals auch so ein Grundstück von Lino Oviedo bekamen und bis heute keine Urkunde bekommen. Er meinte Allewelt wüßte genau was es um das Thema Remansito hat nur die Weißen nicht, die Mennoniten nicht auch nicht die Deutschbrasilianer oder Deutsche Einwanderer und auch die Presse nicht. Alle anderen wüßten genauestens bescheid wie Beamte, Präsident, Senat, Lateinparaguayer, Justiz, Polizei und Regierung. Sie machten es gerne so, meinte der Arbeiter. Sie nähmen sowas an und versuchten es dann an ahnungslose Dritte wie die 2 Mennoniten zu verschachern und mit dem Geld versuchten sie dann an ein beurkundetes Grundstück zu gelangen. Einem geschenkten Gaul schaue man nicht auf die Papiere sondern sehe ihn nur möglichst loszuwerden an ahnungslose Dritte. Der Mechaniker von dem der eine Mennonit das gekauft hatte hatte das wohl noch von Lino Oviedo. Viel Gebiet das heute ein Stadtteil einer urbanen Zone in Villa Hayes oder Benjamin Aceval oder eben Flußufer ist ist Land das dem Heer gehört das aber von Lino Oviedo verschonken wurde. Niemand kann ja was gegen den Generalissimus im Amt was sagen seiner Zeit. Der Politiker aus Villa Hayes Nuñes war ehemals UNACE, machte aber einen Wendehals zu HC. Das sind noch die alten UNACE Strukturen des Lino Oviedo die da mitmischen die heute aber HC sind. Dieses wären bewährte Modi Operandi sagte der Arbeiter denn man müsse diese Grundstücke ohne Urkunden eben Ahnungslosen verkaufen mit betrügerischer Absicht. Denn so wäre es paraguayischer Brauch. Peña macht jetzt ja auch eine gewaltige Welle der parzellisierung von Grundstücken. Ich schätze nur anderes Regierungsland wird dazu genommen. Man verwandelt dieses nicht in produktives Anbauland sondern in verstädternden Wohngebieten die nichts produzieren. So jetzt wissen sie den Hintergrund des Themas um Remansito.

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