Neuer Geschäftsführer der Kooperative Carlos Pfannl bestellt

Carlos Pfannl: Nachdem die Generalversammlung und Wahlen zur Vorstandschaft der Kooperative Carlos Pfannl vorletztes Wochenende über die Bühne gegangen sind wurde heute ein neuer Geschäftsführer bestellt.

Eugen Eschgfäller (3. von re. im Bild) hat heute das Amt als Geschäftsführer der Genossenschaft übernommen. Er ist ein Mann, der aus der Finanzbranche stammt. Lange Jahre bei der Bank Regional tätig, kennt er sich mit Zahlen aus und dürfte seine Erfahrung nun in der Kooperative einbringen, um sie für die Zukunft aufzustellen.

Carlos Lopitzberger (2. von re. im Bild), der frühere Geschäftsführer, bleibt weiterhin in der Administration tätig.

42 Jahre hat die Kooperative Bestand, dessen Schwerpunkt auf der Geflügelproduktion basiert, aber auch andere Dienstleistungen im landwirtschaftlichen Sektor anbietet. Zudem sind Finanzdienstleistungen immer mehr gefragt, denn die Kooperative ist eine der wenigen in Paraguay, die Transaktionen aus und in das Ausland ermöglicht.

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4 Kommentare zu “Neuer Geschäftsführer der Kooperative Carlos Pfannl bestellt

  1. ja der Hr. Eschgfäller war nach dem Tod von Hr. Metzinger schon mein bester Kandidat. es freut mich das er es jetzt dann doch endlich geworden ist und die Coop ihn von der Regional „freibekommen“ hat. den wo ein wille da auch ein weg, egal wenn es etwas kostet. aber ich denke und hoffe das der richtige weg eingeschlagen wird jetzt und es weiter so laufen wird wie es unter Hr. Metzinger passiert ist mit Blick auf die Mitglieder und nicht nur aufs eigene „Sackerl“

    1. Hallo Alex, der Herr Eugen hat schon länger nicht mehr bei der Regional gearbeitet. Er war bis diese Woche Filialleiter der Interfisa Bank in Villarrica – gegenüber die Kooperative Coopeduc; mit der die Interfisa ja eng zusammenarbeitet. Das heißt, vom einfachen Mitarbeiter der Regional, hatte er bereits den Sprung zum Filialleiter geschafft und jetzt abermals zum Geschäftsführer. Er ist ein guter Mann, mit dem man auch offen und gut zusammenarbeiten kann. Wenn es einer schafft bei CP etwas zu verbessern, dann ist er schon eine gute Wahl dafür!

  2. Ich teile den Argwohn Christians. Ein Banker und zudem jemand, der so schnell Karriere machte, da muss man doch schon aufhorchen. Wir können nur für die Zukunft hoffen, dass er alleinig das Wohl der Kooperative und deren Mitglieder im Auge hat und nicht an die Sitten und Gebräuche der Bänkster äähh Bänker anknüpft.

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