Asunción: Auch wenn viele Fahrzeugbesitzer von einer ständigen Einstellung eines Gesetzes träumen, welches eine Kontrolle der Autos und Motorräder ausschließt, scheint denen den Wind aus den Segeln genommen zu werden.
Eduardo Petta, Ex Chef der Straßenpolizei und Senator der Partei PEN, beabsichtigt binnen sechs Monaten ein neues ITV Gesetz auf den Weg zu bringen, welches den Richtlinien der nationalen Verfassung genügt.
Abgesehen von seinem Willen, den Straßenverkehr sicherer zu machen, steht nach wie vor die Forderung der Fahrer, die schlechten Straßen, die an einem Großteil der Schäden an Fahrzeugen schuld sind, auszubessern.
Für ihn besteht darin die Lösung, mit allen Bürgermeistern eine Lösung zu finden um Inspektionen vorzunehmen. Außerdem gibt es 19 Werkstätten die genehmigt sind und den Dienst durchführen können.
Er versicherte ebenso, dass in Infrastruktur investiert werden müsse, wie auch der Zustand der Straßen. Binnen zwei Tagen wurden zwei Gesetzentwürfe niedergeschlagen, die zum Ziel hatten eine obligatorische Fahrzeuguntersuchung auf die Beine zu stellen.
(Wochenblatt / Hoy)










miha
Kennt jemand die Beweggründe, warum das der Snr. Peta machen will? Im Auftrag seiner Partei, oder aus rein persönlichen Gründen? Vielleicht, weil er dafür von den Prüfzentrn bezahlt wird?
Gruss, Miha
christian
Nein ,ich bezweifel das der Sr. Petta dafuer bezahlt wird !
Bei ihm handelt es sich um rein idealistische Gruende .
Will den Verkehr sicherer machen . Nicht nur durch einen ITV . Er wird mit Sicherheit nochso den ein oder anderen Vorschlag und Gesetzentwurf im Bereich Verkehr und Strassen auf den Weg bringen .
Michael - Peter
Oder schon bezahlt worden ist – Nun muß er letztendlich die “ Ware “ liefern, sonst gibt es Druck – oder hat er den schon ? ? ?
christian
Kann sein , glaube ich aber nicht !
Ich kenne den Petta persoenlich .
Er ist in dieser Sache ein Idealist , und wird fuer diese Sache kaempfen .
Blechtaube
„…neues ITV Gesetz auf den Weg zu bringen, welches den Richtlinien der nationalen Verfassung genügt“, „…Willen, den Straßenverkehr sicherer zu machen“, „die schlechten Straßen […] auszubessern“, „…mit allen Bürgermeistern eine Lösung zu finden…“ Also für mich sehr logisch sein Vorgehen. Nur so geht es, im Dialog und das Lösen von Problemen gemeinsam. Auch wenn ich hier in vorhergehenden Kommentaren zu Artikeln über die ITV gelesen habe, dass die ITV keinen einzigen Unfall verhüten würde, so bin ich überzeugt, dass eine Technische Inspektion der Fahrzeuge, klare Verkehrsführung und gute Strassen, eindeutig zu weniger Unfällen führen wird. Zu Kommentatoren, die der Meinung sind, eine ITV werde keinen einzigen Unfall verhindern, mag ich logischerweise keine Stellung nehmen, bin aber überzeugt, wenn Fahrzeuge nachts mit Licht fahren, dass es dann zu weniger Unfällen kommen wird. Alles in allem – auch wenn ich nicht zu beurteilen mag, in welchem Filz Herr Eduardo Petta steckt, so finde ich seine Absichten sehr gut.
Ermindo
Das poste ich nicht zum ersten Mal.
Schult die Fahrer für den Verkehr auf öffentlichen Strassen.
Bringt ihnen zu Bewusstsein das der menschliche Körper zum Hauptteil aus Wasser besteht UND, das ein Unfall mit 36 Km/h (Geschwindigkeit eines Läufers mit 10 sec auf 100 meter)bedeutet, mit voller Renngeschwindigkeit vor eine Betonwand zu laufen.
Das Bewusstsein für den Verkehr wird Vorsicht und umsichtigen Umgang mit der Technik sowie automatisch technische Prüfungen aus eigenem Willen herbeiführen.
Und das nicht nur bei Fahrzeugen mit Chapa!!
Aus hoffnungslosem Idealismus in die Menschen,
Ermindo
robert
Er wurde in der Lugoregierung gefeuert weil Er sich für mehr Sicherheit und Ordnung im Straßenverkehr eingesetzt hat, soweit ich mich erinnern kann.
Tom
Es gab seinerzeit 12 Punkte des Gesetzes, welche gegen die Verfassung verstoßen haben. Nun wird hier getrixt, gebogen und gerichtet um es doch noch irgendwie auf den Weg zu bringen. Wenn alles rechtens gehen würde, hätte das Gesetz nicht den Hauch einer Chance. Ich erinnere an folgende Zeilen:
„Dazu zeigt das Gesetz aber noch eine andere Ungerechtigkeit unter den Paraguayern auf. Die, die in den Städten wohnen, in denen es Inspektionszentren gibt sind bevorteilt zu denen, die mehrere hundert Kilometer fahren müssen, um die Untersuchung zu absolvieren.
Ein Paraguayer aus Mariscal Estigarribia samt Pkw muss obligatorisch zur nächsten Inspektionswerkstatt, die in diesem Fall ganze 600 km entfernt liegt. Abgesehen von den hohen Kraftstoffkosten kommt da noch Übernachtung und Verpflegung hinzu. Dies gilt für alle, die nicht nahe den Werkstätten wohnen.“
http://wochenblatt.cc/nachrichten/itv-sehr-fragwurdig/8076
Ich, an Herrn Päßlers Stelle, hätte einen 50ccm Krampf fahren lassen. Nur daran zu denken, da tut mir das Hinterteil schon weh. Spürt ihr das auch, daß das Gleichheitsprinzip schmerzlich verletzt wird? 🙂
LG