Nicht zu schnell und nicht zu langsam

Asunción: Insgesamt 500 Vertreter der Straßenpatrouille werden in dieser Woche die geltenden Verkehrsregeln überprüfen, insbesondere weil der Osterverkehr die Straßen über aller Maßen füllt.

Aber nicht nur das Belastungslimit der Straßen ist zu Ostern ein Thema, sondern auch die Höchstgeschwindigkeiten. Wie Luis Christ Jacobs, Chef der Straßenpatrouille, erklärte, sind für Personenkraftwagen maximal 110 km/h auf den Überlandstraßen erlaubt während in Ortschaften nicht mehr als 50 km/h gefahren werden darf.

Bei Reisebussen liegt die Höchstgeschwindigkeit bei 90 km/h außerhalb von Ortschaften, während innerhalb nicht mehr als 40 km/h erlaubt sind.

Des Weiteren gilt für alle Führer motorisierter Fahrzeuge, dass man auch wegen zu langsamen Fahrens ein Bußgeld einhandeln kann. Allerdings werden hier keine Zahlen genannt, demnach gibt es Ermessensspielraum.

Abgesehen von den Geschwindigkeits- und Alkoholkontrollen ist die Hauptausgabe der Straßenpatrouille einen geordneten Verkehr zu gewährleisten, ganz besonders beim Rückreiseverkehr am Samstag und Sonntag.

Wochenblatt / La Nación

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3 Kommentare zu “Nicht zu schnell und nicht zu langsam

  1. Irrenhaus-Beobachtungs-Institut

    Antworten

    „Des Weiteren gilt für alle Führer motorisierter Fahrzeuge, dass man auch wegen zu langsamen Fahrens ein Bußgeld einhandeln kann.“

    Hiezu grosser Beifall meinerseits an die Caminera! Das sollte man – wie ich schon lange plädiere – in der Schweiz auch endlich einführen, denn diese Schleicher und Sonntagsfahrer sind fast so eine grosse Verkehrsgefährdung wie die reichen Weiber in ihren SUVs, die dauernd aufs Schmerzphon statt auf die Strasse schauen…

  2. „Abgesehen von den Geschwindigkeits- und Alkoholkontrollen ist die Hauptausgabe der Straßenpatrouille einen geordneten Verkehr zu gewährleisten, ganz besonders beim Rückreiseverkehr am Samstag und Sonntag.“

    Wie koennt ihr nur das wichtigste vergessen? Das Hauptanliegen ist reichlich Einnahmen zu generieren. Semana Santa ist nur einmal im Jahr – so wie Navidad. Da muss richtig kassiert werden, sonst wird der Typ da auf dem Foto sauer!

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